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Das Lesetheater ist ein Text in Dialogform, in dem unterschiedliche Rollen gesplittet und auf verschiedene Personen aufgeteilt werden. Es kann nun wie ein Theaterstück mit unterschiedlichen Stimmen, unterschiedlicher Intonation, Mimik und Gestik gelesen und damit auch interpretiert werden.
In diesem Text wird das Märchen „Aschenputtel“ der Gebrüder Grimm in vierzehn Rollen aufgeteilt, die das Märchen in Dialogform wiedergeben.
Durch das Lesetheater ergibt sich für das Lesen eine neue Dimension. Zum einen werden die Schüler, die eine Rolle erhalten, zum genauen interpretativen Lesen aufgefordert. Sie müssen genau hinschauen, müssen eine Stimme für ihre Person finden und die Situation, in der sich die Person befindet, durch ihre Stimme wiedergeben. Ist eine andere Person an der Reihe, sind sie aufgefordert, auch diese Stimme zwar passiv, aber doch konzentriert mitzulesen, um ihren eigenen Einsatz nicht zu verpassen.
Auf diese Art und Weise sind viele verschiedene Personen in den Leseprozess eingebunden, wodurch ein gemeinschaftliches Literaturerlebnis stattfindet. Gleichzeitig aber ist niemand mit einer langen Rolle zu sehr beansprucht. Kurze Sätze und Dialoge machen das Lesen überschaubar und niemand wird beim Lesen überfordert.
Geeignet für die Klassen 3 und 4.
Das Lesetheater (Dialogtheater) ist ein Text in Dialogform, in dem unterschiedliche Rollen gesplittet und auf verschiedene Personen aufgeteilt werden. Es kann nun wie ein Theaterstück mit unterschiedlichen Stimmen, unterschiedlicher Intonation, Mimik und Gestik gelesen und damit auch interpretiert werden. In diesem Text werden verschiedene Märchen der Gebrüder Grimm in verschiedene Rollen aufgeteilt, die das Märchen in Dialogform wiedergeben. Durch das Lesetheater ergibt sich für das Lesen eine neue Dimension. Zum einen werden die Schüler, die eine Rolle erhalten, zum genauen interpretativen Lesen aufgefordert. Sie müssen genau hinschauen, müssen eine Stimme für ihre Person finden und die Situation, in der sich die Person befindet, durch ihre Stimme wiedergeben. Ist eine andere Person an der Reihe, sind sie aufgefordert, auch diese Stimme zwar passiv, aber doch konzentriert mitzulesen, um ihren eigenen Einsatz nicht zu verpassen. Auf diese Art und Weise sind viele verschiedene Personen in den Leseprozess eingebunden, wodurch ein gemeinschaftliches Literaturerlebnis stattfindet. Gleichzeitig aber ist niemand mit einer langen Rolle zu sehr beansprucht. Kurze Sätze und Dialoge machen das Lesen überschaubar und niemand wird beim Lesen überfordert. Der Text kann zu einem Theaterstück oder einem Hörspiel erweitert werden.
Klassenstufen: 2-4. Klasse
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