Ist der Mensch kein Objekt?

 Ein Objekt darf sich nicht gegenüber dem Unterdrücken aus einem entsprechenden Subjekt klagen. Dies erklärt die Wahrheit über den Sinn der Existenz eines Subjekts in Bezug auf die Existenz irgendwelches Dinges. Objekte haben keine Kraft, um die Unterdrückung zu binden. Weil der Roboter ein Objekt eines Subjekts namens Menschen darstellt, wird es für die Wahrnehmung eines Dinges mithilfe eines Subjekts unkompliziert sein. Dieses Objekt wird sich nicht gegen die Intention des Subjekts auflehnen. Dies wird unmöglich sein, weil der Roboter als ein Objekt des Menschen existiert. Dieser Mensch nutzt die Existenz des Objekts zum Erklären des Sinnes der Menschheit. Das Ding genannt Roboter hat keine Ahnung über die Existenz des Subjekts. Es ist nicht seine Aufgabe, diese Existenz infrage zustellen. Wenn der Mensch ein Objekt irgendwelches Dinges wäre, könnte das Letztere den Sinn der Passivität der Menschen auch nicht infrage stellen. Sobald dieser Mensch ein Objekt ist, verliert er den Status eines Subjekts, weil das Letzte die Oberhand auf die Existenz eines entsprechenden Objekts hat. Ein Objekt kann sich nicht gegenüber einem Subjekt behaupten, da das Erstere keinen Willen hat, das Zweitere zu dominieren. Diese Wahrheit ermöglicht die Darstellung des Sinnes der Existenz eines Objekts im Verlauf der Existenz. Die Dinge werden mithilfe der Erläuterung der Kraft eines Subjekts akzeptiert, wie sie sind, nicht warum sie es sind. Der Roboter ist eine Erfindung des Menschen, weil der Letztere unbedingt ein Objekt seines Dienstes haben will. Dieser Roboter verhält sich genau wie ein Motor, welcher mithilfe des Willens eines Subjekts namens Menschen existiert. Dieser Motor wird sich niemals über seine Unterdrückung beschwerden. Das ist einfach nachvollziehbar, weil der Motor nur als ein Objekt ist. Dieses Objekt will nicht mit dem Subjekt über den Sinn der Existenz diskutieren. Das Ding namens Objekt akzeptiert den Verlauf des Dings, wie es ihm vorkommt. Seine Aufgabe ist einfach zu gehorchen. Das Objekt namens Dinges muss dies auch wie der Motor tun. Wenn der Mensch als Objekt betrachtet würde, sollte er die Wahrheit über die Kraft eines Subjekts nicht leugnen. Es geht darum, die Passivität eines Objekts gegenüber dem Willen eines Subjekts darzustellen. Ein Ding wird als Objekt betrachtet, wird das Erstere seinen Status als passives Seiende akzeptiert. Wenn Menschen im Laufe der Existenz als Objekte anderer Menschen wahrgenommen wurden, könnten die Ersteren nicht das Verhältnis mit den Zweiteren infrage stellen. Es ging um die Kräfte der Zweiteren zum Unterdrücken des Willens der Ersteren, sich aus dieser Hölle zu befreien. Die Hölle stellt hier eine Angst durch Passivität dar. Wenn ein Mensch sich als Objekt behandeln lässt, wird es für ihn schwer, die Passivität zu überwinden. Der Krieg ist schlimm für Menschen, da es sowohl Verletzte als auch Tote geben wird. Diese Menschen werden von den Anderen nicht als Subjekte, sondern als Objekte wahrgenommen. Die Subjekte erkennen bei diesen Objekten keinen Sinn eines lebenden Subjekts, weil  sie nur als Zweck zum Durchführen eines Kriegs wahrgenommen werden.Tote haben keinen Willen, um sie gegenüber dem Willen dieses Subjekts zu wehren.  

Die Kraft erklärt den Sinn der Wahrnehmung der Dinge im Laufe der Existenz. Newton erklärt mithilfe der Gesetze der Mechanik den Sinn dieser Kraft. Eine Bewegung erzeugt eine Kraft, welche nicht unbedingt sichtbar ist.  Diese Bewegung wird mit einer Wahrnehmung durch den Willen eines Subjekts dargestellt. Der Mensch bewegt sich mithilfe eines Motors, welcher mit einer bestimmten Drehzahl von diesem Subjekt wahrgenommen wird. Es geht nicht hier, um eine Formel zur Erklärung des Sinnes der Wahrnehmung der Kraft gemäß Newtonschen Gesetzen anzuwenden, sondern einen Sinn der Existenz einer Kraft mithilfe des Willens zu rechtfertigen. Dieser Wille erklärt die philosophische Darstellung des Sinnes eines Objekts gegenüber einem Subjekt. Das Letzte will immer die Bewegung des Motors durch die Rechtfertigung seines eigenen Willens erklären. Der Motor kann sich nicht selbst bewegen, da er kein Subjekt ist. Das Subjekt namens Menschen ist für die Bewegung des Motors mithilfe seines Willens verantwortlich. Der Wille des Menschen erklärt auch den Sinn der Wahrnehmung der Bewegungskraft. Vom Punkt A bis zum Punkt B wird sich ein Motor mithilfe der Wahrnehmung des Menschen bewegen. Da der Mensch ein Subjekt darstellt, will der Erste  den Motor als Objekt erkennen. Dieser Motor gehorcht nur dem Willen des Subjekts namens Menschen. Der Motor ist zwar ein Objekt des Menschen, aber der Erstere kann nicht an der Stelle des Subjekts entscheiden. Der Mensch kontrolliert das Sein dieses Motors, weil der Erstere den Zweiteren geschafft hat. Ohne Menschen gibt es keinen Motor. Dieses Objekt ist nur ein Ding im Dienst der Wahrnehmung des Willens des Subjekts. Die Willenskraft des Subjekts ermöglicht ihm, ein Objekt mithilfe des Bewusstseins zu unterdrücken. Der Motor kann sich nicht gegen diese Willenskraft des Menschen wehren. Das ist eine philosophische Wahrheit bezüglich der Beziehung zwischen einem Subjekt und einem Objekt.

Der Mensch existiert, weil seine Existenz ihm einen Sinn zum Rechtfertigen seiner Taten irgendwo, irgendwann und irgendwie gibt. Dies erklärt die Suche durch Anstrengungen der Menschen nach Perfektion.  Wenn der Mensch nicht perfekt wäre, könnte er seine Existenz nicht infrage stellen. Dieser Mensch zeigt sein Können durch die Deduktion aus der Wissenschaft zur Darstellung seiner Perfektion. Die Letzte ermöglicht dem Menschen, die Existenz von Dingen zu leugnen. Die Dominanz von Menschen durch den Willen anderer Menschen stellt die Objektivierung der Menschen dar, weil es um Interesse an Bereichen geht. Der Mensch dient den anderen Zwecken als Objekte. Die Gewalt auf Menschen, verursacht durch Machtstrebung, für das Dominieren anderer Menschen, stellt eine Rechtfertigung des Willens zum Erniedrigen. Im Laufe der Zeit wurden Menschen durch Kriege oder Vertreibung dominiert. Die Vernunft hat die Dominanz der Menschen mithilfe der Perfektion gerechtfertigt. Es ging darum, der Deduktion der Forschung zu dienen. Aus wissenschaftlichen Gründen wurden andere Menschen als Objekte zum Testen des Sinnes der Perfektion verwendet. Der Absolutismus stellte den Menschen als Objekte der Macht dar, weil die Herrscher nicht mit anderen Menschen teilen wollten.  Es ging um Gehorchen, nicht zum Protestieren. Als dieser Absolutismus durch Sehnsucht nach Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit gestürzt wurde, entschieden sich die Revolutionären für eine Welt ohne Ungerechtigkeit. Die Existenz des Menschen erklärt die Sehnsucht nach Glück. Dieses ist auch ein Objekt, welches den Menschen zum Handeln treibt. Menschen versuchen alles, um dieses Glück durch das Existieren zu genießen. Es scheint, ob dieses Glück von den Menschen wahrgenommen wird. Dieses Objekt namens Glücks stellt den Sinn der Rechtfertigung des Willens nach Freiheit dar.  Wenn der Mensch kein Objekt wäre, könnte er seine Existenz nicht leugnen. Es ist klar, dass der Mensch seine Existenz im Griff durch die Verteidigung der Freiheit hat. Menschen wollen diese Existenz genießen. Dieses zeigt seine Wahrnehmung der Existenz mittels der Auswahl zwischen dem Guten und der Bosheit. Von daher stellt der Mensch ein Subjekt zur Berechtigung des Sinnes seiner Taten dar. Weil dies Subjekt kein Objekt ist, wird das Erstere Objekte der Existenz irgendwo, irgendwann und irgendwie wahrnehmen. Die Tatsache, dass der Mensch sowohl existiert als auch lebt, ermöglicht ihm, die Wahrheit über die Existenz nicht zu leugnen.  Der Romancier Stendal mithilfe seines berühmten Romans "Rot und Schwarz" ist ein Kenner der Beschreibung der Wahrnehmung der Objekte durch den Willen eines Subjekts namens Menschen. Die Hauptperson in diesem Roman ist ein ehrgeiziger junger Mann namens Julien Sorel, dessen Existenz, die Rechtfertigung des Willens durch Anstrengungen zum Aufstieg in die höhere Schicht der Gesellschaft, eine Kollision zwischen dem Sein und dem Schein darstellt.  Wenn man nicht reich geboren würde, wie Stendal es durch den Fall von Julien Sorel beschrieben hat, könnte es nicht einfach für die Akzeptanz in der Gesellschaft der Bourgeoisie sein. Ein Mensch muss eine Lösung, um diese Hindernisse durch den Willen zu überwinden, finden. Julien Sorel will erfolgreich sein, egal was es kostet.  Es gibt viele Möglichkeiten, durch Bildung zum Genießen des Lebens. Dies ist die Kennzeichnung von Subjekten mithilfe des Willens zum Gewinnen, egal was es kostet. Menschen nehmen den Mord in Kauf, um Erfolg zu erlangen. Ein Subjekt manipuliert immer jegliches Objekt der Existenz, um einen Sinn durch Wahrnehmung des Willens zu schaffen.   

Stendal erklärt die Anstrengungen der Menschen durch das Erreichen einer höheren Stufe in der Gesellschaft zum Darstellen eines betrübten Scheins, welcher ein Objekt zur Charakterisierung eines Seienden berechtigt. Bei dem Romancier geht es nicht, um den Menschen zu kritisieren, sondern um ihn mittels seines Willens zu beschreiben. Dieser Wille ist der Antrieb zum Ermöglichen des Laufens über Leichen. Das Subjekt namens Menschen erkennt keine Bremsung im Laufe der Existenz, weil es unbedingt nach oben gehen will. In diesem Fall wird dieses Subjekt alles, durch seinen Willen, zum Beseitigen jeglicher Hindernisse auf seinem Weg zum Erfolg tun. Julien Sorel ist von Stendal als die Figur eines strebenden Menschen, gemäß dem Roman mit dem Titel "Rot und Schwarz" zur Verteidigung der Freiheit durch den Willen zum Überleben dargestellt. Dieser Verführer will nur mithilfe der Bildung das Leben genießen. Er infiltriert die Oberschicht, um einen Platz an der Sonne zu haben. Weil Sorel ein Subjekt ist, will er auch nicht ein Objekt sein. Der Mensch erkennt das Sein "für sich", da er mittels Willens existiert. Das Sein "für sich" ermöglicht dem Menschen, ihr Dasein durch die Erklärung des Sinnes der Dinge zu erkennen. Menschen wollen den Erfolg ihres Seins reflektiert durch den Schein aus einem Blickwinkel zeigen. Der Schein stellt den Anderen, was dieser Mensch zeigen will, dar. Man erkennt diese Person mithilfe des Scheines aus seinem Willen zum Existieren. Der Erfolg ist als ein Objekt dieses Subjekts namens Menschen dargestellt. Es stellt sich die Frage, warum die Person den Willen zum Erfolg rechtfertigt. Man kann nicht eine genauere Antwort zu dieser Frage geben. Es ist nur zu merken, dass dieses Wesen ein Subjekt darstellt. Seine Anstrengungen zum Erfolg werden auch selbstverständlich erkennbar, weil dieses Subjekt mittels Willens zum Existieren scheint. Stendal beschreibt die Realität der menschlichen Existenz anhand Sehnsucht nach Erfolg zum, durch Ansatz einer unsichtbaren Kraft, Überleben. Diese Arte des Überlebens hat auch ihre Kehrmedaille, weil Menschen in der Lage sind, Bosheit wahrzunehmen. Diese Überlebenskunst ist ein Kennzeichen eines Subjekts, welches mittels Willens einen Antrieb zum Existieren darstellt.  Der Begriff "Sein für sich" bezüglich der Verwendung von Jean-Paul Sartre aus der Sprachphilosophie erklärt die Kraft eines Subjekts zum Rechtfertigen seines Willens. Wenn ein Subjekt durch seine Taten zum Verändern des Verlaufs der Dinge bewusst ist, tritt das Sein "für sich" aufgrund des Willens dieses Subjekts auf. Ein Mensch will die Objekte verändern, damit es seinen Willen rechtfertigt. Dieses Subjekt hat keine Absicht, ein Objekt zu sein. Im Gegenteil verhält es sich, durch seine Taten, zum Erklären der Kraft des Willens mittels seines Daseins wie ein Lebender, mit Absicht zu leben. Dieses Subjekt ist im Grunde genommen ein aktives Seiendes, das irgendwo, irgendwann und irgendwie seinen Willen nicht leugnen kann. Aufgrund seiner Aktion, die Dinge mit Absicht zu gestalten, wird dieses Subjekt niemals die Rolle eines Objekts akzeptieren. Ein Objekt ist nur durch seine Passivität gegenüber einem Subjekt namens Menschen wahrgenommen.  Sowohl ein Subjekt als auch ein Objekt sind als Seiende der Existenz dargestellt. Sie existieren irgendwo, irgendwann und irgendwie mithilfe der Rechtfertigung ihres Daseins. Sie verfügen über ein Sein, durch den Sinn ihrer Existenz zu existieren.


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