Die Erzählung verdeutlicht was und wie sich alles während eines Jahres verändert: Verhältnis Tag/Nacht, Natur, Tierwelt, unsere Lebensweise. Darüber hinaus zeigt die Erzählung auf, wie die Monate heißen, wie viele Tage die einzelnen Monate haben und warum es überhaupt Jahreszeiten gibt. Das ist mega toll. Dafür nimmt man den Montessori Globus der Kultur und eine Lampe. Je nachdem wo der Globus steht, wird z. B. Europa mehr oder weniger von der Lampe angeleuchtet. Die Kinder können somit alle ganz deutlich erkennen, wie die Sonnenstrahlen im Winter auf Europa treffen und wie im Sommer. Dadurch wird es auch absolut logisch warum es im Winter kalt und im Sommer warm ist. Was auch sehr gut erkennbar ist: nicht überall auf der Erde ist zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Jahreszeit. Während Europa kräftig von der Sonne angestrahlt wird, erreicht Australien nicht ganz so viel Licht.
Gleichzeitig wird auch nochmals vertieft, dass die Erde ein ganzes Jahr braucht, um einmal um die Sonne zu wandern.
Also ich bin wirklich sehr begeistert von der Erzählung. Begleitend habe ich ein Minibuch mit einer Abschreibkartei entworfen. In dieser Kartei finden sich in aller Kürze die in der Erzählung beschriebenen Aspekte.
Zudem werde ich mit meiner Klasse Lernwörter einüben. Diese frage ich dann in Form eines Kurzdiktates ab. Das Diktat bekommen die Kinder mit verschiedenen Arbeitsaufträgen zum Üben. Dieses habe ich auch hochgeladen.

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