„Der perfekte Lehrer existiert. Er ist nur leider komplett erschöpft.“ 😏

Viele Lehrkräfte haben einen unsichtbaren Anspruch:
👉 „Ich muss es richtig gut machen.“
Und das klingt erstmal nach Engagement.
Nach Professionalität.
Nach Verantwortung.
Aber psychologisch betrachtet steckt oft etwas anderes dahinter:
👉 Perfektionismus als Stressverstärker.
Woran du ihn erkennst:
👉 Dein Anspruch ist nicht nur hoch – er ist dauerhaft aktiv.
Das Problem dabei:
Perfektionismus hat keinen Endpunkt.
👉 Egal, wie gut du bist – es fühlt sich nie gut genug an.
Das führt langfristig zu:
Der entscheidende Perspektivwechsel:
👉 Gute Lehrer sind nicht perfekt.
👉 Gute Lehrer sind stabil.
Stabil in:
Denn genau das brauchen Schüler.
Was hilft konkret im Alltag?
✔️ „Gut genug“ bewusst definieren
(nicht alles muss auf 100 % sein)
✔️ Fokus auf Wirkung statt Perfektion
→ Was hat heute funktioniert?
✔️ Fehler als Teil professioneller Entwicklung sehen
(nicht als persönliches Versagen)
✔️ Bewusst abschließen statt weiter optimieren
Eine ehrliche Frage an dich:
👉 Würdest du so mit einer Kollegin sprechen, wie du mit dir selbst sprichst?
Wenn nicht – dann wird es Zeit, deinen inneren Anspruch neu zu justieren.
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Denn:
👉 Dein Job ist wichtig.
👉 Aber deine Energie ist wichtiger.
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