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Diese Zeichenaufgabe eignet sich ab der Klasse 5 und enthält:
Die SchülerInnen sollten vorab mithilfe des enthaltenden Arbeitsblattes elementare Raumbildende Mittel kennen gelernt / besprochen und ausprobiert haben, z.B.
- Überschneidungen
- Größenkontraste
- parallele Linien (von Weg, Bachlauf oder Straße) laufen auf einen Fluchtpunkt am Horizont zu
Dieses Arbeitsblatt dient somit zur Einführung jener Begriffe, die auf dem Aufgabenblatt der Zeichenaufgabe vorkommen.
Hier sollen die SchülerInnen eine Landschaft derart gestalten, dass diese a) einen eigenen, typischen Charakter und fantastisch geformte Pflanzen hat, und b) räumliche Tiefe suggeriert
Da die gewählte Technik der Frottage keine Darstellung kleiner Details bzw. komplizierter Formen ermöglicht, sollten die Kinder dazu angehalten werden, die Landschaft aus wenigen, eher großflächigen Elemente aufzubauen.
Fürs Frottieren sollten ausreichend unterschiedliche und wirklich geeignete Materialien bereit liegen, die vorab vom Lehrer ausprobiert wurden. Denn: nicht alle Strukturen lassen sich wirklich durchreiben, und die Schüler sollen tatsächlich NICHTS selbst zeichnen, auch wenn die Versuchung groß sein mag.
Es empfiehlt sich, sowohl Wachskreideblöcke als auch Stifte anzubieten - ein flächiger Abrieb gelingt mit den Blöcken leichter; Stellenweise eignen sich jedoch Kreidestifte für kleine Flächen besser...
Die Bewertungskriterien ergeben sich aus der Aufgabenstellung.
Achtung: Tendenziell neigen Schüler dazu, Flächen nicht vollständig zu färben, auf diese Sorgfalt durch Aufforderung achten, um weiße Flecken zu vermeiden.
Ein ähnlicher Arbeitsauftrag speziell für ältere SchüerlInnen mit Beispielarbeiten ist ebenfalls als Material von mir bereit gestellt worden.
Viel Spaß beim Ausprobieren und kollegiale Grüße,
Maigrün
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