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40 Seiten
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22 Seiten
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10 Seiten






Eine Unterrichtsstunde zum Finden von Vergleichsaspekten für Deutsch in Klasse 9 und 10, mit Schwerpunkt Klasse 10 als Vorbereitung auf die ZP10 mit Aufgabentyp 4b. Die Lernenden leiten aus einer Prüfungsaufgabe die Gesichtspunkte ab, nach denen sie zwei Materialien vergleichen, und legen ein Vergleichsraster mit Absatzangaben an. Es geht um ein Pflichtjahr für alle jungen Menschen nach der Schule. Ein Kommentar ist dafür, eine 17-jährige Schülersprecherin im Interview dagegen. Trotzdem haben beide Texte Gemeinsamkeiten, und die finden die Lernenden ebenfalls. Das Raster mit vier Aspekten nutzt Stunde 9 weiter.
Das Material hat 11 Seiten: zwei Infotextseiten, vier Arbeitsblätter, vier Lösungsblätter und eine Lehrkraftseite. Der Infotext gliedert sich in vier Abschnitte mit je einer Illustration: „Die Frage steckt in der Aufgabe“, „Von der Frage zu den Aspekten“, „Das Vergleichsraster“ und „Auch Gegner haben Gemeinsamkeiten“. Er zeigt an einer Teilaufgabe im Prüfungsformat, wie die Frage hinter „im Hinblick auf“ die Aspekte vorgibt, leitet daraus vier Aspekte zum Pflichtjahr ab und erklärt, warum die Länge der Texte keiner ist. Das Vergleichsraster hat vier Spalten: Aspekt, Position von M2 mit Beleg, Position von M3 mit Beleg und gleich oder verschieden. Die Leitfrage lautet „Nach welchen Gesichtspunkten vergleichst du zwei Materialien?“. Dazu kommen drei Lernziele in der Ich-Form, fünf Fachbegriffe (Vergleichsaspekt, Vergleichsraster, Beleg, Gemeinsamkeit, Unterschied) und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis zur Formulierung „im Hinblick auf“ in Prüfungsaufgaben und einer Checkfrage.
Alle drei Materialien sind eigens für die Stunde verfasst. Verfasser, Zeitung, Onlinemagazin, Forschungsstelle und Umfragewerte sind für die Stunde erfunden. M2 ist der Kommentar „Ein Jahr, das allen etwas gibt“ von Bernd Hollatz aus der Nordstädter Allgemeinen vom 5. Februar 2026 mit fünf nummerierten Absätzen. Hollatz verweist auf den Bedarf in Pflegeheimen, Rettungswachen und Sportvereinen, auf neue Begegnungen, auf ein Jahr Orientierung vor der Ausbildung und darauf, dass viele Ältere früher selbst einen Dienst geleistet haben. Er räumt Kosten und Planungsaufwand ein und fordert das Pflichtjahr für alle. M3 ist das Interview „Zwang macht keine Helfer“ mit Ida Brenner, 17, Sprecherin einer Schülervertretung, aus dem Onlinemagazin Querblick vom 12. Februar 2026, ebenfalls in fünf Absätzen. Sie hält Helfen für wichtig, lehnt die Pflicht aber ab, weil schlecht hilft, wer gezwungen wird, und weil Ausbildung und eigenes Geld später kommen. Sie kritisiert, dass vor allem Ältere über ein Jahr entscheiden, das sie selbst nicht leisten müssen, und schlägt bessere freiwillige Angebote vor. M1 ist ein Balkendiagramm zur Zustimmung zu einem Pflichtjahr nach Alter mit 2.000 Befragten ab 14 Jahren: 31 Prozent bei den 14- bis 17-Jährigen, 38 Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen, 61 Prozent bei den 30- bis 59-Jährigen und 72 Prozent ab 60.
Sieben Aufgaben verteilen sich auf vier Arbeitsblätter, drei mit einem Stern, drei mit zwei Sternen und eine mit drei Sternen. In Aufgabe 1 und 2 halten die Lernenden in je einer Tabelle Position, Begründungen und Forderung oder Vorschlag aus M2 und M3 mit Absatzangabe fest. Aufgabe 3 fragt nach der Altersgruppe mit der höchsten und der geringsten Zustimmung in M1 und nach dem Abstand in Prozentpunkten. In Aufgabe 4 entscheiden sie bei drei Vorschlägen, ob sie brauchbare Vergleichsaspekte sind, und begründen kurz. Die Partneraufgabe hat feste Rollen: Partner A füllt im Vergleichsraster die Spalte zu M2, Partner B die Spalte zu M3, danach tragen beide für jeden der vier Aspekte „gleich“ oder „verschieden“ ein. Die Wahlaufgabe mit drei Sternen verlangt einen fünften Aspekt als Frage, belegt an beiden Texten. Aufgabe 7 ist ein Transfer ohne Hilfe: Zu zwei Kurzpositionen über ein Repair-Café an einer Schule bestimmen die Lernenden zwei Vergleichsaspekte. Als Hilfen gibt es Tipps zu den Aufgaben 1, 3, 4 und 5 und einen Wortspeicher zu Aufgabe 2.
Die vier Lösungsblätter entsprechen im Aufbau den Arbeitsblättern. Alle Tabellen sind ausgefüllt, auch das vollständige Vergleichsraster mit Absatzangaben. Zu den Aufgaben 6 und 7 stehen ausformulierte Beispiellösungen dort. Die Lehrkraftseite enthält die Einordnung der Stunde, den fachlichen Hintergrund, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung, zwei Reflexionsfragen und Hinweise zur Vertiefung. Der Hintergrund greift die Vorstellung auf, Texte mit verschiedenen Meinungen hätten keine Gemeinsamkeiten.
Die Stunde ist auf 45 Minuten angelegt. Der Einstieg geht im Plenum den Infotext durch und klärt, was „im Hinblick auf“ in einer Aufgabe bedeutet (5 Minuten). In der Erarbeitung lesen die Lernenden M2 und M3 und bearbeiten allein die Aufgaben 1 bis 3 (15 Minuten). Die Vertiefung bringt Aufgabe 4 und das Raster zu zweit, Aufgabe 6 zur Wahl (15 Minuten). Zum Schluss folgen der Transfer und der Vergleich der Raster im Plenum (10 Minuten). Weil alle Materialien mitgeliefert werden, lässt sich die Stunde einzeln einsetzen oder als Stunde 8 der Reihe „Sachtexte vergleichen“. Mit Infotext, Hilfen und Lösungsblättern eignet sie sich auch als Vertretungsstunde.
Zur Abgrenzung: Das Merkblatt-Paket „Argumente erkennen“ für Klasse 8 und 9 in diesem Shop hat vier Seiten mit Merkblatt, Arbeitsblatt, Lösung und Lehrkraftseite und zerlegt ein einzelnes Argument in Behauptung, Grund und Beispiel. Diese Stunde hat zusätzlich zwei vollständige Texte mit gegensätzlichen Positionen und eine Grafik zum selben Thema, die die Lernenden nach Aspekten nebeneinanderlegen, dazu ein Vergleichsraster, eine Partneraufgabe, eine Transferaufgabe, vier Lösungsblätter und einen Stundenverlauf mit Minutenangaben. Das Merkblatt-Paket „Textbelege verwenden“ für Klasse 8 und 9 behandelt das Zitieren und Verweisen, das hier in jeder Rasterzeile gebraucht wird. Alle zwölf Stunden der Reihe und die Klassenarbeit gibt es zusammen im Paket „Unterrichtsreihe Sachtexte vergleichen“.
Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Eine Unterrichtsreihe zum Sachtextvergleich für Deutsch in Klasse 9 und 10 mit zwölf Unterrichtsstunden und einer Klassenarbeit. Sie bereitet auf Aufgabentyp 4b der ZP10 vor: mehrere Materialien, darunter eine Grafik, vorstellen, zusammenfassen, auswerten, vergleichen und dazu Stellung nehmen. In Stunde 11 und 12 schreiben die Lernenden die Gesamtaufgabe im Prüfungsformat und prüfen ihren Text in einer Partnerkorrektur mit der Checkliste der Reihe. Artikel, Kommentare, Interviews und Diagramme sind eigens für die Reihe geschrieben, die Absätze sind nummeriert, belegt wird mit Absatzangaben.Das Paket hat 132 Seiten: sieben Stunden mit je 11 Seiten (Stunde 1, 3, 4, 8, 9, 10 und 11), fünf Stunden mit je 9 Seiten (Stunde 2, 5, 6, 7 und 12) und die Klassenarbeit mit 10 Seiten. Jede Stunde und die Klassenarbeit liegen als eigene PDF bei, so lässt sich jede Stunde auch einzeln drucken.Die Reihe geht in drei Schritten vor. Stunde 1 bis 3 erschließen die Aufgabe und die Materialien: was ein Sachtextvergleich verlangt, wie Text und Grafik gelesen werden und wie eine Einleitung alle Materialien vorstellt. Stunde 4 bis 7 üben das Darstellen der einzelnen Materialien: einen Sachtext zusammenfassen, Positionen in indirekter Rede wiedergeben, eine Grafik auswerten und Grafik und Text verbinden, mit Prozentpunkten und der Frage nach der Aussagekraft. Stunde 8 bis 10 führen zum Vergleich nach Aspekten mit Zwischenfazit und zur Stellungnahme mit Materialbezug. Stunde 10 legt eine Checkliste mit sieben Punkten fest, mit der in Stunde 11 und 12 ein vollständiger Gesamttext entsteht und geprüft wird.Fünf Materialsets kehren über mehrere Stunden wieder. Stunde 1 bis 3 arbeiten mit Kleidung aus zweiter Hand: dem Artikel „Second Hand wird zur ersten Wahl“, dem Kommentar „Der Second-Hand-Boom hat einen Haken“ und einem Balkendiagramm dazu, wo Jugendliche Kleidung kaufen. Stunde 4 und 5 fragen, ob Energydrinks erst ab 16 erlaubt sein sollten, mit dem Sachtext „Was in einer Dose Energydrink steckt“, einem Interview mit einer Jugendärztin, die für ein Verbot unter 16 eintritt, und dem Kommentar „Verbote machen die Dose erst spannend“. Stunde 6 und 7 behandeln den Schulweg mit dem Auto: ein Balkendiagramm zur Verkehrsmittelwahl, ein Liniendiagramm von 2015 bis 2025 und den Bericht „Stau vor dem Schultor“. Stunde 8 bis 10 nutzen ein Set zum Pflichtjahr mit dem Kommentar „Ein Jahr, das allen etwas gibt“, dem Interview „Zwang macht keine Helfer“ mit einer 17-Jährigen und einem Balkendiagramm zur Zustimmung nach Alter. Stunde 11 und 12 fragen, warum Jugendliche den Sportverein verlassen, mit dem Artikel „Abpfiff mit fünfzehn“, einem Liniendiagramm zur Vereinsmitgliedschaft nach Alter, einem Interview mit einer Trainerin und dem Kommentar „Der Verein ist kein Fitnessstudio“.Stunde 1 „Was ein Sachtextvergleich verlangt“ zeigt die Aufgabe zum ersten Set im Prüfungsformat. Die Lernenden ordnen den Operatoren ihre Bedeutung zu, bestimmen zu jeder Teilaufgabe Material und Operator und unterscheiden an zwei Schülerantworten einen Vergleich nach Aspekten von einer Nacherzählung. Stunde 2 „Materialien erschließen“ bestimmt beim Artikel Textsorte, Absicht und Thema und liest das Balkendiagramm zuerst von außen. An Werten, die zusammen 172 Prozent ergeben, klärt die Stunde die Mehrfachnennung. Stunde 3 „Die Einleitung schreiben“ sammelt zu jedem Material Titel, Verfasser, Textsorte, Quelle und Jahr, prüft fehlerhafte Einleitungssätze und formuliert das gemeinsame Thema als Frage oder als Spannungsfeld. Stunde 4 „Einen Sachtext zusammenfassen“ trennt Kernaussagen von Einzelheiten, bewertet drei Zusammenfassungen von zwei Absätzen und lässt zu zweit eine Zusammenfassung aus höchstens sieben Sätzen schreiben. Stunde 5 „Positionen wiedergeben“ stellt die Positionen der Ärztin und des Kommentators in indirekter Rede, mit redeeinleitenden Verben und mit Absatzangaben dar. Stunde 6 „Eine Grafik auswerten“ führt die Auswertung in vier Schritten ein, vom Rahmen über Höchst- und Tiefstwert und den Vergleich zweier Werte bis zur Aussage. An zwei Auswertungen einer Schülerin prüfen die Lernenden, welche die Grafik wirklich auswertet.Stunde 7 „Grafik und Text verbinden“ beschreibt die Entwicklung im Liniendiagramm von 14 auf 26 Prozent und klärt, dass das 12 Prozentpunkte sind und kein Anstieg um 12 Prozent. Danach prüfen die Lernenden die Zuspitzung „fast jedes zweite Kind“ aus dem Bericht an beiden Grafiken. Stunde 8 „Vergleichsaspekte finden“ hält Positionen und Begründungen von Kommentar und Interview zum Pflichtjahr fest, prüft Vorschläge für Vergleichsaspekte und füllt ein Vergleichsraster mit vier Aspekten, das Stunde 9 weiter nutzt. Stunde 9 „Den Vergleich schreiben“ übt Vergleichswörter, Vergleichsabsätze nach Aspekten statt Text für Text und ein Zwischenfazit ohne eigene Meinung. Stunde 10 „Stellung nehmen und prüfen“ baut eine Stellungnahme aus Position, Argumenten mit Material- und Alltagsbezug, Einschränkung mit „zwar … aber“ und Fazit und legt die Checkliste der Reihe fest. Mit ihr prüfen die Lernenden Johannas Text, der fünf typische Fehler enthält, etwa „um 41 Prozent“ statt Prozentpunkte und einen Vergleich Text für Text ohne Zwischenfazit. Stunde 11 „Die Gesamtaufgabe schreiben“ beginnt mit dem Lesen der Aufgabe und einem Zeitplan für 65 Minuten Schreibzeit. Danach entstehen die Einleitung zu zweit, die Zusammenfassung des Artikels und als Wahlaufgabe die Auswertung des Liniendiagramms, geprüft mit der Checkliste. Stunde 12 „Die Gesamtaufgabe fertigstellen“ ergänzt die Darstellung der beiden Positionen, ihren Vergleich nach den Aspekten Wettkampf und Leistung sowie Gemeinschaft und die Stellungnahme zu „Wer mit fünfzehn aus dem Verein aussteigt, verpasst etwas fürs Leben.“ In der Partnerkorrektur prüft Partner A mit Punkt 4 und 5 der Checkliste, Partner B mit Punkt 6 und 7.Jede Stunde ist gleich aufgebaut. Zwei Infotextseiten mit vier Abschnitten und je einer Illustration führen das Thema ein, dazu kommen eine Leitfrage, zwei oder drei Lernziele, vier bis sechs Fachbegriffe und ein Fußband aus Merksatz, einem Hinweis und einer Checkfrage. Auf drei oder vier Arbeitsblättern stehen fünf bis sieben Aufgaben mit einem bis drei Sternen, darunter eine Partneraufgabe mit festen Rollen für Partner A und Partner B. Stunde 3 bis 9 enthalten eine Transferaufgabe ohne Hilfe zu einem neuen Thema, etwa zu Trinkbrunnen statt Plastikflaschen, einer Leihradstation oder einem Nachtbus am Wochenende. Als Hilfen gibt es je nach Stunde Tipps, Wortspeicher und Satzanfänge. Die Diagramme haben feste Werte, in den Lösungen gelten Ablesewerte mit höchstens 2 Prozentpunkten Abstand als richtig. Zu jedem Arbeitsblatt gehört ein Lösungsblatt mit ausgefüllten Tabellen und ausformulierten Beispiellösungen. Die Lehrkraftseite enthält Einordnung, fachlichen Hintergrund mit der typischen Fehlvorstellung der Stunde, drei Lernziele, einen Verlauf in vier Phasen mit Sozialform und Minuten, Hinweise zur Differenzierung, zwei Reflexionsfragen und Hinweise zur Vertiefung.Die Klassenarbeit bringt ein eigenes Set, das in keiner Stunde vorkommt. Die Leitfrage lautet „Ist ein Nebenjob neben der Schule eine gute Idee?“. Material sind der Sachtext „Jobben mit fünfzehn: Was erlaubt ist“ zu den Regeln des Jugendarbeitsschutzes, ein Balkendiagramm dazu, wofür Jugendliche mit Nebenjob ihr Geld ausgeben, ein Interview mit einem 16-Jährigen, der samstags in einer Bäckerei aushilft, und der Kommentar „Erst die Schule, dann der Job“. Die Arbeit dauert 90 Minuten, erreichbar sind 100 Punkte. Aufgabe 1 (58 Punkte) verlangt Einleitung, Zusammenfassung, Grafikauswertung sowie Darstellung und Vergleich der Positionen mit Zwischenfazit, Aufgabe 2 (42 Punkte) eine Stellungnahme zu „Ein Nebenjob bringt Jugendlichen mehr bei als die Schule.“ mit Bezug auf zwei Materialien und ein Alltagsbeispiel. Dazu gehören ein Schreibplan mit fünf Feldern, eine Checkliste mit acht Fragen, eine Zusatzseite mit zwei freiwilligen Aufgaben und einer Hilfekarte sowie eine Übungsseite, auf der zwei Lernende vor der Arbeit ihre Schreibpläne tauschen und prüfen. Für die Lehrkraft gibt es einen Erwartungshorizont mit acht Rasterzeilen, die der Checkliste aus Stunde 10 folgen, einen Notenschlüssel als anpassbaren Vorschlag, Korrekturhinweise, eine Musterlösung mit sieben Anmerkungen, Hinweise zu einer leichteren und einer anspruchsvolleren Fassung, einen Zeitplan für 120 Minuten und einen Reflexionsbogen, der zu jeder Rasterzeile die Stunde zur Wiederholung nennt.Die Reihe ist auf zwölf Stunden von je 45 Minuten angelegt, Stunde 11 und 12 lassen sich auch als Doppelstunde halten, danach folgt die Klassenarbeit mit 90 Minuten. Jede Stunde bringt ihre Materialien mit und lässt sich einzeln einsetzen. Stunde 1 bis 7 passen ab Klasse 9, Stunde 8 bis 12 und die Klassenarbeit haben ihren Schwerpunkt in Klasse 10 vor der ZP10. In der Prüfung stehen Zeilennummern, die Reihe arbeitet mit nummerierten Absätzen, das Prinzip des Belegens ist dasselbe. Alle Texte, Verfasser, Zeitungen, Quellen und Umfragewerte sind für die Reihe erfunden.Zur Abgrenzung: Die Merkblatt-Pakete in diesem Shop, „Diagramm und Text“, „Textbelege verwenden“, „Quellen beurteilen“, „Argumente erkennen“ und „Nachricht und Kommentar“ für Klasse 8 und 9 sowie „Zusammenfassen“, „Fakten und Meinungen“ und „Die Stellungnahme“ für Klasse 7 und 8, fassen je einen Teilschritt auf einem Merkblatt zusammen und üben ihn auf einem Arbeitsblatt mit Lösung. Die Reihe verwendet dieselben Regeln, etwa Prozentpunkte bei Differenzen und den Konjunktiv I bei der Redewiedergabe, und führt die Teilschritte über zwölf Stunden zu einer Gesamtaufgabe im Prüfungsformat zusammen. Die Unterrichtsreihe „Sachtextanalyse“ für Klasse 8 und 9 analysiert einzelne Sachtexte bis zu Sprache und Wirkung. Diese Reihe setzt dort an und vergleicht mehrere Materialien mit Grafik. Die Reihen „Erörterung“ für Klasse 8 und 9 und „Stellung nehmen“ für Klasse 7 und 8 behandeln das argumentierende Schreiben, „Kurzgeschichten analysieren“ für Klasse 9 und 10 arbeitet mit literarischen Texten. In keiner dieser Reihen werden Grafiken ausgewertet. Die zwölf Stunden und die Klassenarbeit gibt es auch einzeln.Mit KI erstellte Texte & Bilder · didaktisch geprüft und überarbeitet
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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