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22 Materialien



Bilder betrachten, Wörter finden, Sätze bilden und ins Erzählen kommen – abwechslungsreiche Sprechanlässe für Grundschule und Sprachförderung!
Dieses Growing Bundle enthält eine vielseitige Sammlung an Materialien zum Erzählen, Beschreiben und freien Sprechen im Deutsch- und DaZ-Unterricht.
Die unterschiedlichen Bildimpulse schaffen konkrete Gesprächsanlässe und helfen Kindern dabei, Wortschatz zu aktivieren, Beobachtungen in Worte zu fassen, vollständige Sätze zu bilden und zunehmend zusammenhängend zu erzählen.
Denn gerade Kindern mit noch geringem Wortschatz oder wenig Erfahrung im freien Sprechen fällt eine Aufforderung wie „Erzähl doch mal!“ häufig schwer.
Ein Bild dagegen gibt Halt: Es gibt etwas zu entdecken, zu benennen, zu beschreiben und zu erzählen.
Die Materialien setzen bewusst bei visuellen Impulsen an.
Die Kinder betrachten ein Bild und überlegen beispielsweise:
Was sehe ich?
Wer oder was ist abgebildet?
Wo befinden sich die Personen oder Tiere?
Was passiert gerade?
Was könnte vorher passiert sein?
Wie könnte es weitergehen?
Was fällt mir besonders auf?
So entstehen aus ersten einzelnen Wörtern nach und nach Sätze, Beschreibungen und kleine Erzählungen.
Die Materialien können auf unterschiedlichen sprachlichen Niveaus eingesetzt werden.
Je nach Sprachstand können die Kinder
Gegenstände benennen → Wortgruppen bilden → einfache Sätze formulieren → Bilder genauer beschreiben → Zusammenhänge erklären → Vermutungen äußern → kleine Geschichten erzählen.
Dadurch eignet sich das Bundle sowohl für Kinder, die gerade erst beginnen, Deutsch zu sprechen, als auch für Kinder, die bereits über einen größeren Wortschatz verfügen und ihr zusammenhängendes Erzählen weiterentwickeln sollen.
Bildgestützte Sprechanlässe sind gerade im DaZ-Unterricht hilfreich, weil die Kinder nicht ausschließlich auf ihr sprachliches Vorwissen angewiesen sind.
Das Bild gibt ihnen einen konkreten Bezugspunkt.
Ein Kind kann zunächst einzelne Dinge benennen:
„Hund.“ – „Ball.“ – „Junge.“
Später entstehen daraus einfache Sätze:
„Der Junge hat einen Ball.“
Mit zunehmender Sprachkompetenz können genauere Beschreibungen und schließlich kleine Erzählungen entstehen:
„Der Junge wirft den Ball. Der Hund läuft hinterher und möchte ihn fangen.“
So können dieselben Bildimpulse auf ganz unterschiedlichen Sprachniveaus genutzt werden.
mündlicher Sprachgebrauch
Wortschatz und Wortschatzerweiterung
Wortfindung
Satzbildung
grammatisch zunehmend sichere Satzstrukturen
genaues Beobachten und Beschreiben
zusammenhängendes Erzählen
chronologisches Erzählen
Hörverstehen
aktives Zuhören
Fragen stellen und beantworten
Vermutungen formulieren
Fantasie und Vorstellungskraft
kommunikative Fähigkeiten
Sprachbewusstsein
Gesprächsregeln und soziales Lernen
Ein großer Vorteil offener Bildimpulse liegt darin, dass Kinder mit sehr unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen gemeinsam mit demselben Material arbeiten können.
Ein Kind benennt vielleicht drei Gegenstände.
Ein anderes formuliert vollständige Sätze.
Ein sprachlich bereits sichereres Kind beschreibt Details, stellt Zusammenhänge her oder entwickelt aus dem Bild eine ganze Geschichte.
So ergibt sich eine natürliche Differenzierung über die sprachliche Leistung der Kinder.
Viele Sprechanlässe lassen sich zugleich als Vorbereitung auf das Schreiben nutzen.
Bevor Kinder eine Geschichte oder Beschreibung verfassen, können sie zunächst mündlich Ideen sammeln, passende Wörter finden und Sätze ausprobieren.
Der Weg kann beispielsweise so aussehen:
Bild betrachten → gemeinsam sprechen → Wörter sammeln → Sätze formulieren → Geschichte erzählen → anschließend schreiben
Damit bilden die Materialien eine gute Brücke zwischen mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch.
Das Bundle eignet sich beispielsweise für
Deutschunterricht
DaZ und DaF
Sprachförderung
Wortschatzarbeit
Erzählkreise
Kleingruppen
Partnerarbeit
Förderunterricht
Freiarbeit
Lernstationen
individuelle Förderung
Inklusion
Vorbereitung auf kreatives Schreiben
Vertretungsstunden
Die Materialien können sowohl für kurze mündliche Sprachübungen als auch für ausführlichere Unterrichtssequenzen zum Erzählen und Beschreiben eingesetzt werden.
Offene Bildimpulse haben einen besonderen Vorteil: Sie sind nicht nach einmaliger Verwendung „erledigt“.
Dasselbe Bild kann heute zum Benennen von Gegenständen, später zum Bilden von Sätzen und schließlich zum Erfinden einer ganzen Geschichte verwendet werden.
Auch unterschiedliche Kinder entdecken häufig ganz unterschiedliche Details und entwickeln eigene Ideen.
So entsteht ein vielseitig einsetzbarer Materialfundus für regelmäßige Sprech- und Erzählzeiten.
Dieses Materialpaket ist ein Growing Bundle und kann künftig um weitere Materialien zum Erzählen, Beschreiben und zur Sprachförderung ergänzt werden.
Der besondere Vorteil: Wenn Sie das Bundle einmal gekauft haben, erhalten Sie spätere Ergänzungen dieses Bundles kostenlos dazu. Neu hinzugefügte Materialien müssen nicht noch einmal separat erworben werden.
Das Paket kann also mit der Zeit weiter wachsen – Ihr einmaliger Kauf wächst mit.
Sie erhalten damit nicht nur die aktuell enthaltenen Materialien, sondern profitieren auch von zukünftigen Erweiterungen des Bundles.
Sprachförderung braucht vor allem eines: Gelegenheiten, Sprache selbst zu verwenden.
Die Materialien dieses Bundles schaffen solche Gelegenheiten auf motivierende und kindgerechte Weise. Die Bilder geben Gesprächsstoff, erleichtern den Einstieg und lassen gleichzeitig genügend Raum für eigene Beobachtungen, Gedanken und Geschichten.
Ein vielseitiges Materialpaket für alle, die Kinder zum Sprechen bringen und Wortschatz, Satzbildung, Beschreiben und Erzählen systematisch und spielerisch fördern möchten.
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Erzählbilder Sommer - Sprechanlässe - Impulskarten - Bildimpulse - Erzählkarten - Vorkurs Deutsch KindergartenErzählbilder sind vielseitig wirksam, da sie unterschiedliche Aspekte eines Wortschatzthemas für die Sprachförderung visualisieren.Sie schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen.Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden.Auch der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde:Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten. Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken. In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976). Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen. Literatur:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche Erzählen, Hannover 1972Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017] Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976
Klassenstufen: 1. Klasse
Erzählbilder sind vielseitig wirksam, da sie unterschiedliche Aspekte eines Wortschatzthemas für die Sprachförderung visualisieren. Sie schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen. Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden. Auch der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde: Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten. Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken. In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976). Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen. Literatur: Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche Erzählen, Hannover 1972 Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999 Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017] Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976tags: #Gesprächsanlässe #Erzählanlässe #Sprechanlässe #Impulskarten #Bildimpulse #Erzählkarten #Herbstbilder #Sprachförderung #Vorkurs Deutsch #Sprachförderung Kindergarten #Vorschule #Kita
Klassenstufen: 1. Klasse
80 Bildimpulse zum Beschreiben und Erzählen (Band 4).Der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde: Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten. Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken. In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oderFantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976). Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen. Literatur:Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftlicheErzählen, Hannover 1972Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten:http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017]Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt /Main 1976
Klassenstufen: 1-2. Klasse
Erzählbilder sind vielseitig wirksam, da sie unterschiedliche Aspekte eines Wortschatzthemas für die Sprachförderung visualisieren. Sie schaffen vielseitige Gesprächsanlässe und fördern das freie Sprechen. Je nach Sprachstand können den Kindern dabei auch einfache bis detailliertere Fragen gestellt werden. Auch der Pädagoge Werner Günthner und sein erweitertes Verständnis vom Lesen liegen diesem Material zugrunde: Lesen wird bei Günthner nicht nur als Wahrnehmen, Deuten und Verstehen von abstrakten Zeichen, Signalen, Buchstaben, Wörtern und Texten definiert. Er begreift darüber hinaus auch erlebbare Situationen und Bilder als lesbare Formen, die „Ablesbares“ beinhalten. Ein in dieser Art erweiterte Leseunterricht ermöglicht auch Kindern, die noch keinen Zugang zur Buchstabenschrift gefunden haben, sich über Bilder selbst als schon lesend wahrzunehmen. Besonders motivierend ist dabei ein möglichst freier Umgang mit Bildmaterial – das soll das Leseinteresse der Kinder wecken. In der Kommunikation über die Abbildungen werden sie dazu angeregt, den Situationskontext aus den Andeutungen des Bildes zu erschließen, Gesten und Mienen zu deuten, Motive zu erfassen und zu erklären und die Bildsituation, wie sie sie begreifen, mit eigenen Worten zu beschreiben und zu erklären. Sie können dabei angehalten werden, die Bildsituation möglichst treffend in Sprache zu übersetzen (vgl. Gerth 1972) oder in freier Assoziation zum Dargestellten eine Erlebnis- oder Fantasiegeschichte zu entwickeln. So identifizieren, komplettieren und imaginieren sie Bildinhalte, variieren mögliche Situationen, Vorgeschichten oder Folgen der Bildsituation (vgl. Ulrich 1976). Gleichzeitig setzt die Aufgabe Bilder zu „lesen“ also entscheidende Impulse für eine Wahrnehmung, wie sie später auch das Lesen von schriftsprachlichen Texten erfordert: Nicht nur die Sinne werden hier gefordert, sondern auch Fähigkeiten wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzentration, das Auswählen relevanter Informationen aus der Vielzahl von Eindrücken, den Perspektivenwechsel, das Analysieren, Ordnen, Einordnen und Abspeichern von Informationen. Literatur: Gerth, Klaus: Bildergeschichten. Ein Arbeitsmittel für das mündliche und schriftliche Erzählen, Hannover 1972 Günthner, Werner: Lesen und Schreiben an der Schule für Geistigbehinderte. Dortmund. 1999 Textor, Martin R.: Kognitive Bildung im Kindergarten: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1278.pdf [Stand 21.06.2017] Ulrich, Winfried: Das Bild als Sprech- und Schreibimpuls. Frankfurt / Main 1976
Klassenstufen: 1. Klasse
Bewertungen und Kommentare
Tolles Material. Vielen lieben Dank dafür.
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