"Boah, das haben die damals vielleicht wirklich so gekonnt und gewusst?!!"
Wenn so ein Satz im Geschichtsunterricht fällt, ist es eine gute Stunde gewesen. Dann haben die Schülerinnen und Schüler etws gelernt, hatten einen Aha-Effekt und waren mit ihren Gedanken voll und ganz bei der Sache.
Daher bin ich eine Freundin von entdeckendem Lernen, das heißt, wenn die Schülerinnen und Schüler selbst zu Forscherinnen und Forschern, zu Historikerinnen und Historikern werden.
Dies lässt sich meiner Erfahrung nach gut fördern, indem man sich mit Fundstücken und Überresten aus der Vergangenheit auseinandersetzt und diese genau untersucht. Wenn das Ganze dann noch in eine narrative Geschichtsschreibung mündet, hat die Lerngruppe meist einen persönlicheren und emotionalen Zugang zum Thema gefunden und nicht nur etwas auf der Sachebene gelernt.
In meinem Unterricht habe ich dies z.B. anhand folgender Beispiele mit durchweg hoher Schülermotivation ausprobiert:
Eisenzeit:
https://lehrermarktplatz.de/material/248262/eisenzeit-entdeckendes-lernen-kl-6-7
die Neolithische Revolution / von der Alt- zur Jungsteinzeit (im Sparpaket, auch einzeln erhältlich):
https://lehrermarktplatz.de/material/204464/altsteinzeit-jungsteinzeit-neolithische-revolution-entdeckendes-lernen
die Renaissance / vom Mittelalter zur Neuzeit (im Sparpaket, auch einzeln erhältlich):
https://lehrermarktplatz.de/material/272338/sparpaket-mittelalter-renaissance-entdeckendes-lernen
(einzeln: https://lehrermarktplatz.de/material/271302/entdeckendes-lernen-leben-wohnen-arbeiten-im-mittelalter und
https://lehrermarktplatz.de/material/272327/entdeckendes-lernen-vom-mittelalter-zur-neuzeit)
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Forschen, Erkunden, Entdecken, ...!
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