eduki Qualität
14 Seiten
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3 Materialien






Eine komplette Unterrichtsreihe für die Oberstufe zur Leitfrage „Was macht einen Frieden dauerhaft?“. Neun Materialien führen vom Friedensbegriff über den Westfälischen Frieden, den Wiener Kongress und die europäische Friedensordnung bis 1853, Versailles und den Völkerbund, die Neuordnung nach 1945 sowie KSZE und Zwei-plus-Vier-Vertrag bis zur abschließenden Bilanz. Ein Kriterienkompass zieht sich als roter Faden durch alle Stunden. Jede Stunde arbeitet mit einer anderen Methode, darunter Gruppenpuzzle, Mystery, strukturierte Kontroverse, Podiumsdiskussion und Fishbowl. Alle Materialien enthalten Quellen, Aufgaben mit Operatoren, Lösungen, Erwartungshorizonte und Lehrkrafthinweise und sind auf Abiturniveau angelegt.
Material für die Oberstufe zur Leitfrage „Was macht einen Frieden dauerhaft?“. Es zeigt, wie aus den Plänen der Siegermächte von 1945 bis 1955 eine geteilte, bipolare Welt wurde. Die Lernenden arbeiten mit Auszügen aus dem Potsdamer Abkommen und der UN-Charta, mit einem Vergleich zum Völkerbund und mit Quellen zur Blockbildung (Churchill, Truman, Shdanow, NATO, Warschauer Pakt). Mit der Struktur-Lege-Technik ordnen sie Begriffs- und Symbolkarten auf einer Vorlage „Plan – Wandel – Wirklichkeit“ und ziehen eine Bilanz mit dem Kriterienkompass der Reihe.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Material für die Oberstufe zur Leitfrage „Was macht einen Frieden dauerhaft?“. Es verfolgt den Weg von der KSZE-Schlussakte 1975 über Bürgerrechtsbewegungen und die friedliche Revolution bis zum Zwei-plus-Vier-Vertrag 1990, der einen Friedensvertrag ersetzte. In einer Podiumsdiskussion vertreten die Lernenden die Positionen von Genscher, Schewardnadse, Thatcher, Mazowiecki, Havel und einer Leipziger Bürgerrechtlerin. Die übrigen beobachten und bewerten die Argumente. Abschließend vergleichen sie beide Abkommen in einem Kompass-Netz mit den Kriterien der Reihe.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Abschlussmaterial für die Oberstufe zur Leitfrage „Was macht einen Frieden dauerhaft?“. Die Lernenden vergleichen fünf Friedensordnungen von 1648 bis 1990 und bewerten sie in einer Matrix nach sechs Kriterien. Anschließend vertreten sie ihre Urteile in einem Fishbowl mit Plädoyerkarten und beziehen dabei Deutungen der Forschung ein. Ein Abschlussurteil im Abiturformat mit Darstellung, drei Aufgaben und Erwartungshorizont mit Punkteverteilung rundet die Reihe ab.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Dieses Material wurde erst vor Kurzem hochgeladen. Der Autor hat noch keine Beschreibung hinterlegt.Wie dauerhaft war die Wiener Ordnung? Das Material macht die Neuordnung Europas nach Napoleon in einer Verhandlungssimulation erfahrbar. Sechs Delegationen, von Metternich und Castlereagh über Zar Alexander, Hardenberg und Talleyrand bis zu den deutschen Mittelstaaten, verhandeln über die polnisch-sächsische Frage, die Ordnung Deutschlands und die Stellung Frankreichs. Ihre Ergebnisse halten sie in einer gemeinsamen Schlussakte fest, die anschließend mit der historischen Lösung verglichen wird.Geeignet für die Sekundarstufe II, lehrwerksunabhängig. Passend zum Inhaltsfeld „Friedensschlüsse und Ordnungen des Friedens in der Moderne“. Teil der Reihe „Friedensordnungen der Moderne“.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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