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Stationenlernen - Sprechanlässe DaZ - Bianka Blöcker - Deckblatt
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Beschreibung

Bildergeschichten - Abbildungen mit logischen Fehlern - Bildimpulse - Bildfolgen ... sie alle dienen als Sprechanlässe und dem Lesetraining nach Günthner (1999).

Inhalt

1. Bildergeschichten  - 1 Datei
2. Bildimpulse - "Was ist hier los?" - Bild- und Fotokarteien, 8 Stück
3. Bildimpulse - "Hier stimmt doch was nicht!" - Bild- und Fotokarteien, 3 Stück
4. Erzählkarten zu einzelnen Themen - Bildkarteien, 5 Stück
5. Bildfolgen - Bild- und Fotokarteien, 5 Stück
6. Bildimpulse: Zwei Bilder - eine Geschichte - 1 Datei
7. Bildimpulse: "Was fehlt hier?" - 1 Datei


Einsatz des Materials

Alle Bildimpulse regen zum Sprechen, Erzählen und Schreiben an.
Man kann sie vielfältig verwenden: in der Einschulungsdiagnostik, im DAZ Unterricht, in der außerschulischen Förderung oder in der Freiarbeitsecke.

Diese Bildimpulse sind vielseitig wirksam, da sie die unterschiedlichsten Wortschatzthemen für die  Sprachförderung visualisieren. Sie schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen. Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden.

Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll die Lust "Herauslesen" von Geschichten und die Lust am Sprechen und Erzählen wecken.

In der Kommunikation über die Abbildungen werden Kinder dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären.

Die Kinder können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. 

So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976). 

Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.

Das ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als bereits lesend wahrzunehmen (vgl. Günthner, 1999).


Mit diesem Materialpaket bekommen Sie einen vielseitigen Werkzeugkasten zur Förderung des mündlichen Sprachgebrauchs von Kindern mit Deutsch als Muttersprache und im Deutsch als Zweitsprache-Unterricht. Die Inhalte sind gezielt darauf ausgerichtet, Lernende in ihrer Ausdrucksfähigkeit zu stärken.

Warum dieses Paket ideal ist:

  1. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
    Die Impulse lassen sich flexibel in den Unterricht integrieren: für Partner- oder Kleingruppendialoge, kreative Schreibanlässe, Wortschatzübungen oder als Einstieg in komplexe sprachlich-kommunikative Aufgaben.

  2. Lebensnahe Themen und motivierende Anregungen
    Die Anlässe sind lebensnah und fächerübergreifend einsetzbar – von Alltagsgeschichten über persönliche Erfahrungen bis hin zu Sachthemen. Das schafft Relevanz, fördert die intrinsische Motivation und stärkt die Identifikation mit dem Lernstoff.

  3. Praxisorientierte Materialien
    Die Materialien kommen im ansprechenden Design, druckfertig und sofort einsetzbar im Unterricht.

  4. Förderung aller kommunikativen Kompetenzen
    Neben mündlicher Kommunikationsförderung eignen sich die Einheiten auch exzellent zur Verbesserung von Hörverstehen, Wortschatzarbeit und zur Schulung grammatischer Strukturen im Kontext authentischer Sprech‑ oder Erzählsituationen.


Fazit:

Dieses Paket ist die perfekte für Lehrende, die ihren Sprachunterricht abwechslungsreich, professionell und kommunikativ gestalten möchten. Es liefert druckfertige Materialien mit praxisnahen Impulsen – und motiviert damit zum Sprechen auf Deutsch.



Literatur:

Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche
Erzählen, Hannover 1972

Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999


Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten:
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017]

Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt /
Main 1976



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Sprechanlässe DaZ

5.0(3)
7,45 €
Gesamtwert des Pakets: 66,73 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    1-5. Klasse
  • Umfang:
    28 Materialien
  • Materialtyp:
    Stationenlernen, Spiele, Fördermaterial/Inklusion, Präsentationen/Tafelbilder, Bildkarten

Materialien in diesem Paket (28)

30 Seiten

Bildimpulse kreatives Schreiben- Gefühle - 60 Bildimpuls Karten - Kreatives Schreiben - Schreibimpulse - Schreibanlässe - Sprechanlässe - Erzählkarten - Schreibkarten - Impulsbilder - Narrativität - Fotokartei

5(2)

Die Fotokartei zum Thema "Gefühle" bietet Bildmaterial, das zum freien Sprechen und kreativen Schreiben anregt. Das Betrachten und Deuten von Bildern birgt unzählige didaktischeMöglichkeiten. Besonders motivierend aber ist ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial. Die Kinder identifizieren, komplettieren und imaginieren Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976).  Sie werden dazu angeregt, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären (vgl. Gerth 1972).Dabei wird den Kindern deutlich, dass es zur Verbalisierung der Gesamtsituation notwendig ist, sich in die Vorstellungs- und Gefühlswelt beteiligter Personen hineinzuversetzen.   Nahaufnahmen von Menschen bieten hier die Möglichkeit zur besonders intensiven Interpretation. Sie erlauben die Frage nach dem Charakter, der Stimmung, den Absichten von Menschen – ablesbar am  Erscheinungsbild, an Mienenspiel und Gesten der abgebildeten Personen. Mit dieser Fotokartei erweitern Kinder ihre Fähigkeiten, das Innenleben ihrer Mitmenschen wahrzunehmen, zu deuten und in Beziehung zu sich selbst zu setzen (vgl. Ulrich 1976).   Es bietet Bildsituationen und Assoziationsbilder rund um Emotionen: Liebe, Freundschaft, Trauer, Trost, Streit, Beziehungen zu Tieren und vieles mehr.  Einsatzmöglichkeiten Das Bildmaterial ist für Sitzkreise, Gruppen-, Partner- und Einzelarbeit geeignet. Klasse 2–4 Mündliches Sprachhandeln steht im Vordergrund: Bilder betrachten, Gefühle benennen, Vermutungen äußern („Ich glaube, die Person ist …, weil …“). Emotionswortschatz wird aufgebaut und differenziert. Erste kreative Schreibanlässe sind möglich (Satzanfänge, kurze Texte, Perspektivwechsel). Die Arbeit mit Gestik, Mimik und Nahaufnahmen passt sehr gut zur altersgemäßen Wahrnehmung. Ideal für Sitzkreis, Partner- und Gruppenarbeit. Einsatz in Klasse 2 eher mündlich und stark gelenkt, ab Klasse 3/4 zunehmend freier und schriftlich. Klasse 5–6 Vertiefte Bildinterpretation (Charakter, Motive, innere Konflikte). Kreatives Schreiben: Vorgeschichten, innere Monologe, Perspektivwechsel. Förderung von Empathie und sozialem Lernen, passend zum Entwicklungsstand. Auch für gesellschaftskritische oder konflikthafte Deutungen anschlussfähig. DaZ / Sprachförderung Sehr gut geeignet ab Sprachniveau A1/A2, da: Bilder starke Sprachimpulse ohne Textvorgabe liefern. Gefühle universell verständlich sind. Differenzierung leicht möglich ist (Wortlisten, Satzstarter, mündlich ↔ schriftlich).   LiteraturhinweiseWer sich mit dem Thema Bilder in der Förderung von Sprachproduktion und Sprachverständnis näher befassen will, findet in folgenden Publikationen ergiebige Informationen:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündlicheund schriftliche Erzählen, Hannover 1972Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt /Main 1976Kellner, Ulrich: Kreatives Schreiben - Schreibanlässe für das Verfassenfantastischer Geschichten, München, GRIN Verlag GmbH 1998Bernd Telgmann: „Bilder als Schreibanlass“ in: Deutsch Unterricht,04/2006Verschlagwortung: Emotionen, Thema Gefühle, Bildimpulse, Schreibanlässe, Redeimpulse, Sprechanlässe, Freies Schreiben, Freies Reden Kreatives Schreiben, Sprachförderung, Schreibanlass, Fotokarten, Bildkarten, Freiarbeitsmaterial Grundschule, 4A1

Klassenstufen: 4-5. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Englisch
1,99 €
23 Seiten

Sprechanlässe - 40 Erzählbilder - "Was ist hier los?" Nr.1 - Erzählkarten - Erzählbilder -Beschreiben & Erzählen - Narrativität - Leseinteresse wecken - Kommunikation über Bilder

5(1)

40 Bildimpulse zum Beschreiben und Erzählen (Band 1).Der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde: Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten.  Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken.  In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oderFantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976).  Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.  Literatur:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftlicheErzählen, Hannover 1972Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten:http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017]Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt /Main 1976

Klassenstufen: 1-2. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Kita
1,99 €
28 Seiten

Sprechanlässe

5(1)

Sprechanlässe - 50 Bildimpulse - "Hier stimmt doch was nicht!" - Fotokartei Nr. 2Katzen tragen doch keine Brille - oder etwa doch?Beschreiben, Erzählen, Argumentieren - Sprache und Kommunikation fördern: auf der Suche nach den logischen Fehlern auf diesen 50 Fotokarten schulen die Kinder ihre visuelle Wahrnehmung und sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten.Sie werden aufgefordert, genau hinzuschauen, sich eine Meinung zu bilden und diese verbal zum Ausdruck zu bringen.So regt die Arbeit mit Bildkarten eigenständiges Beobachten, selbstbewusstes Sprechen und freies Denken an.Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken. Bilder lesen ist dabei dem Schrift- und Text-Lesen vergleichbar: die Fähigkeit,  Bildinhalte inhaltlich wie formal schnell und effizient zu „lesen“, dient dabei ähnlich wie die klassische Alphabetisierung dem kognitiven Verstehen unserer Welt (vgl. Jung).Die Kinder lernen, dass Inhalte verschlüsselt – hier über Abbildungen, später über Texte – mitgeteilt werden und durchaus kritisch diskutiert werden können.Da die Bildkarten vom Visuellen ausgehen eignen sie sich hervorragend für heterogene Lerngruppen (Integration, Inklusion, Interkulturalität).Nutzen Sie die Karten doch einfach auch für die Sprachförderung,in der Wortschatzarbeit oder als kreative Erzählanlässe!Literatur:Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Jung, Angelika: http://www.kulturtussi.de/bilder-lesen-lernen/ (Stand 05.07.2017)Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976

Klassenstufen: 1. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Kita
2,99 €
43 Seiten

Sprechanlässe

5(1)

80 Bildimpulse zum Beschreiben und Erzählen (Band 4).Der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde: Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten.  Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken.  In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oderFantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976).  Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen.  Literatur:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftlicheErzählen, Hannover 1972Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten:http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017]Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt /Main 1976

Klassenstufen: 1-2. Klasse

DaZ/DaF, Deutsch, Kita
1,99 €
12345
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