Vorschau - Arbeitsblätter - Was beim Brennen passiert — sechs Doppelstunden Chemie für das erste Lernjahr (Energie, Verbrennung, Brände, Luft) - Deckblatt
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Arbeitsblätter - Was beim Brennen passiert — sechs Doppelstunden Chemie für das erste Lernjahr (Energie, Verbrennung, Brände, Luft) - Die Rabenkiste - Deckblatt
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Beschreibung

Sechs Doppelstunden Chemie Sekundarstufe I: Energie bei chemischen Reaktionen, Aktivierungsenergie und Energiediagramm, Verbrennung und Oxide, Einflussfaktoren und Rosten, Branddreieck und Löschen, Bestandteile der Luft. 150 Seiten, durchgehend Partnerarbeit nach Think-Pair-Share, sechs Tests mit 20 Punkten und Erwartungshorizont zum Selbstauswerten, Laufzettel über alle sechs, Lösungen zu allen Blättern. Jede Einheit mit Auswertungsvariante ohne Fachraum. Alle Grafiken eigene Zeichnungen. Farbig, schwarzweiß und als bearbeitbare Word-Datei.

Sechs Doppelstunden, ein Faden: Beobachtung und Deutung sind zweierlei

Die Reihe führt vom Energiebegriff bis zur Luft.
Einheit 1 zeigt, dass Energie nicht entsteht, sondern umgewandelt wird. Einheit 2 erklärt, warum trotzdem nichts von selbst losgeht. Einheit 3 benennt, was beim Brennen herauskommt, und nimmt die Massenzunahme als Beleg dafür, dass etwas aus der Luft dazukommt. Einheit 4 zeigt, wovon die Geschwindigkeit abhängt, Einheit 5, wie man ein Feuer loswird. Einheit 6 klärt, woraus die Luft besteht — und nimmt einen Versuch auseinander, dessen Deutung nicht hält.

Der Faden ist nicht das Feuer.
Er lautet: Beobachtung und Deutung sind zweierlei. Das Glas wird warm, die Eisenwolle schwerer, das Wasser steigt um ein Fünftel — und jedes Mal ist zu fragen, was daraus eigentlich folgt. Diese Frage steht am Ende jeder der sechs Einheiten.

Die sechs Einheiten

Einheit 1 · Nicht aus dem Nichts

exotherm und endotherm · Energieerhaltung · Umkehrbarkeit
Der Einstieg legt vier Alltagsfälle nebeneinander, zwei davon sind Fallen. Zwei Messreihen, zwei Versuche mit Haushaltsstoffen, und die Abgrenzung von Knickkissen und Kühlpack: warm oder kalt, aber keine Reaktion.

Einheit 2 · Erst der Anstoß

Aktivierungsenergie · Energiediagramm · Katalysator
Warum Benzin im Tank liegt, ohne zu brennen. Das Energiediagramm wird gelesen und selbst gezeichnet, Wachsdampf und Katalase als Versuche, und der Katalysator senkt die Schwelle, ohne an der Bilanz etwas zu ändern.

Einheit 3 · Alles wird Oxid

Reaktion mit Sauerstoff · Metall- und Nichtmetalloxide · Ruß und CO
Sechs Wortgleichungen, Metall- und Nichtmetalloxide, Eisenwolle auf der Waage: die Masse steigt. Dazu unvollständige Verbrennung mit Ruß und Kohlenstoffmonooxid und der saure Regen.

Einheit 4 · Schnell, langsam, gar nicht

Zerteilungsgrad · Sauerstoffanteil · Rosten und Korrosionsschutz
Die Oberflächenrechnung wird nachgerechnet statt behauptet. Brausetabletten in drei Zerteilungsgraden, drei Rostgläser als Variablenkontrolle, Korrosionsschutz in drei Prinzipien.

Einheit 5 · Drei Dinge, ein Feuer

Branddreieck · Zündtemperatur · Löschprinzipien · Brandklassen
Das Branddreieck als Werkzeug, nicht als Merkbild. Flammpunkt und Zündtemperatur getrennt, vier Arten eine Kerze zu löschen, Brandklassen A bis F und GHS-Zeichen — und die beiden Wasserregeln mit Begründung.

Einheit 6 · Was in der Luft steckt

Volumenanteile · Glimmspan, Kalkwasser, Knallgas · Treibhauseffekt
Volumenanteile trockener Luft, Steckbriefe und Dichte, die drei Gasnachweise, Treibhauseffekt und Keeling-Kurve. Und der Kerzenversuch, dessen übliche Deutung überprüft und verworfen wird.

Was alle sechs gemeinsam haben

Je 25 Seiten, zusammen 150.
Je 90 Minuten mit Minutenplan, der auch sagt, was gekürzt werden darf und was nicht.
Durchgehend Partnerarbeit nach Think-Pair-Share — vier Materialblätter und vier Arbeitsblätter je Einheit, alle für zwei gebaut.
Je ein Merkblatt zum Einkleben, auf dem alles steht, was im Test drankommt.
Je ein Test am Lehrerpult mit 20 Punkten, Erwartungshorizont zum Selbstauswerten.
Ein Laufzettel über alle sechs Tests.
Lösungen zu allen Materialblättern, mit Begründung statt nur Ergebnis.
Je eine Seite „Fehlvorstellungen“ für die Lehrkraft.
Je eine Auswertungsvariante ohne Fachraum.

Wie die 25 Seiten aufgeteilt sind

Seite 1 ist das Deckblatt.

Fünf Seiten für die Lehrkraft, bevor es losgeht: Überblick mit Bausteintabelle, Zeitangaben und Materialliste (2), Voraussetzungen mit dem Fünf-Minuten-Check (3), Sachanalyse (4), eine eigene Seite zu den Fehlvorstellungen (5), der Minutenplan für 90 Minuten (6).

Neun Seiten für die Klasse: das Einstiegsblatt (7), dann vier Materialblätter mit je einem Arbeitsblatt (8 bis 15). Jedes Blatt ist für zwei gebaut.

Seite 16 ist das Merkblatt zum Einkleben — alles, was im Test drankommt, steht dort.

Seite 17 erklärt der Lehrkraft, wie der Test am Pult organisiert wird. Seiten 18 und 19 sind der Test, Seite 20 der Erwartungshorizont, Seite 21 der Laufzettel über alle sechs Einheiten.

Seiten 22 und 23 enthalten die Lösungen zu M1 bis M4 — nicht nur die Ergebnisse, sondern die Begründungen und die Stellen, an denen abweichende Antworten trotzdem richtig sind.

Seite 24 ist die Differenzierung nach oben und nach unten, samt der Frage, die zur nächsten Einheit führt. Seite 25 nennt Quellen, Rechtsstand, Bildnachweis und Sicherheitsvorbehalt.

Test am Lehrerpult, 20 Punkte, selbst ausgewertet

Jede und jeder holt den Test am Pult. Teil 1 hat 11 Punkte, Teil 2 hat 9 Punkte, zusammen 20 Punkte in 10 Minuten. Das Merkblatt von Seite 16 darf offen liegen.

Danach wird der Erwartungshorizont geholt und selbst ausgewertet. Prozent gleich Punkte mal fünf. Das ist im Kopf zu rechnen, und genau deshalb sind es 20 Punkte und nicht 24.

Die Prozentzahl trägt jede und jeder selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Die Rückmeldestufen heißen sitzt, trägt, Lücken und neu beginnen; im Heft steht ausdrücklich, dass das kein Notenschlüssel ist. Eingesammelt wird nichts, und in eine Note geht nichts ein.

Alle Grafiken sind eigene Zeichnungen

Energiediagramme, Branddreieck, Oberflächenmodell, Luftkreis, Keeling-Kurve, Versuchsskizzen, Nachweistafeln, GHS-Zeichen: alles selbst gesetztes SVG, im Heft erzeugt.

Es wurde keine Abbildung aus einem Schulbuch, einer Datenbank oder einem Verlagsangebot übernommen — weder nachgezeichnet noch als Vorlage benutzt. Fotorealistische Motive stammen aus lizenzierten Bildpaketen, die GHS-Piktogramme sind die amtlichen Vorlagen der Vereinten Nationen.

Für den Einsatz heißt das: keine Fremdrechte, keine Lizenzfrage — nicht beim Kopieren für die Klasse und nicht beim Ablegen im Schulnetz.

Das Material sagt, was nicht stimmt

Jede Einheit hat eine eigene Seite für die Lehrkraft, auf der die verbreiteten Irrtümer zum Thema stehen: woher sie kommen, welche Frage stattdessen zu stellen ist — und an welcher Stelle das Heft selbst bewusst vereinfacht.

Das stärkste Beispiel steht in Einheit 6. Der klassische Kerzenversuch wird durchgeführt — Kerze auf dem Teller, Wasser, Becherglas darüber, das Wasser steigt um ungefähr ein Fünftel. Dann zerlegt das Heft die übliche Deutung, er messe den Sauerstoffanteil der Luft. Er misst ihn nicht: Die Flamme erlischt lange bevor der Sauerstoff aufgebraucht ist, ein Teil des Kohlenstoffdioxids löst sich im Wasser, und vor allem kühlt die eingeschlossene Luft nach dem Erlöschen ab und zieht sich zusammen. Das eine Fünftel ist ein Zufall der Größenordnung. Der Versuch bleibt trotzdem im Heft — als Übung im Prüfen.

Dieselbe Haltung an anderen Stellen: Die Aktivierungsenergie steht im hessischen Kerncurriculum in der Spalte „nach Jahrgangsstufe 9/10“; Einheit 2 führt sie trotzdem und sagt auf der Quellenseite, warum. Wo das Heft vereinfacht — Reaktionsenthalpie, Stoßtheorie, Brandtetraeder, Molekülschwingungen —, steht das da, statt übergangen zu werden.

Es funktioniert auch ohne Fachraum

Jede Einheit bringt vorgegebene Messwerte und Beobachtungen mit. Damit läuft die ganze Auswertung — Tabelle, Diagramm, Deutung, Schlussfolgerung — auch dann, wenn kein Versuch stattfindet.

Das ist keine Notlösung in Stichworten, sondern ein vollständiger Datensatz auf der Auswertungsseite. Der Rest der Einheit ist ohnehin Papier.

Schließt an „Start in die Chemie“ an

Diese Reihe setzt das Bundle „Start in die Chemie“ aus demselben Shop voraus — Sicherheit im Chemieraum, Brennerführerschein, Aggregatzustände und Teilchenmodell, Stoffgemische und Trennverfahren, chemische Reaktion — und wiederholt nichts davon.

Was daraus gebraucht wird, steht auf Seite 3 jeder Einheit: eine Liste des Vorwissens und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem vor der Stunde klar ist, worauf sich aufbauen lässt. Eingesammelt wird auch der nicht.

Für wen

Chemie, Sekundarstufe I, erstes Lernjahr.
Gymnasium und Gesamtschule, G8 und G9, bundesweit einsetzbar.
Sechsmal 90 Minuten, einzeln oder als Reihe.
Durchgehend Partnerarbeit, geeignet auch für heterogene Lerngruppen.

Zur Klassenstufe: warum 7 bis 9

In Hessen beginnt Chemie im achtjährigen Bildungsgang in Klasse 7, im neunjährigen in Klasse 8. Das Kerncurriculum ordnet ohnehin keine Klassenstufen zu — es kennt nur das erste Lernjahr und den Stand nach Jahrgangsstufe 9/10.

Das Material adressiert deshalb über Inhaltsfeld und Lernjahr und nicht über eine Klassenzahl. Es passt in beiden Bildungsgängen in das erste Lernjahr Chemie. Bei Eduki sind die Klassen 7 und 8 angegeben; das Material passt ebenso in Klasse 9.

Als Bundesland ist Hessen angegeben, weil die Hefte die Inhaltsfelder des hessischen Kerncurriculums namentlich nennen. Die Inhalte selbst gehören bundesweit zum ersten Lernjahr Chemie.

Zu den Versuchen

Alle Versuche sind Schülerversuche der Sekundarstufe I mit Schulinventar: Kerze, Teelicht, Streichholz, Eisenwolle, Becherglas, Kalkwasser, Haushaltsstoffe. Kein weißer Phosphor, kein Alkalimetall in Wasser, kein Chlor.

Über Zulässigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Stoffmengen und Aufsicht entscheidet die durchführende Lehrkraft nach der an ihrer Schule geltenden RiSU-Fassung und der örtlichen Betriebsanweisung. Was dazu vor Ort zu prüfen ist, steht auf Seite 25 jeder Einheit, und der Sicherheitskasten auf der Versuchsseite sagt ausdrücklich, dass die Betriebsanweisung der Schule Vorrang hat.

Weil das von Schule zu Schule verschieden geregelt ist, bringt jede Einheit die Auswertungsvariante ohne Versuch mit.

Format

Sechs PDF in Farbe, je 25 Seiten A4 — zusammen 150 Seiten.
Sechs PDF in Schwarzweiß, je 25 Seiten A4, für den Kopierer.
Sechs Word-Dateien mit allen Schülerseiten, Tests, Erwartungshorizonten und Lösungen.
Alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware.

Neu

Was beim Brennen passiert — sechs Doppelstunden Chemie für das erste Lernjahr (Energie, Verbrennung, Brände, Luft)

17,99 €
Gesamtwert des Pakets: 23,94 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    7-8. Klasse
  • Umfang:
    6 Materialien
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Test

Materialien in diesem Paket (6)

eduki Qualität
25 Seiten

Nicht aus dem Nichts — Energie bei chemischen Reaktionen (exotherm und endotherm)

Doppelstunde zu exotherm und endotherm: zwei Messreihen, Energieerhaltung, zwei Versuche mit Haushaltsstoffen, Umkehrbarkeit und die Abgrenzung von Knickkissen und Kühlpack. 25 Seiten, durchgehend Partnerarbeit, Test am Pult mit 20 Punkten und Erwartungshorizont zum Selbstauswerten, Lösungen zu allen Blättern. Auswertungsvariante ohne Fachraum. Alle Grafiken eigene Zeichnungen.Exotherm und endotherm sagen etwas über die Reaktion aus — nicht darüber, ob sich das Glas warm anfühltDer häufigste Denkfehler der Jahrgangsstufe steckt in einem einzigen Wort.Wer exotherm an „warm“ hängt, kann das Glühwürmchen nicht einordnen und die Batterie auch nicht. Diese Doppelstunde definiert über die Energiebilanz der Reaktion; das Thermometer ist nur der Nachweis, und der hängt auch von Menge, Gefäß und Isolierung ab.Der Einstieg legt vier Alltagsfälle nebeneinander — zwei davon sind Fallen.Kerze, Backpulver mit Zitronensäure, Knickkissen, Kühlpack. Zwei sind Reaktionen, zwei nicht. Sortiert wird zuerst, die Fachbegriffe kommen danach und auf das, was die Klasse selbst zusammengestellt hat.Das ist drinM1 · Warm und kalt — 15 MinutenZwei Messreihen von zwei Gruppen, beide mit Temperaturverlauf. An ihnen werden die Begriffe entwickelt, statt sie vorher zu nennen. Auf dem Arbeitsblatt muss jede Antwort mit einer Zahl aus der Messreihe belegt werden.M2 · Energie geht nicht weg — 15 MinutenWoher die Energie der Kerze kommt und ob sie vorher irgendwo war. Energieformen zuordnen, eine Brennwerttabelle auswerten, Energieerhaltung als Frage stellen statt als Merksatz.M3 · Zwei Versuche — 25 MinutenZitronensäure und Natron im isolierenden Becher, Eisenwolle mit Essig. Messtabelle führen, Diagramm zeichnen, deuten. Seite 13 enthält eine vollständige Messwertreihe — damit läuft die Auswertung auch ohne Fachraum.M4 · Hin und zurück — 15 MinutenDie Umkehrung am Beispiel Wasser: rückwärts dreht sich das Vorzeichen um, der Betrag bleibt. Danach die Abgrenzung, die den Einstieg schließt — im Knickkissen kristallisiert es, im Kühlpack löst sich ein Salz. Beides sind physikalische Vorgänge.Wie die 25 Seiten aufgeteilt sindSeite 1 ist das Deckblatt.Fünf Seiten für die Lehrkraft, bevor es losgeht: Überblick mit Bausteintabelle, Zeitangaben und Materialliste (2), Voraussetzungen mit dem Fünf-Minuten-Check (3), Sachanalyse (4), eine eigene Seite zu den Fehlvorstellungen (5), der Minutenplan für 90 Minuten (6).Neun Seiten für die Klasse: das Einstiegsblatt (7), dann vier Materialblätter mit je einem Arbeitsblatt (8 bis 15). Jedes Blatt ist für zwei gebaut.Seite 16 ist das Merkblatt zum Einkleben — alles, was im Test drankommt, steht dort.Seite 17 erklärt der Lehrkraft, wie der Test am Pult organisiert wird. Seiten 18 und 19 sind der Test, Seite 20 der Erwartungshorizont, Seite 21 der Laufzettel über alle sechs Einheiten.Seiten 22 und 23 enthalten die Lösungen zu M1 bis M4 — nicht nur die Ergebnisse, sondern die Begründungen und die Stellen, an denen abweichende Antworten trotzdem richtig sind.Seite 24 ist die Differenzierung nach oben und nach unten, samt der Frage, die zur nächsten Einheit führt. Seite 25 nennt Quellen, Rechtsstand, Bildnachweis und Sicherheitsvorbehalt.Durchgehend PartnerarbeitThink-Pair-Share ist die einzige Methode der Doppelstunde: erst allein notieren, dann zu zweit vergleichen, dann im Plenum sammeln. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.Alle vier Materialblätter und alle vier Arbeitsblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.Der Minutenplan auf Seite 6 nennt für jeden Block Zeitfenster, Sozialform und das, was in dieser Phase zu tun ist. Er sagt außerdem, was gekürzt werden darf, wenn die Zeit knapp wird — und was nicht.Test am Lehrerpult, 20 Punkte, selbst ausgewertetJede und jeder holt den Test am Pult. Teil 1 hat 11 Punkte, Teil 2 hat 9 Punkte, zusammen 20 Punkte in 10 Minuten. Das Merkblatt von Seite 16 darf offen liegen.Danach wird der Erwartungshorizont geholt und selbst ausgewertet. Prozent gleich Punkte mal fünf. Das ist im Kopf zu rechnen, und genau deshalb sind es 20 Punkte und nicht 24.Die Prozentzahl trägt jede und jeder selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Die Rückmeldestufen heißen sitzt, trägt, Lücken und neu beginnen; im Heft steht ausdrücklich, dass das kein Notenschlüssel ist. Eingesammelt wird nichts, und in eine Note geht nichts ein.Alle Grafiken sind eigene ZeichnungenEnergiediagramme, Branddreieck, Oberflächenmodell, Luftkreis, Keeling-Kurve, Versuchsskizzen, Nachweistafeln, GHS-Zeichen: alles selbst gesetztes SVG, im Heft erzeugt.Es wurde keine Abbildung aus einem Schulbuch, einer Datenbank oder einem Verlagsangebot übernommen — weder nachgezeichnet noch als Vorlage benutzt. Fotorealistische Motive stammen aus lizenzierten Bildpaketen, die GHS-Piktogramme sind die amtlichen Vorlagen der Vereinten Nationen.Für den Einsatz heißt das: keine Fremdrechte, keine Lizenzfrage — nicht beim Kopieren für die Klasse und nicht beim Ablegen im Schulnetz.Das Material sagt, was nicht stimmtJede Einheit hat eine eigene Seite für die Lehrkraft, auf der die verbreiteten Irrtümer zum Thema stehen: woher sie kommen, welche Frage stattdessen zu stellen ist — und an welcher Stelle das Heft selbst bewusst vereinfacht.In Einheit 1 stehen dort drei Sätze. „Endotherm heißt kalt“ ist einer davon — falsch, denn Kalkbrennen ist endotherm und läuft bei etwa 900 Grad. Und „Temperatur ist Energie“: die Funken einer Wunderkerze sind sehr heiß und tragen trotzdem kaum Energie.Dazu kommt, was das Heft selbst vereinfacht. Genau genommen ist die Größe hinter exotherm und endotherm die Reaktionsenthalpie, und die gilt für konstanten Druck. Das steht so auf der Seite, mit dem Hinweis, der Klasse zu sagen, dass der Begriff später genauer wird.Es funktioniert auch ohne FachraumJede Einheit bringt vorgegebene Messwerte und Beobachtungen mit. Damit läuft die ganze Auswertung — Tabelle, Diagramm, Deutung, Schlussfolgerung — auch dann, wenn kein Versuch stattfindet.Das ist keine Notlösung in Stichworten, sondern ein vollständiger Datensatz auf der Auswertungsseite. Der Rest der Einheit ist ohnehin Papier.In Einheit 1 steht auf Seite 13 eine vollständige Messwertreihe zu beiden Versuchen.Schließt an „Start in die Chemie“ anDiese Reihe setzt das Bundle „Start in die Chemie“ aus demselben Shop voraus — Sicherheit im Chemieraum, Brennerführerschein, Aggregatzustände und Teilchenmodell, Stoffgemische und Trennverfahren, chemische Reaktion — und wiederholt nichts davon.Was daraus gebraucht wird, steht auf Seite 3 jeder Einheit: eine Liste des Vorwissens und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem vor der Stunde klar ist, worauf sich aufbauen lässt. Eingesammelt wird auch der nicht.Die Reihe „Was beim Brennen passiert“ — sechs EinheitenEinheit 1: Nicht aus dem Nichts — exotherm und endotherm · Energieerhaltung · UmkehrbarkeitEinheit 2: Erst der Anstoß — Aktivierungsenergie · Energiediagramm · KatalysatorEinheit 3: Alles wird Oxid — Reaktion mit Sauerstoff · Metall- und Nichtmetalloxide · Ruß und COEinheit 4: Schnell, langsam, gar nicht — Zerteilungsgrad · Sauerstoffanteil · Rosten und KorrosionsschutzEinheit 5: Drei Dinge, ein Feuer — Branddreieck · Zündtemperatur · Löschprinzipien · BrandklassenEinheit 6: Was in der Luft steckt — Volumenanteile · Glimmspan, Kalkwasser, Knallgas · TreibhauseffektJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenChemie, Sekundarstufe I, erstes Lernjahr.Gymnasium und Gesamtschule, G8 und G9, bundesweit einsetzbar.90 Minuten, Minutenplan liegt bei.Durchgehend Partnerarbeit, geeignet auch für heterogene Lerngruppen.Zur Klassenstufe: warum 7 bis 9In Hessen beginnt Chemie im achtjährigen Bildungsgang in Klasse 7, im neunjährigen in Klasse 8. Das Kerncurriculum ordnet ohnehin keine Klassenstufen zu — es kennt nur das erste Lernjahr und den Stand nach Jahrgangsstufe 9/10.Das Material adressiert deshalb über Inhaltsfeld und Lernjahr und nicht über eine Klassenzahl. Es passt in beiden Bildungsgängen in das erste Lernjahr Chemie. Bei Eduki sind die Klassen 7 und 8 angegeben; das Material passt ebenso in Klasse 9.Als Bundesland ist Hessen angegeben, weil die Hefte die Inhaltsfelder des hessischen Kerncurriculums namentlich nennen. Die Inhalte selbst gehören bundesweit zum ersten Lernjahr Chemie.Zu den VersuchenAlle Versuche sind Schülerversuche der Sekundarstufe I mit Schulinventar: Kerze, Teelicht, Streichholz, Eisenwolle, Becherglas, Kalkwasser, Haushaltsstoffe. Kein weißer Phosphor, kein Alkalimetall in Wasser, kein Chlor.Über Zulässigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Stoffmengen und Aufsicht entscheidet die durchführende Lehrkraft nach der an ihrer Schule geltenden RiSU-Fassung und der örtlichen Betriebsanweisung. Was dazu vor Ort zu prüfen ist, steht auf Seite 25 jeder Einheit, und der Sicherheitskasten auf der Versuchsseite sagt ausdrücklich, dass die Betriebsanweisung der Schule Vorrang hat.Weil das von Schule zu Schule verschieden geregelt ist, bringt jede Einheit die Auswertungsvariante ohne Versuch mit.Format25 Seiten A4 als PDF in Farbe.Dieselben 25 Seiten als PDF in Schwarzweiß für den Kopierer.Alle Schülerseiten zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei.Alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware.

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Chemie
3,99 €
eduki Qualität
25 Seiten

Erst der Anstoß — Aktivierungsenergie, Energiediagramm und Katalysator

Doppelstunde zur Schwelle am Anfang einer Reaktion: warum Benzin im Tank nicht brennt, das Energiediagramm lesen und selbst zeichnen, zwei Versuche mit Wachsdampf und Katalase, und was ein Katalysator nicht tut. 25 Seiten, durchgehend Partnerarbeit, Test am Pult mit 20 Punkten und Erwartungshorizont zum Selbstauswerten, Lösungen zu allen Blättern. Auswertungsvariante ohne Fachraum. Alle Grafiken eigene Zeichnungen.Dass eine Reaktion Energie abgibt, heißt nicht, dass sie von selbst losgeht — das sind zwei verschiedene FragenDie Leitfrage der Stunde wird im Fünf-Minuten-Check gestellt und ausdrücklich nicht beantwortet.„Eine Kerze gibt Energie ab. Warum brennt sie trotzdem nicht von allein?“ Zwei, drei Vermutungen an die Tafel — und stehen lassen. Aufgelöst wird am Ende der Stunde.Die Einheit trennt zwei Größen, die ständig verwechselt werden.Aktivierungsenergie ist das, was am Anfang hineinmuss. Reaktionsenergie ist die Bilanz. Sie sind unabhängig voneinander: Benzin gibt sehr viel Energie ab und braucht trotzdem einen Funken, ein Eisennagel rostet ohne jede Zündung und gibt wenig her.Das ist drinM1 · Der Anstoß — 15 MinutenEine Reaktion kann Energie abgeben und trotzdem stillstehen. Erst hier fällt das Wort Aktivierungsenergie, und zwar auf das Bild von der Kugel, das die Paare vorher selbst beschrieben haben.M2 · Das Energiediagramm — 20 MinutenWaagerecht der Reaktionsverlauf, senkrecht die Energie. Die beiden Strecken werden getrennt benannt, bevor die erste Aufgabe kommt: Eduktniveau bis Bergspitze, Eduktniveau bis Produktniveau. Lesen und selbst zeichnen. Dass die waagerechte Achse keine Einheit trägt, wird gesagt statt übergangen.M3 · Zwei Versuche — 25 MinutenDer Wachsdampf über dem ausgeblasenen Docht, der sich wieder entzünden lässt — es brennt nie der feste Stoff. Dazu Wasserstoffperoxid aus der Apotheke mit Trockenhefe als Katalase. Seite 13 enthält die vollständigen Beobachtungen zu beiden Versuchen.M4 · Der Katalysator — 12 MinutenEr senkt die Schwelle, wird nicht verbraucht und ändert an der Bilanz nichts. Im Diagramm ist das sofort zu sehen: zwei Kurven, gleicher Anfang, gleiches Ende, verschieden hoher Berg. Der Irrtum „er liefert die Energie“ wird ausdrücklich aufgegriffen und widerlegt.Wie die 25 Seiten aufgeteilt sindSeite 1 ist das Deckblatt.Fünf Seiten für die Lehrkraft, bevor es losgeht: Überblick mit Bausteintabelle, Zeitangaben und Materialliste (2), Voraussetzungen mit dem Fünf-Minuten-Check (3), Sachanalyse (4), eine eigene Seite zu den Fehlvorstellungen (5), der Minutenplan für 90 Minuten (6).Neun Seiten für die Klasse: das Einstiegsblatt (7), dann vier Materialblätter mit je einem Arbeitsblatt (8 bis 15). Jedes Blatt ist für zwei gebaut.Seite 16 ist das Merkblatt zum Einkleben — alles, was im Test drankommt, steht dort.Seite 17 erklärt der Lehrkraft, wie der Test am Pult organisiert wird. Seiten 18 und 19 sind der Test, Seite 20 der Erwartungshorizont, Seite 21 der Laufzettel über alle sechs Einheiten.Seiten 22 und 23 enthalten die Lösungen zu M1 bis M4 — nicht nur die Ergebnisse, sondern die Begründungen und die Stellen, an denen abweichende Antworten trotzdem richtig sind.Seite 24 ist die Differenzierung nach oben und nach unten, samt der Frage, die zur nächsten Einheit führt. Seite 25 nennt Quellen, Rechtsstand, Bildnachweis und Sicherheitsvorbehalt.Durchgehend PartnerarbeitThink-Pair-Share ist die einzige Methode der Doppelstunde: erst allein notieren, dann zu zweit vergleichen, dann im Plenum sammeln. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.Alle vier Materialblätter und alle vier Arbeitsblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.Der Minutenplan auf Seite 6 nennt für jeden Block Zeitfenster, Sozialform und das, was in dieser Phase zu tun ist. Er sagt außerdem, was gekürzt werden darf, wenn die Zeit knapp wird — und was nicht.Test am Lehrerpult, 20 Punkte, selbst ausgewertetJede und jeder holt den Test am Pult. Teil 1 hat 11 Punkte, Teil 2 hat 9 Punkte, zusammen 20 Punkte in 10 Minuten. Das Merkblatt von Seite 16 darf offen liegen.Danach wird der Erwartungshorizont geholt und selbst ausgewertet. Prozent gleich Punkte mal fünf. Das ist im Kopf zu rechnen, und genau deshalb sind es 20 Punkte und nicht 24.Die Prozentzahl trägt jede und jeder selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Die Rückmeldestufen heißen sitzt, trägt, Lücken und neu beginnen; im Heft steht ausdrücklich, dass das kein Notenschlüssel ist. Eingesammelt wird nichts, und in eine Note geht nichts ein.Alle Grafiken sind eigene ZeichnungenEnergiediagramme, Branddreieck, Oberflächenmodell, Luftkreis, Keeling-Kurve, Versuchsskizzen, Nachweistafeln, GHS-Zeichen: alles selbst gesetztes SVG, im Heft erzeugt.Es wurde keine Abbildung aus einem Schulbuch, einer Datenbank oder einem Verlagsangebot übernommen — weder nachgezeichnet noch als Vorlage benutzt. Fotorealistische Motive stammen aus lizenzierten Bildpaketen, die GHS-Piktogramme sind die amtlichen Vorlagen der Vereinten Nationen.Für den Einsatz heißt das: keine Fremdrechte, keine Lizenzfrage — nicht beim Kopieren für die Klasse und nicht beim Ablegen im Schulnetz.Das Material sagt, was nicht stimmtJede Einheit hat eine eigene Seite für die Lehrkraft, auf der die verbreiteten Irrtümer zum Thema stehen: woher sie kommen, welche Frage stattdessen zu stellen ist — und an welcher Stelle das Heft selbst bewusst vereinfacht.In Einheit 2 steht dort die Rückfrage, die den Katalysator-Irrtum in einem Satz aufdeckt: „Was wäre der Katalysator dann am Ende der Reaktion?“ Wer „aufgebraucht“ antwortet, hat ihn noch.Dazu kommt, was das Heft selbst vereinfacht: Der Berg im Diagramm ist ein Bild. Dass Teilchen mit genug Energie und in der richtigen Lage zusammenstoßen müssen und ein Katalysator einen anderen Reaktionsweg eröffnet, gehört nicht in die Sekundarstufe I — steht aber auf der Seite, damit die Lehrkraft es sagen kann.Ebenso offen benannt: Die Aktivierungsenergie steht im hessischen Kerncurriculum in der Spalte „nach Jahrgangsstufe 9/10“. Die Einheit führt sie trotzdem im ersten Lernjahr, weil sie ohne Energiediagramm nicht zu erklären ist und beide hessischen Lehrpläne sie in der Sekundarstufe I verlangen. Das steht auf der Quellenseite, statt kaschiert zu werden.Es funktioniert auch ohne FachraumJede Einheit bringt vorgegebene Messwerte und Beobachtungen mit. Damit läuft die ganze Auswertung — Tabelle, Diagramm, Deutung, Schlussfolgerung — auch dann, wenn kein Versuch stattfindet.Das ist keine Notlösung in Stichworten, sondern ein vollständiger Datensatz auf der Auswertungsseite. Der Rest der Einheit ist ohnehin Papier.In Einheit 2 stehen auf Seite 13 die vollständigen Beobachtungen zu beiden Versuchen.Schließt an „Start in die Chemie“ anDiese Reihe setzt das Bundle „Start in die Chemie“ aus demselben Shop voraus — Sicherheit im Chemieraum, Brennerführerschein, Aggregatzustände und Teilchenmodell, Stoffgemische und Trennverfahren, chemische Reaktion — und wiederholt nichts davon.Was daraus gebraucht wird, steht auf Seite 3 jeder Einheit: eine Liste des Vorwissens und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem vor der Stunde klar ist, worauf sich aufbauen lässt. Eingesammelt wird auch der nicht.Die Reihe „Was beim Brennen passiert“ — sechs EinheitenEinheit 1: Nicht aus dem Nichts — exotherm und endotherm · Energieerhaltung · UmkehrbarkeitEinheit 2: Erst der Anstoß — Aktivierungsenergie · Energiediagramm · KatalysatorEinheit 3: Alles wird Oxid — Reaktion mit Sauerstoff · Metall- und Nichtmetalloxide · Ruß und COEinheit 4: Schnell, langsam, gar nicht — Zerteilungsgrad · Sauerstoffanteil · Rosten und KorrosionsschutzEinheit 5: Drei Dinge, ein Feuer — Branddreieck · Zündtemperatur · Löschprinzipien · BrandklassenEinheit 6: Was in der Luft steckt — Volumenanteile · Glimmspan, Kalkwasser, Knallgas · TreibhauseffektJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenChemie, Sekundarstufe I, erstes Lernjahr.Gymnasium und Gesamtschule, G8 und G9, bundesweit einsetzbar.90 Minuten, Minutenplan liegt bei.Durchgehend Partnerarbeit, geeignet auch für heterogene Lerngruppen.Zur Klassenstufe: warum 7 bis 9In Hessen beginnt Chemie im achtjährigen Bildungsgang in Klasse 7, im neunjährigen in Klasse 8. Das Kerncurriculum ordnet ohnehin keine Klassenstufen zu — es kennt nur das erste Lernjahr und den Stand nach Jahrgangsstufe 9/10.Das Material adressiert deshalb über Inhaltsfeld und Lernjahr und nicht über eine Klassenzahl. Es passt in beiden Bildungsgängen in das erste Lernjahr Chemie. Bei Eduki sind die Klassen 7 und 8 angegeben; das Material passt ebenso in Klasse 9.Als Bundesland ist Hessen angegeben, weil die Hefte die Inhaltsfelder des hessischen Kerncurriculums namentlich nennen. Die Inhalte selbst gehören bundesweit zum ersten Lernjahr Chemie.Zu den VersuchenAlle Versuche sind Schülerversuche der Sekundarstufe I mit Schulinventar: Kerze, Teelicht, Streichholz, Eisenwolle, Becherglas, Kalkwasser, Haushaltsstoffe. Kein weißer Phosphor, kein Alkalimetall in Wasser, kein Chlor.Über Zulässigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Stoffmengen und Aufsicht entscheidet die durchführende Lehrkraft nach der an ihrer Schule geltenden RiSU-Fassung und der örtlichen Betriebsanweisung. Was dazu vor Ort zu prüfen ist, steht auf Seite 25 jeder Einheit, und der Sicherheitskasten auf der Versuchsseite sagt ausdrücklich, dass die Betriebsanweisung der Schule Vorrang hat.Weil das von Schule zu Schule verschieden geregelt ist, bringt jede Einheit die Auswertungsvariante ohne Versuch mit.Format25 Seiten A4 als PDF in Farbe.Dieselben 25 Seiten als PDF in Schwarzweiß für den Kopierer.Alle Schülerseiten zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei.Alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware.

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Chemie
3,99 €
eduki Qualität
25 Seiten

Alles wird Oxid — Verbrennung, Oxide und die Waage, die den Irrtum beendet

Doppelstunde zur Verbrennung: sechs Wortgleichungen, Metall- und Nichtmetalloxide, Eisenwolle auf der Waage, Kalkwasserprobe, vollständige und unvollständige Verbrennung mit Ruß und Kohlenstoffmonooxid. 25 Seiten, durchgehend Partnerarbeit, Test am Pult mit 20 Punkten und Erwartungshorizont zum Selbstauswerten, Lösungen zu allen Blättern. Auswertungsvariante ohne Fachraum. Alle Grafiken eigene Zeichnungen.Nichts geht verloren — entweder das Produkt bleibt liegen, oder es fliegt als Gas davonDer Einstieg stellt zwei Feuer nebeneinander, die sich zu widersprechen scheinen.Holz wird beim Verbrennen leichter, Eisenwolle wird schwerer. Beide Male reagiert ein Stoff mit Sauerstoff. Die Klasse vermutet erst, sortiert dann — die Begriffe kommen danach.Die Waage steht in dieser Einheit im Mittelpunkt, nicht die Flamme.Der Irrtum „beim Verbrennen wird etwas vernichtet“ ist der älteste der Chemiegeschichte und der stärkste im Klassenzimmer. Wer nur die Asche wiegt, wiegt einen Bruchteil der Produkte. Der Rest ist Gas — und Gas hat Masse.Das ist drinM1 · Verbrennen heißt: mit Sauerstoff — 15 MinutenDie Definition wird erschlossen, nicht diktiert. Sechs Wortgleichungen von Magnesium bis Wasserstoff, alle mit Sauerstoff in der Mitte. Und die Zeile, die stutzig macht: Wasser ist das Oxid des Wasserstoffs.M2 · Zwei Sorten Oxide — 15 MinutenMetalloxide bleiben als Feststoff liegen, Nichtmetalloxide ziehen meist als Gas ab. Tabelle auswerten, sortieren, erklären — mit Wasser als der Ausnahme, die dazugehört.M3 · Zwei Versuche — 25 MinutenEisenwolle wird vor und nach dem Verbrennen gewogen, die Masse steigt. Das Becherglas über dem Teelicht beschlägt, das Kalkwasser trübt sich. Seite 13 enthält vollständige Wägewerte und Beobachtungen. Die Sachanalyse nennt dazu den Rahmen: Ein Gramm Eisen kann beim vollständigen Verbrennen zwischen 0,38 und 0,43 Gramm zulegen, ein höherer Wert ist ein Messfehler.M4 · Vollständig und unvollständig — 15 MinutenBei Sauerstoffmangel entstehen zusätzlich Ruß und Kohlenstoffmonooxid. Warum es CO-Melder gibt und warum der Grill im Zelt tödlich ist. Dazu der saure Regen und die Rauchgasentschwefelung — ein seltener Fall, in dem ein Umweltproblem technisch tatsächlich gelöst wurde.Wie die 25 Seiten aufgeteilt sindSeite 1 ist das Deckblatt.Fünf Seiten für die Lehrkraft, bevor es losgeht: Überblick mit Bausteintabelle, Zeitangaben und Materialliste (2), Voraussetzungen mit dem Fünf-Minuten-Check (3), Sachanalyse (4), eine eigene Seite zu den Fehlvorstellungen (5), der Minutenplan für 90 Minuten (6).Neun Seiten für die Klasse: das Einstiegsblatt (7), dann vier Materialblätter mit je einem Arbeitsblatt (8 bis 15). Jedes Blatt ist für zwei gebaut.Seite 16 ist das Merkblatt zum Einkleben — alles, was im Test drankommt, steht dort.Seite 17 erklärt der Lehrkraft, wie der Test am Pult organisiert wird. Seiten 18 und 19 sind der Test, Seite 20 der Erwartungshorizont, Seite 21 der Laufzettel über alle sechs Einheiten.Seiten 22 und 23 enthalten die Lösungen zu M1 bis M4 — nicht nur die Ergebnisse, sondern die Begründungen und die Stellen, an denen abweichende Antworten trotzdem richtig sind.Seite 24 ist die Differenzierung nach oben und nach unten, samt der Frage, die zur nächsten Einheit führt. Seite 25 nennt Quellen, Rechtsstand, Bildnachweis und Sicherheitsvorbehalt.Durchgehend PartnerarbeitThink-Pair-Share ist die einzige Methode der Doppelstunde: erst allein notieren, dann zu zweit vergleichen, dann im Plenum sammeln. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.Alle vier Materialblätter und alle vier Arbeitsblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.Der Minutenplan auf Seite 6 nennt für jeden Block Zeitfenster, Sozialform und das, was in dieser Phase zu tun ist. Er sagt außerdem, was gekürzt werden darf, wenn die Zeit knapp wird — und was nicht.Test am Lehrerpult, 20 Punkte, selbst ausgewertetJede und jeder holt den Test am Pult. Teil 1 hat 11 Punkte, Teil 2 hat 9 Punkte, zusammen 20 Punkte in 10 Minuten. Das Merkblatt von Seite 16 darf offen liegen.Danach wird der Erwartungshorizont geholt und selbst ausgewertet. Prozent gleich Punkte mal fünf. Das ist im Kopf zu rechnen, und genau deshalb sind es 20 Punkte und nicht 24.Die Prozentzahl trägt jede und jeder selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Die Rückmeldestufen heißen sitzt, trägt, Lücken und neu beginnen; im Heft steht ausdrücklich, dass das kein Notenschlüssel ist. Eingesammelt wird nichts, und in eine Note geht nichts ein.Alle Grafiken sind eigene ZeichnungenEnergiediagramme, Branddreieck, Oberflächenmodell, Luftkreis, Keeling-Kurve, Versuchsskizzen, Nachweistafeln, GHS-Zeichen: alles selbst gesetztes SVG, im Heft erzeugt.Es wurde keine Abbildung aus einem Schulbuch, einer Datenbank oder einem Verlagsangebot übernommen — weder nachgezeichnet noch als Vorlage benutzt. Fotorealistische Motive stammen aus lizenzierten Bildpaketen, die GHS-Piktogramme sind die amtlichen Vorlagen der Vereinten Nationen.Für den Einsatz heißt das: keine Fremdrechte, keine Lizenzfrage — nicht beim Kopieren für die Klasse und nicht beim Ablegen im Schulnetz.Das Material sagt, was nicht stimmtJede Einheit hat eine eigene Seite für die Lehrkraft, auf der die verbreiteten Irrtümer zum Thema stehen: woher sie kommen, welche Frage stattdessen zu stellen ist — und an welcher Stelle das Heft selbst bewusst vereinfacht.In Einheit 3 steht dort der Irrtum, dass Ruß ein Zeichen für besonders heftiges Verbrennen sei. Ruß ist Kohlenstoff, also der Brennstoff selbst — nur eben der Teil, der nicht mit Sauerstoff reagiert hat. Eine rußende Flamme zeigt Sauerstoffmangel an.Dazu kommt, was das Heft selbst vereinfacht: Verbrennung wird hier als Reaktion mit Sauerstoff eingeführt. Das trägt durch die ganze Reihe. Dass der Oxidationsbegriff später über die Abgabe von Elektronen definiert wird und es dann auch Oxidationen ohne Sauerstoff gibt, steht auf der Seite — mit der Empfehlung, es der Klasse zu sagen.Es funktioniert auch ohne FachraumJede Einheit bringt vorgegebene Messwerte und Beobachtungen mit. Damit läuft die ganze Auswertung — Tabelle, Diagramm, Deutung, Schlussfolgerung — auch dann, wenn kein Versuch stattfindet.Das ist keine Notlösung in Stichworten, sondern ein vollständiger Datensatz auf der Auswertungsseite. Der Rest der Einheit ist ohnehin Papier.In Einheit 3 stehen auf Seite 13 vollständige Wägewerte und Beobachtungen.Schließt an „Start in die Chemie“ anDiese Reihe setzt das Bundle „Start in die Chemie“ aus demselben Shop voraus — Sicherheit im Chemieraum, Brennerführerschein, Aggregatzustände und Teilchenmodell, Stoffgemische und Trennverfahren, chemische Reaktion — und wiederholt nichts davon.Was daraus gebraucht wird, steht auf Seite 3 jeder Einheit: eine Liste des Vorwissens und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem vor der Stunde klar ist, worauf sich aufbauen lässt. Eingesammelt wird auch der nicht.Die Reihe „Was beim Brennen passiert“ — sechs EinheitenEinheit 1: Nicht aus dem Nichts — exotherm und endotherm · Energieerhaltung · UmkehrbarkeitEinheit 2: Erst der Anstoß — Aktivierungsenergie · Energiediagramm · KatalysatorEinheit 3: Alles wird Oxid — Reaktion mit Sauerstoff · Metall- und Nichtmetalloxide · Ruß und COEinheit 4: Schnell, langsam, gar nicht — Zerteilungsgrad · Sauerstoffanteil · Rosten und KorrosionsschutzEinheit 5: Drei Dinge, ein Feuer — Branddreieck · Zündtemperatur · Löschprinzipien · BrandklassenEinheit 6: Was in der Luft steckt — Volumenanteile · Glimmspan, Kalkwasser, Knallgas · TreibhauseffektJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenChemie, Sekundarstufe I, erstes Lernjahr.Gymnasium und Gesamtschule, G8 und G9, bundesweit einsetzbar.90 Minuten, Minutenplan liegt bei.Durchgehend Partnerarbeit, geeignet auch für heterogene Lerngruppen.Zur Klassenstufe: warum 7 bis 9In Hessen beginnt Chemie im achtjährigen Bildungsgang in Klasse 7, im neunjährigen in Klasse 8. Das Kerncurriculum ordnet ohnehin keine Klassenstufen zu — es kennt nur das erste Lernjahr und den Stand nach Jahrgangsstufe 9/10.Das Material adressiert deshalb über Inhaltsfeld und Lernjahr und nicht über eine Klassenzahl. Es passt in beiden Bildungsgängen in das erste Lernjahr Chemie. Bei Eduki sind die Klassen 7 und 8 angegeben; das Material passt ebenso in Klasse 9.Als Bundesland ist Hessen angegeben, weil die Hefte die Inhaltsfelder des hessischen Kerncurriculums namentlich nennen. Die Inhalte selbst gehören bundesweit zum ersten Lernjahr Chemie.Zu den VersuchenAlle Versuche sind Schülerversuche der Sekundarstufe I mit Schulinventar: Kerze, Teelicht, Streichholz, Eisenwolle, Becherglas, Kalkwasser, Haushaltsstoffe. Kein weißer Phosphor, kein Alkalimetall in Wasser, kein Chlor.Über Zulässigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Stoffmengen und Aufsicht entscheidet die durchführende Lehrkraft nach der an ihrer Schule geltenden RiSU-Fassung und der örtlichen Betriebsanweisung. Was dazu vor Ort zu prüfen ist, steht auf Seite 25 jeder Einheit, und der Sicherheitskasten auf der Versuchsseite sagt ausdrücklich, dass die Betriebsanweisung der Schule Vorrang hat.Weil das von Schule zu Schule verschieden geregelt ist, bringt jede Einheit die Auswertungsvariante ohne Versuch mit.Format25 Seiten A4 als PDF in Farbe.Dieselben 25 Seiten als PDF in Schwarzweiß für den Kopierer.Alle Schülerseiten zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei.Alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware.

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Chemie
3,99 €
eduki Qualität
25 Seiten

Schnell, langsam, gar nicht — Oberfläche, Sauerstoffanteil, Rosten und Korrosionsschutz

Doppelstunde zu den Einflussfaktoren der Verbrennung: die Oberflächenrechnung zum Nachrechnen, Sauerstoffanteil und Temperatur, Brausetabletten in drei Zerteilungsgraden, drei Rostgläser als Variablenkontrolle, Korrosionsschutz in drei Prinzipien. 25 Seiten, durchgehend Partnerarbeit, Test am Pult mit 20 Punkten und Erwartungshorizont zum Selbstauswerten, Lösungen zu allen Blättern. Auswertungsvariante ohne Fachraum. Alle Grafiken eigene Zeichnungen.Nicht der Stoff entscheidet, wie schnell es geht — sondern die Fläche, an der er den Sauerstoff trifftDasselbe Holz, dreimal anders: Scheit, Späne, Staub.Der Einstieg zeigt drei Formen desselben Stoffes mit drei völlig verschiedenen Verläufen. M1 rechnet den Grund nach, statt ihn zu behaupten.Der eigentliche Ertrag dieser Stunde ist nicht die Liste der Faktoren, sondern der Umgang mit ihnen.Wer im Versuch zwei Dinge gleichzeitig ändert, kann hinterher nicht sagen, woran es lag. Variablenkontrolle ist hier kein methodisches Beiwerk — sie ist der Erkenntnisgewinn, und sie ist prüfbar, ohne ein einziges Fachwort aus der Oberstufe.Das ist drinM1 · Zerteilen heißt vergrößern — 18 MinutenEin Würfel mit 1 cm Kante hat 6 cm² Oberfläche. In 1000 Würfel mit 1 mm Kante zerteilt: 6000 mm², also 60 cm². Gleiches Volumen, zehnfache Oberfläche. Die Regel lautet Kante durch zehn, Oberfläche mal zehn — und sie wird auf dem Arbeitsblatt vollständig ausgerechnet, nicht nur angewandt.M2 · Sauerstoff und Wärme — 14 MinutenDie beiden anderen Faktoren. In Luft steckt nur etwa ein Fünftel Sauerstoff, der Stickstoff reagiert nicht mit und verdünnt. Bei jeder Antwort muss klar sein, welcher der drei Faktoren gemeint ist.M3 · Zwei Versuche — 22 MinutenDrei Brausetabletten in drei Zerteilungsgraden, Zeiten stoppen. Dazu drei Reagenzgläser mit Eisenwolle: Wasser und Luft, nur Wasser, nur trockene Luft — eine Woche lang. Versuch 2 wird in der Vorstunde angesetzt; Seite 13 enthält vorgegebene Zeiten und Beobachtungen für beide.M4 · Rosten — dieselbe Reaktion, nur langsam — 16 MinutenRosten ist eine langsame Oxidation und braucht zusätzlich Wasser. Warum Aluminium trotz höherer Reaktionsfreudigkeit beständiger ist als Eisen: Die Aluminiumoxidschicht ist dicht, Rost ist porös. Aus diesem einen Unterschied folgen alle drei Prinzipien des Korrosionsschutzes — fernhalten, legieren, opfern.Wie die 25 Seiten aufgeteilt sindSeite 1 ist das Deckblatt.Fünf Seiten für die Lehrkraft, bevor es losgeht: Überblick mit Bausteintabelle, Zeitangaben und Materialliste (2), Voraussetzungen mit dem Fünf-Minuten-Check (3), Sachanalyse (4), eine eigene Seite zu den Fehlvorstellungen (5), der Minutenplan für 90 Minuten (6).Neun Seiten für die Klasse: das Einstiegsblatt (7), dann vier Materialblätter mit je einem Arbeitsblatt (8 bis 15). Jedes Blatt ist für zwei gebaut.Seite 16 ist das Merkblatt zum Einkleben — alles, was im Test drankommt, steht dort.Seite 17 erklärt der Lehrkraft, wie der Test am Pult organisiert wird. Seiten 18 und 19 sind der Test, Seite 20 der Erwartungshorizont, Seite 21 der Laufzettel über alle sechs Einheiten.Seiten 22 und 23 enthalten die Lösungen zu M1 bis M4 — nicht nur die Ergebnisse, sondern die Begründungen und die Stellen, an denen abweichende Antworten trotzdem richtig sind.Seite 24 ist die Differenzierung nach oben und nach unten, samt der Frage, die zur nächsten Einheit führt. Seite 25 nennt Quellen, Rechtsstand, Bildnachweis und Sicherheitsvorbehalt.Durchgehend PartnerarbeitThink-Pair-Share ist die einzige Methode der Doppelstunde: erst allein notieren, dann zu zweit vergleichen, dann im Plenum sammeln. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.Alle vier Materialblätter und alle vier Arbeitsblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.Der Minutenplan auf Seite 6 nennt für jeden Block Zeitfenster, Sozialform und das, was in dieser Phase zu tun ist. Er sagt außerdem, was gekürzt werden darf, wenn die Zeit knapp wird — und was nicht.Test am Lehrerpult, 20 Punkte, selbst ausgewertetJede und jeder holt den Test am Pult. Teil 1 hat 11 Punkte, Teil 2 hat 9 Punkte, zusammen 20 Punkte in 10 Minuten. Das Merkblatt von Seite 16 darf offen liegen.Danach wird der Erwartungshorizont geholt und selbst ausgewertet. Prozent gleich Punkte mal fünf. Das ist im Kopf zu rechnen, und genau deshalb sind es 20 Punkte und nicht 24.Die Prozentzahl trägt jede und jeder selbst in einen Laufzettel ein, der über alle sechs Einheiten läuft. Die Rückmeldestufen heißen sitzt, trägt, Lücken und neu beginnen; im Heft steht ausdrücklich, dass das kein Notenschlüssel ist. Eingesammelt wird nichts, und in eine Note geht nichts ein.Alle Grafiken sind eigene ZeichnungenEnergiediagramme, Branddreieck, Oberflächenmodell, Luftkreis, Keeling-Kurve, Versuchsskizzen, Nachweistafeln, GHS-Zeichen: alles selbst gesetztes SVG, im Heft erzeugt.Es wurde keine Abbildung aus einem Schulbuch, einer Datenbank oder einem Verlagsangebot übernommen — weder nachgezeichnet noch als Vorlage benutzt. Fotorealistische Motive stammen aus lizenzierten Bildpaketen, die GHS-Piktogramme sind die amtlichen Vorlagen der Vereinten Nationen.Für den Einsatz heißt das: keine Fremdrechte, keine Lizenzfrage — nicht beim Kopieren für die Klasse und nicht beim Ablegen im Schulnetz.Das Material sagt, was nicht stimmtJede Einheit hat eine eigene Seite für die Lehrkraft, auf der die verbreiteten Irrtümer zum Thema stehen: woher sie kommen, welche Frage stattdessen zu stellen ist — und an welcher Stelle das Heft selbst bewusst vereinfacht.In Einheit 4 stehen dort vier Sätze. „Staub brennt besser, weil er leichter ist“ ist einer: Ein Kilogramm Holzstaub wiegt genauso viel wie ein Kilogramm Scheit, nur die Fläche ist tausendfach größer. Und „Rost frisst sich durch“ — tatsächlich tut der Rost gar nichts, er ist nur durchlässig; wäre er dicht, wäre nach der ersten Schicht Schluss.Dazu kommt, was das Heft selbst vereinfacht: Die Rechnung „Kante durch zehn“ gilt für einen sauber in gleich große Würfel zerteilten Körper. Echte Sägespäne sind unregelmäßig, ihre wirkliche Oberfläche liegt meist höher. Die Rechnung zeigt den Zusammenhang, nicht den Messwert — und drei Faktoren sind genug für das erste Lernjahr, aber sie sind nicht alle.Es funktioniert auch ohne FachraumJede Einheit bringt vorgegebene Messwerte und Beobachtungen mit. Damit läuft die ganze Auswertung — Tabelle, Diagramm, Deutung, Schlussfolgerung — auch dann, wenn kein Versuch stattfindet.Das ist keine Notlösung in Stichworten, sondern ein vollständiger Datensatz auf der Auswertungsseite. Der Rest der Einheit ist ohnehin Papier.In Einheit 4 stehen auf Seite 13 vorgegebene Zeiten und Beobachtungen für beide Versuche — das ist hier besonders nützlich, weil Versuch 2 eine Woche braucht.Schließt an „Start in die Chemie“ anDiese Reihe setzt das Bundle „Start in die Chemie“ aus demselben Shop voraus — Sicherheit im Chemieraum, Brennerführerschein, Aggregatzustände und Teilchenmodell, Stoffgemische und Trennverfahren, chemische Reaktion — und wiederholt nichts davon.Was daraus gebraucht wird, steht auf Seite 3 jeder Einheit: eine Liste des Vorwissens und ein Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen, mit dem vor der Stunde klar ist, worauf sich aufbauen lässt. Eingesammelt wird auch der nicht.Die Reihe „Was beim Brennen passiert“ — sechs EinheitenEinheit 1: Nicht aus dem Nichts — exotherm und endotherm · Energieerhaltung · UmkehrbarkeitEinheit 2: Erst der Anstoß — Aktivierungsenergie · Energiediagramm · KatalysatorEinheit 3: Alles wird Oxid — Reaktion mit Sauerstoff · Metall- und Nichtmetalloxide · Ruß und COEinheit 4: Schnell, langsam, gar nicht — Zerteilungsgrad · Sauerstoffanteil · Rosten und KorrosionsschutzEinheit 5: Drei Dinge, ein Feuer — Branddreieck · Zündtemperatur · Löschprinzipien · BrandklassenEinheit 6: Was in der Luft steckt — Volumenanteile · Glimmspan, Kalkwasser, Knallgas · TreibhauseffektJede Einheit funktioniert für sich. Der Laufzettel läuft über alle sechs — wer die Reihe vollständig unterrichtet, hat am Ende sechs Rückmeldungen auf einem Blatt.Für wenChemie, Sekundarstufe I, erstes Lernjahr.Gymnasium und Gesamtschule, G8 und G9, bundesweit einsetzbar.90 Minuten, Minutenplan liegt bei.Durchgehend Partnerarbeit, geeignet auch für heterogene Lerngruppen.Zur Klassenstufe: warum 7 bis 9In Hessen beginnt Chemie im achtjährigen Bildungsgang in Klasse 7, im neunjährigen in Klasse 8. Das Kerncurriculum ordnet ohnehin keine Klassenstufen zu — es kennt nur das erste Lernjahr und den Stand nach Jahrgangsstufe 9/10.Das Material adressiert deshalb über Inhaltsfeld und Lernjahr und nicht über eine Klassenzahl. Es passt in beiden Bildungsgängen in das erste Lernjahr Chemie. Bei Eduki sind die Klassen 7 und 8 angegeben; das Material passt ebenso in Klasse 9.Als Bundesland ist Hessen angegeben, weil die Hefte die Inhaltsfelder des hessischen Kerncurriculums namentlich nennen. Die Inhalte selbst gehören bundesweit zum ersten Lernjahr Chemie.Zu den VersuchenAlle Versuche sind Schülerversuche der Sekundarstufe I mit Schulinventar: Kerze, Teelicht, Streichholz, Eisenwolle, Becherglas, Kalkwasser, Haushaltsstoffe. Kein weißer Phosphor, kein Alkalimetall in Wasser, kein Chlor.Über Zulässigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Stoffmengen und Aufsicht entscheidet die durchführende Lehrkraft nach der an ihrer Schule geltenden RiSU-Fassung und der örtlichen Betriebsanweisung. Was dazu vor Ort zu prüfen ist, steht auf Seite 25 jeder Einheit, und der Sicherheitskasten auf der Versuchsseite sagt ausdrücklich, dass die Betriebsanweisung der Schule Vorrang hat.Weil das von Schule zu Schule verschieden geregelt ist, bringt jede Einheit die Auswertungsvariante ohne Versuch mit.Format25 Seiten A4 als PDF in Farbe.Dieselben 25 Seiten als PDF in Schwarzweiß für den Kopierer.Alle Schülerseiten zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei.Alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware.

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Chemie
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Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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