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Im ersten Teil sollen die Kinder hören, ob der Selbstlaut lang oder kurz klingt. Wenn er kurz klingt, wird der Mitlaut bei allen Beispielwörtern verdoppelt.
Im zweiten Teil sollen die Kinder entscheiden, ob die den Mitlaut verdoppeln müssen, oder nicht. Die Selbstlaute klingen alle kurz, und die Regel lautet: Nach einem kurzen Selbstlaut folgen 2 (oder mehr) Mitlaute. Verdoppeln müssen die Kinder nur, wenn ansonsten auf den Selbstlaut kein anderer Mitlaut als der vorgegebene folgt. Hilfreich ist es, wenn die Kinder nach der Lücke mit Textmarker markieren, ob dort schon ein Mitlaut vorhanden ist. In diesem Fall braucht der Mitlaut in der Lücke nicht verdoppelt zu werden.
In meiner Klasse handhabe ich es so, dass die Kinder bei Blatt 1 und 2 die Selbstlaute mit einem Punkt (kurzer Selbstlaut) oder einem Strich (langer Selbstlaut) markieren. Dann überprüfen sie die Markierungen anhand von Lösungsblättern, die ich im Klassenzimmer aufhänge. Erst dann werden die fehlenden Buchstaben eingetragen.
Bei Blatt 3 und 4 markieren die Kinder wie beschrieben den Mitlaut nach der Lücke.
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