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Reihentransparenz zum Thema Sinne. Die Stunden sind nicht durchnummeriert, sodass man sie beliebig anordnen kann.
Falls man die Unterrichtseinheit als Stationsarbeit plant, können die farbigen Codes für die einzelnen Sinne sinnvoll sein. Passend dazu können die SuS ihre erledigten Stationen auf der Stationscheckliste abhaken. So haben nicht nur die SuS einen Überblick über ihren eigenen Lernprozess, sondern auch die Lehrkraft.
Ich habe das Thema zunächst im Plenum eingeführt und die Kinder anschließend an Expertenstationen arbeiten lassen. Daran schloss sich eine Phase an, in der die Experten Plakate zu ihrem Sinnesorgan gestalteten, Lerngelegenheiten (z.B. mit Learning-Apps) sowie ein Experiment zu ihrem Sinn für die anderen Gruppen ausgearbeitet haben (siehe Expert*innenaufträge).
Die Lernlandkarte kann fächerübergreifend benutzt werden. Die Lernziele der Unterrichtsreihe werden vorab in die Kästchen mit der Glühbirne geschrieben. Die Schüler_innen können ihre Fragen zum Thema in die Kästchen mit dem Fragezeichen schreiben.
Zu Beginn der Unterrichtseinheit soll nun jedes Kind seine Lernlandkarte ausfüllen. Es bietet sich dann, diese Methode gemeinsam mit den Schüler_innen einzuführen.
Gearbeitet wird mit den Farben grün, rot und gelb. Die Kästchen, deren Inhalt den Schüler_innen unbekannt ist, werden rot umrandet, sind sich die Schüler_innen noch nicht sicher wird das Kästchen gelb gestrichelt. Fühlen sie sich in einem Bereich schon sehr sicher/ schätzen sie ihre Kompetenz in diesem Bereich als sehr hoch ein, wird das Kästchen grün ausgemalt.
Diese Vorgehensweise wird am Ende jeder Unterrichtseinheit wiederholt. Die ursprünglichen Farben werden übermalt, so wird der individuelle Lernzuwachs allmählich für die Schüler_innen deutlich.
Am Ende der Unterrichtsreihe sind rot umrandeten Bereiche hoffentlich alle grün ausgemalt.
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