2 Seiten
1 Seite






Bei einem Stadtspaziergang durch den Kiez begebe sich die SchülerInnen auf Entdeckungsreise. Ihre Wahrnehmung wird sensibilisiert und sie setzen sich mit Silhouetten, Grundrissen und Oberflächenstrukturen auseinander. Diese Auseinandersetzung erfolgt in zwei Phasen, zunächst zeichnerisch und im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe theoretisch reflektierend.
Auf diesen Kenntnissen aufbauend, entwerfen die SchülerInnen dann eine eigene Stadt bzw. ein Stadtviertel, dass ihren Bedürfnissen und Vorstellungen entspricht.
Durch die Vorübung machen sie sich vertraut mit der axonometrischen Perspektive auf Isometriepapier. Die vermeintliche Einschränkung durch die Axonometrie, gibt den SchülerInnen Orientierung und Sicherheit und die Ergebnisse sprechen für sich.
Bewertungen und Kommentare