Lehrerin für Kunst (und DaZ) für die Sekundarstufe 1 und 2
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Du suchst eine inspirierende Klausur für den Kunstunterricht in der Oberstufe (Q1/Q2)? Dieses Material bietet Dir eine komplette praktische Klausur zum Thema „Figur und Raum“, die sich an der Kunst von Lynette Yiadom-Boakye orientiert. Deine Schüler*innen setzen sich kreativ mit „Bewegten Farbflächen – Tanz im Raum“ auseinander.
Das Material enthält alles, was Du für eine gelungene Klausur brauchst:
Eine vollständige Klausuraufgabe für den Kunstunterricht in Q1/Q2. Sie kombiniert eine praktische Gestaltungsaufgabe mit einer schriftlichen Erläuterung.
Das spannende Thema „Bewegte Farbflächen – Tanz im Raum“, das Deine Schüler*innen dazu anregt, sich intensiv mit der Darstellung von Figur und Raum auseinanderzusetzen. Die Künstlerin Lynette Yiadom-Boakye dient dabei als inspirierendes Beispiel.
Ein detaillierter Bewertungsbogen, der Dir eine transparente und faire Benotung ermöglicht. Er berücksichtigt alle wichtigen Aspekte der bildnerischen Gestaltung und der schriftlichen Reflexion, inklusive der 6 Naturalismuskriterien nach Schmidt.
Reflexionsbögen für Deine Schüler*innen und für Dich als Lehrkraft. Diese helfen, den Lernprozess zu begleiten, Erfolge zu erkennen und mögliche Herausforderungen zu reflektieren.
Die Klausur ist auf eine Bearbeitungszeit von 135 Minuten ausgelegt.
Du erhältst ein fertiges, sofort einsetzbares Paket, das Dir viel Vorbereitungszeit spart.
Mit diesem Material fördern Deine Schüler*innen gezielt folgende Kompetenzen:
Gestalterische Fähigkeiten anwenden: Figur und Raum in einer Malerei überzeugend darstellen und dabei verschiedene gestalterische Mittel bewusst einsetzen.
Künstlerische Ausdrucksformen verstehen und nutzen: Deine Schüler*innen experimentieren mit Farbe, Form und Komposition, um Bewegung und Atmosphäre im Bild zu erzeugen.
Analytische Kompetenzen schärfen: Sie interpretieren eigene gestalterische Entscheidungen und begründen diese präzise in einer schriftlichen Erläuterung.
Reflexionsfähigkeit stärken: Sie setzen sich kritisch mit dem eigenen Schaffensprozess und dem fertigen Kunstwerk auseinander.
Fachbegriffe korrekt verwenden: Sie wenden kunsttheoretisches Wissen, wie zum Beispiel die Naturalismuskriterien, praktisch an und formulieren ihre Gedanken fachgerecht.
Strukturiertes Arbeiten unter Klausurbedingungen: Sie üben, eine komplexe Aufgabe innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu planen und umzusetzen.
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