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Wenn viele unserer eigenen Fragen unbeantwortet bleiben, fällt es uns schwer, auf Kinderfragen zu reagieren, Mitschüler*innen mit einer anderen Muttersprache Dinge zu erklären oder alten Menschen dieselben Themen immer wieder zu nahezubringen
.Wie kann man Themen wie Gewalt und Flucht, Heimat und Zusammenhalt oder Krieg und Frieden altersgerecht vermitteln? Und wie kann ich mit Kindern, Menschen mit anderer Muttersprache oder alten Menschen kommunizieren und interagieren, wenn sie mich sprachlich nicht verstehen?
Wir brauchen die Sprache, um Dinge zu erklären, Wünsche zu äußern und unsere Bedürfnisse deutlich zu machen.
Das Erlernen einer Sprache ist nicht nur für geflüchtete Kinder wichtig, alle Personen in unseren Einrichtungen benötigen Sprache als Mittel der Kommunikation und sollten diese weiterentwickeln. Wie können wir also mit unterschiedlichen Menschen kommunizieren und gleichzeitig Sprachförderung betreiben?
Genau hier setzt unser Stationenlernen an und thematisiert das Thema Sprache und Sprachförderung auf kreative und fachliche Art und Weise. Es eignet sich nicht nur für die Ausbildungsberufe der Erzieher*innen und Sozialassistent*innen sondern für alle Klassenstufen, in denen der bewusste Einsatz von Sprache ein Thema ist.
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