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Der Devisenmarkt am Beispiel des britischen Pfunds im Zuge des BREXITs
Im November 2015 kostete ein britisches Pfund 1,40 Euro. Unmittelbar nach dem Brexit-Referendum im Juni 2016, in dem sich das Volk mehrheitlich für einen Austritt aus der EU entschieden hatte, kostete ein Pfund nur noch rund 1,20 Euro. Im Zuge der chaotischen Brexit-Verhandlungen stürzte das Pfund immer wieder ab. Im November 2021 war das britische Pfund nur noch 1,16 Euro wert, Vier Arbeitsblätter beleuchten die Bildung eines Wechselkurses durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt am Beispiel des britischen Pfunds.
4 Arbeitsblätter über Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt
Wechselkurse drücken den Preis einer Währung in einer anderen Währung aus. Ist eine Fremdwährung beliebt, steigt ihr Preis. Umgekehrt lässt eine Flucht aus der Währung ihren Preis fallen. Zahlreiche Faktoren im In- und Ausland beeinflussen die Entwicklung des Wechselkurses. Internationale Gütergeschäfte oder Kapitaltransaktionen wirken sich auf das Angebot und die Nachfrage auf dem Devisenmarkt aus. Zusätzlich haben politische Entscheidungen großen Einfluss auf die Stärke der Währung. Besonders eindrucksvoll konnte man in den vergangenen Monaten diesen Zusammenhang beim britischen Pfund beobachten. Diese Zusammenhänge werden im Rahmen von vier Arbeitsblättern schülergerecht erarbeitet.
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