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Dieses Material stellt ein Stationenlernen zu den vier verschiedenen aleatorischen Verfahren der Grattage, Frottage, Décalcomanie und Monotypie dar. Diesem liegt die Leitfrage zugrunde, ob es den Zufall in der Kunst gibt. Das Verfahren der Décalcomanie dient als Einstieg in das Stationenlernen und wird mittels des gesonderten Reflexionsbogens intensiviert besprochen. Im Anschluss daran werden in der darauffolgenden Stunde die drei weiteren Verfahren erprobt und ebenfalls mithilfe des zweiten Reflexionsbogens untersucht. So soll eine Antwort auf die Leitfrage gefunden werden. Das Stationenlernen eignet sich ideal als motivierender und produktionsorientierter Einstieg in eine Reihe zu Max Ernst, Hannah Höch bzw. der Kombinatorik oder Aleatorik.

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