Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Bundle 1: Eine Stimme, viele Stimmen — fünf komplette Doppelstunden für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q1 · Grundkurs und Leistungskurs), Themenfeld Q1.3 Monothematik und kontrapunktisches Prinzip. 55 Seiten, farbig und schwarzweiß. Günstiger als die fünf Einzelhefte.
Zitierte Werke (gemeinfrei, eigener Notensatz): Volkslied „Bruder Jakob“, Pachelbel, Kanon in D (Bass), Bach, Invention C-Dur BWV 772 (Beginn), Bach, Fuge C-Dur BWV 846 (Themenkopf), Bach, Passacaglia c-Moll BWV 582 (Bassthema), Beethoven, 5. Sinfonie op. 67 (Kopfmotiv). Jede Einheit hat eine praktische Aufgabe (notieren, komponieren, improvisieren, planen) und endet mit einer Werkstatt zu zweit nach Think-Pair-Share.
Der Kanon: Das strengste Spiel — Ich kann das Kanonprinzip erklären, Einsatzabstand und Einsatzintervall bestimmen und einen kurzen Kanon selbst schreiben.
Imitation und Engführung — Ich kann Imitation, Engführung, Umkehrung, Vergrößerung und Krebs in einem Notentext erkennen und ein Motiv selbst verarbeiten.
Die Fuge: Bauplan eines Meisterstücks — Ich kann den Bauplan einer Fuge (Exposition, Zwischenspiel, Durchführung, Engführung, Orgelpunkt) beschreiben und Dux und Comes unterscheiden.
Kontrapunkt: Zwei Stimmen, klare Regeln — Ich kann die Bewegungsarten zweier Stimmen unterscheiden, Konsonanz und Dissonanz bestimmen und eine Gegenstimme zu einem Cantus firmus schreiben.
Monothematik: Ein Gedanke trägt alles — Ich kann Monothematik an Passacaglia, Fuge und Motivarbeit erklären und untersuchen, wie ein einziger Gedanke ein ganzes Stück trägt.
Lehrkraftseite mit Zielen, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde und Stolperfallen
Wissensseite mit Notenbeispielen, Schaubildern und Wortspeicher
Acht Begriffskarten zum Ausschneiden
Vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus: Zuordnen, Richtig oder falsch, Lückentext mit Praxisaufgabe, Werkstatt zu zweit
Selbstcheck „Kann ich das?“ mit drei Fragen
Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Blättern
Die Methode bleibt einfach und wiederholt sich: Einstieg am Klang, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, dazu Think-Pair-Share auf Blatt 4. Der Kurs lernt das Muster einmal und arbeitet dann selbstständig — auch in Vertretungsstunden oder zur Abiturvorbereitung.
Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Die Niveaus sind mit ein bis drei Blättern markiert, nicht mit Wörtern wie „leicht“ oder „schwer“.
Orientiert am Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe Musik (Hessen), Themenfeld Q1.3 Monothematik und kontrapunktisches Prinzip. Bundesweit einsetzbar in Grund- und Leistungskursen der Qualifikationsphase.
Die Reihe hat drei Bundles: Bundle 1: Eine Stimme, viele Stimmen (5 Einheiten); Bundle 2: Vom Song zur Klangfläche (5 Einheiten); Bundle 3: Musik im Bild (5 Einheiten). Alle 15 Einheiten gibt es als Gesamtpaket.
10 PDF-Dateien (je Einheit farbig und schwarzweiß), DIN A4, zusammen 55 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz, Schaubilder eigene Grafiken.
Der Kanon: Das strengste Spiel — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Notenbeispielen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Eine Melodie, die sich selbst begleitet: Warum ein Kanon funktioniert — und warum nicht jede Melodie kanonfähig ist.Zitierte Werke (gemeinfrei, eigener Satz): Volkslied „Bruder Jakob“, Pachelbel, Kanon in D (Bass). Alle übrigen Notenbeispiele sind eigene Erfindungen — vektoriell im PDF, frei von fremden Rechten.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler erklären das Kanonprinzip als strengste Form der Imitation.Sie bestimmen Einsatzabstand, Einsatzintervall und Stimmenzahl an Notenbeispielen.Sie prüfen, warum eine Melodie kanonfähig ist (harmonische Verträglichkeit der Abschnitte), und schreiben einen eigenen viertaktigen Kanon.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Notenbeispiel und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Eine Melodie begleitet sich selbst“ mit Notenbeispielen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Welcher Kanon ist das?“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Kanon in Zahlen“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Aufgabe: notieren, komponieren, planen (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Kanon-Werkstatt“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkstatt, Höranalyse oder Vergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Den Kurs in drei Gruppen den Kanon von Seite 3 singen lassen — erst unisono, dann versetzt. Frage: Warum klingt das zusammen und nicht durcheinander?15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; am Beamer Einsatzabstand und Einsatzintervall im Notenbild einzeichnen.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 1 ordnet Kanontypen, Blatt 3 verlangt einen eigenen viertaktigen Kanon über eine gegebene Akkordfolge.30 min — Kanon-Werkstatt (Blatt 4): Think-Pair-Share: Zu zweit die eigenen Kanons prüfen (Tabelle: Takt, zusammenklingende Töne, Konsonanz?), dann drei Kanons im Plenum singen.10 min — Kann ich das?: Selbstcheck.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Klang, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Klavier oder Keyboard, die Notenbeispiele als Beamerbild; für Blatt 3 Notenpapier. Die Notenbeispiele sind zum Vorspielen am Klavier gedacht; Einspielungen liegen nicht bei (Streaming oder gemeinfreie Aufnahmen).Teil der Reihe „Stimme, Song, Szene“Einheit 1 von 5 im Bundle 1 „Eine Stimme, viele Stimmen“ (Themenfeld Q1.3 Monothematik und kontrapunktisches Prinzip). Die anderen Einheiten des Bundles: Imitation und Engführung, Die Fuge: Bauplan eines Meisterstücks, Kontrapunkt: Zwei Stimmen, klare Regeln, Monothematik: Ein Gedanke trägt alles. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz (vektoriell), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Imitation und Engführung — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Notenbeispielen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Bachs Invention in C-Dur: Ein Motiv aus sieben Tönen, und daraus ein ganzes Stück. Die Werkzeuge der Nachahmung.Zitierte Werke (gemeinfrei, eigener Satz): Bach, Invention C-Dur BWV 772 (Beginn). Alle übrigen Notenbeispiele sind eigene Erfindungen — vektoriell im PDF, frei von fremden Rechten.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler beschreiben Imitation als Nachahmung eines Motivs in einer anderen Stimme.Sie erkennen Engführung, Umkehrung, Vergrößerung und Krebs im Notentext und benennen sie mit Fachbegriffen.Sie verarbeiten ein gegebenes Motiv mit drei Techniken und notieren das Ergebnis.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Notenbeispiel und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Ein Motiv, viele Gesichter“ mit Notenbeispielen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Welche Technik?“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Werkzeuge der Nachahmung“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Aufgabe: notieren, komponieren, planen (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Motiv-Detektive“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkstatt, Höranalyse oder Vergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Das Motiv (sieben Töne) vorspielen, dann die ersten zwei Takte der Invention. Auftrag: Wie oft hört ihr das Motiv? In welcher Stimme?15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; an der Tafel das Motiv in Umkehrung und Vergrößerung entwickeln.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 1 ordnet Techniken, Blatt 3 verlangt drei Verarbeitungen eines Motivs.30 min — Motiv-Detektive (Blatt 4): Think-Pair-Share: In einem Notenausschnitt alle Motiveinsätze finden und in der Tabelle eintragen (Takt, Stimme, Technik).10 min — Kann ich das?: Selbstcheck.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Klang, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Klavier; die Invention C-Dur BWV 772 als Hörbeispiel (eigene Einspielung oder eine gemeinfreie Aufnahme); Notenpapier. Die Notenbeispiele sind zum Vorspielen am Klavier gedacht; Einspielungen liegen nicht bei (Streaming oder gemeinfreie Aufnahmen).Teil der Reihe „Stimme, Song, Szene“Einheit 2 von 5 im Bundle 1 „Eine Stimme, viele Stimmen“ (Themenfeld Q1.3 Monothematik und kontrapunktisches Prinzip). Die anderen Einheiten des Bundles: Der Kanon: Das strengste Spiel, Die Fuge: Bauplan eines Meisterstücks, Kontrapunkt: Zwei Stimmen, klare Regeln, Monothematik: Ein Gedanke trägt alles. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz (vektoriell), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Monothematik: Ein Gedanke trägt alles — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Notenbeispielen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Bachs Passacaglia in c-Moll und Beethovens Fünfte: Warum große Musik oft aus fast nichts entsteht — und was das für die Analyse heißt.Zitierte Werke (gemeinfrei, eigener Satz): Bach, Passacaglia c-Moll BWV 582 (Bassthema), Beethoven, 5. Sinfonie op. 67 (Kopfmotiv). Alle übrigen Notenbeispiele sind eigene Erfindungen — vektoriell im PDF, frei von fremden Rechten.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler erklären Monothematik als Prinzip, ein Stück aus einem einzigen Gedanken zu bauen.Sie beschreiben Passacaglia und Chaconne als Variationen über ein gleichbleibendes Bassthema (Ostinato).Sie ziehen Bilanz über das Bundle: Kanon, Imitation, Fuge, Kontrapunkt und Monothematik als eine Familie von Verfahren.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Notenbeispiel und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Aus einem Gedanken“ mit Notenbeispielen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Welches Verfahren?“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Ein Gedanke, viele Gestalten“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Aufgabe: notieren, komponieren, planen (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Fünf Verfahren, eine Familie“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkstatt, Höranalyse oder Vergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Die ersten vier Töne der Fünften klopfen lassen. Frage: Wie lange kann man mit diesem Rhythmus Musik machen? Dann die ersten 20 Takte hören: Er ist überall.15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; das Passacaglia-Thema am Klavier mit zwei, drei Variationen darüber zeigen.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 1 ordnet Verfahren des Bundles, Blatt 3 verlangt zwei Variationen über ein Ostinato.30 min — Bilanz (Blatt 4): Think-Pair-Share: Die fünf Verfahren des Bundles in einer Tabelle vergleichen: Was bleibt gleich, was verändert sich, wo hört man es?10 min — Kann ich das?: Selbstcheck.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Klang, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Klavier; Hörbeispiele: Bach, Passacaglia c-Moll BWV 582 (Anfang) und Beethoven, 5. Sinfonie, 1. Satz (Anfang); Notenpapier. Die Notenbeispiele sind zum Vorspielen am Klavier gedacht; Einspielungen liegen nicht bei (Streaming oder gemeinfreie Aufnahmen).Teil der Reihe „Stimme, Song, Szene“Einheit 5 von 5 im Bundle 1 „Eine Stimme, viele Stimmen“ (Themenfeld Q1.3 Monothematik und kontrapunktisches Prinzip). Die anderen Einheiten des Bundles: Der Kanon: Das strengste Spiel, Imitation und Engführung, Die Fuge: Bauplan eines Meisterstücks, Kontrapunkt: Zwei Stimmen, klare Regeln. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz (vektoriell), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Kontrapunkt: Zwei Stimmen, klare Regeln — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Notenbeispielen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Note gegen Note: Die Handwerksregeln, nach denen zwei Melodien zusammenpassen — und warum Quintparallelen verboten sind.Alle übrigen Notenbeispiele sind eigene Erfindungen — vektoriell im PDF, frei von fremden Rechten.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler unterscheiden Gegenbewegung, Parallelbewegung, Seitenbewegung und gerade Bewegung.Sie bestimmen Konsonanzen und Dissonanzen zwischen zwei Stimmen und kennen das Verbot der Quint- und Oktavparallelen.Sie schreiben eine Gegenstimme Note gegen Note zu einem gegebenen Cantus firmus.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Notenbeispiel und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Note gegen Note“ mit Notenbeispielen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Wie bewegen sich die Stimmen?“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Regeln des Satzes“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Aufgabe: notieren, komponieren, planen (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Prüfstand“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkstatt, Höranalyse oder Vergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Zwei Stimmen in Quintparallelen vorspielen, dann dieselbe Melodie mit Gegenbewegung. Frage: Welche Fassung klingt wie zwei Stimmen, welche wie eine dicke?15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; die vier Bewegungsarten an der Tafel mit Pfeilen zeigen.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 1 ordnet Bewegungsarten, Blatt 3 verlangt eine Gegenstimme.30 min — Prüfstand (Blatt 4): Think-Pair-Share: Die Gegenstimmen gegenseitig prüfen (Intervalle, Parallelen), korrigieren, im Plenum drei Lösungen vergleichen.10 min — Kann ich das?: Selbstcheck.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Klang, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Klavier; Notenpapier; für Blatt 4 den Cantus firmus als Kopiervorlage (Seite 7). Die Notenbeispiele sind zum Vorspielen am Klavier gedacht; Einspielungen liegen nicht bei (Streaming oder gemeinfreie Aufnahmen).Teil der Reihe „Stimme, Song, Szene“Einheit 4 von 5 im Bundle 1 „Eine Stimme, viele Stimmen“ (Themenfeld Q1.3 Monothematik und kontrapunktisches Prinzip). Die anderen Einheiten des Bundles: Der Kanon: Das strengste Spiel, Imitation und Engführung, Die Fuge: Bauplan eines Meisterstücks, Monothematik: Ein Gedanke trägt alles. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz (vektoriell), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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