Bildkarten "im Wald"
Kinder müssen neue Wörter mehrmals hören, sprechen und sehen, bevor diese sich bei ihnen einprägen. Die Arbeit mit Bild– und Wort-Bild-Karten unterstützt diesen Lernprozess.
Die 28 vorliegenden Karten bilden die Pflanzen- und Tierwelt aus dem Wald ab.
Folgende Übungen sind mit den Karten denkbar:
Hörverstehen und erstes Lesen: Die Lehrkraft legt alle Bildkarten auf den Kleingruppentisch. Dann fragt sie nach dem Bild („Wo ist der Fuchs?“). Das Kind, das die Karte zuerst entdeckt hat, darff sie behalten.
Sprechen: Die Lehrkraft hält eine kleine Bild-Karte hoch und nimmt die Kinder reihum dran („Wie heißt das?“). Wer das Bild mit dem richtigen Artikel benennen kann, bekommt die Karte.
Sprechen und/oder Schreiben (Satzbildung): Die Kinder sollen einen Satz mit dem jeweiligen Gegenstand bilden. Beispiel: „Der Fuchs ist rot.“, „Die Maus ist braun.“ usw.
Sprechen (Wortschatzarbeit): Fortgeschrittene Deutschlerner können mithilfe der Bild-Wortkarten den Gebrauch der Präpositionen (auf-neben-hinter-vor usw.) üben.
Hören und Sprechen: Durch kleine Sprachspiele wird das Hörverstehen geschult, zum Beispiel „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist braun.“
Beim Erstlernen: Geben Sie die Satzstrukturen vor und variieren Sie Ihre Aufforderungssätze nicht. Sind die Satzstrukturen von den Kindern einmal verinnerlicht, können diese individuell verändert und erweitert werden.
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