Der Mensch und die Perfektion


Die Gedanken über die Perfektion der Menschen wurden schon von berühmten Gelehrten wie René Descartes oder Leibniz ausgedrückt. Sie beziehen sich auf die folgende Frage: Ist der Mensch vollkommen? Diese Frage wurde schon durch Erklärungen von oben genannten Philosophen zum Rechtfertigen der Existenz des Universums beantwortet. Beide Philosophen meinen, dass Menschen nicht zum Entscheiden über die Existenz einer höheren Instanz, nämlich des Universums, fähig sind. Sie sind schon Teil des Universums, welches alles kontrolliert und über die Existenz der Dinge entscheidet. Descartes ist fest überzeugt, dass Menschen eine Idee des Himmels zum Darstellen seiner Kraft, seines Willens oder seines Daseins, rechtfertigen. Menschen dürfen sich nicht irren, weil sie niemals eine Antwort des Himmels erhalten werden. Er ist die höhere Instanz aller existierenden Dinge. Der Philosoph Descartes erklärt die Existenz der Menschen durch die Tatsache, dass der Himmel die Rechtfertigung der Wahrheit darstellt. Dieser Philosoph zeigt, in seinem Buch mit dem Titel "Meditationen über die Erste Philosophie", dass der Himmel nur gute Ansichten zu Gunsten der Menschen hat. Es ist klar, dass die Metaphysik der Existenz den Sinn der Evidenz, zum Beweisen über die Existenz des Himmels, erleuchtet. Es ist wahrgenommen, dass alle Dinge, zum Erklären der Evidenz, wahr sind. Wenn das Etwas die Wahrheit einer Tatsache erklärt, ist es selbstverständlich wahr, dass der Mensch nicht perfekt ist. Descartes verdeutlicht diese metaphysische Tatsache über die Wahrnehmungen der Dinge bezüglich der Wahrheit zum Beweisen der Existenz des Universums. Der Philosoph Gottfried W. Leibniz in seinem Buch "Metaphysische Abhandlung" erklärt, dass Menschen sich nicht viel Sorge um ihre Existenz machen müssen. Alles ist schon, dank der Tatsache, zum Beweisen der Existenz des Universums, erklärt, weil die Existenz der Menschen von dieser des Universums abhängt.

Descartes ist fest überzeugt bezüglich der Analyse der Existenz der Menschen, dass die Letzten nicht perfekt sind. Der Philosoph geht von der Existenz von Dingen zur Erklärung der Imperfektion der Menschen aus. Das Analysieren der Existenz der Menschen ermöglicht die Suche nach der Entstehung dieser Wesen. Weil Menschen nicht in der Lage aufgrund der Sinnlosigkeit der Existenz beweisen können, dass sie unsterblich sind. Wer unsterblich ist, kann auch seine Perfektion begründen. Aufgrund der Existenz des Todes müssen Menschen die Kraft zum Sterben nicht infrage stellen. Irgendwann, irgendwo und irgendwie wird ein Mensch sterben. Dies stellt eine metaphysische Wahrheit mithilfe der Wahrnehmung des Todes dar. Die Imperfektion der Menschen basiert auf der Niederlage gegenüber dem Tod, weil Menschen nicht gegen diesen Tod gewinnen werden. Der Tod an sich ist ein Objekt der Existenz zur Wahrnehmung der Wahrheit über den Sinn des Lebens. Wenn Menschen nicht sterben würden, könnte es durch die Existenz des Willens zur Ewigkeit sein, dass sie den Tod besiegen. Menschen müssen unsterblich sein, damit sie die Perfektion erklären. Dieser Tod zwingt Menschen, um ihr Leben zu fürchten. Sie machen alles, um gesund zu bleiben. Sie treiben Sport, gehen zum Vorsorgen und ernähren sich gut. Was haben sie vor? Sie wollen nur überleben, bis dieser Tod spontan kommt. Er kommt immer ohne Meldung und erledigt seine Aufgabe. Der Tod ist wahnsinnig, da niemand ihn beherrschen kann. Menschen sind aufgrund der Unbesiegbarkeit dieses Todes fassungslos und von daher haben keine Möglichkeit, diesen Tod zu besiegen. Menschen sind nicht unbedingt perfekt, weil sie nichts gegen den Tod gewinnen. Sie haben schon aufgrund der Sterblichkeit der Lebendigkeit verloren.    


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