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Was zählt im Leben? Was kann weg? Seit Jahrhunderten grübeln Philosophen über Güter, Verhaltensweisen, Voraussetzungen oder Denkmuster, die ein gutes Leben ermöglichen. Was sind unsere Grundbedürfnisse? Führen mehr materielle Güter zu mehr Glück? Welche Rolle spielen die Liebe, die Mitmenschen und die Selbstverwirklichung für unsere Lebensqualität? Es ist schon schwer, diese Fragen für sich selbst zu beantworten. Noch kniffliger ist die Suche nach einer allgemeingültigen Definition des guten Lebens.
Diese Unterrichtseinheit nimmt Ihre Schülerinnen und Schüler mit auf eine Reise zu Vorschlägen und Entwürfen der Philosophie- und Ideengeschichte. Gemeinsam mit ihnen besprechen Sie das Modell der Maslowschen Bedürfnispyramide, diskutieren über Notwendiges und Überflüssiges im Leben und kommentieren mithilfe der Graffiti-Methode unterschiedliche Thesen zur Lebensqualität.
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