Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Der Videoclip: Bild folgt Musik — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q2, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Notenbeispielen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.
Im Film folgt die Musik dem Bild — im Videoclip ist es umgekehrt. Wie man Musik bebildert, schneidet und plant.
Alle übrigen Notenbeispiele sind eigene Erfindungen — vektoriell im PDF, frei von fremden Rechten.
Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden Performance-, narrative und Konzept-Clips.
Sie erklären, wie Schnitt, Kamerabewegung und Bildwechsel auf Beat, Formteile und Dynamik der Musik bezogen werden.
Sie planen zu einem Musikstück ein Storyboard mit Zeitachse und begründen jede Entscheidung musikalisch.
Seite 1: Deckblatt mit Notenbeispiel und Überblick
Seite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, Stolperfallen
Seite 3: Wissensseite „Wenn das Bild der Musik folgt“ mit Notenbeispielen, Schaubildern und Wortspeicher
Seite 4: Acht Begriffskarten zum Ausschneiden
Seite 5: Arbeitsblatt 1 „Cliptyp oder Schnittmittel?“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)
Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)
Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Bild nach Musik“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Aufgabe: notieren, komponieren, planen (Niveau 2)
Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Clip planen“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkstatt, Höranalyse oder Vergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)
Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei Fragen
Seite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Blättern
Seite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und Bildnachweis
10 min — Einstieg: Ein Clip mit ausgeschaltetem Ton: Woran erkennt man den Beat trotzdem? — am Schnitt. Dann mit Ton: Wo sitzt der Refrain im Bild?
15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; die drei Cliptypen und die Schnittregeln an der Tafel.
25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 1 ordnet Cliptypen und Schnittmittel, Blatt 3 verlangt ein Storyboard für 30 Sekunden.
30 min — Clip planen (Blatt 4): Think-Pair-Share: Storyboard zu zweit auf die Formteile eines Stücks legen; im Plenum zwei Storyboards vorstellen und mit dem Stück abgleichen. Optional: drehen als Projekt.
10 min — Kann ich das?: Selbstcheck und Bilanz des Bundles.
Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Klang, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.
Jedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.
Material: Ein Musikstück des Kurses (eigene Aufnahme oder lizenzfreies Stück), Storyboard-Vorlage (Seite 7), Handys zum Drehen (optional), Beamer. Die Notenbeispiele sind zum Vorspielen am Klavier gedacht; Einspielungen liegen nicht bei (Streaming oder gemeinfreie Aufnahmen).
Einheit 5 von 5 im Bundle 3 „Musik im Bild“ (Themenfeld Q2.3 Musik und visuelle Medien). Die anderen Einheiten des Bundles: Was Filmmusik tut: Funktionen, Leitmotiv: Von Wagner nach Hollywood, Klang und Bild: Instrumente, Tonarten, Tempo, Werbung und Jingle: Musik, die verkauft. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.
Zwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz (vektoriell), Schaubilder eigene Grafiken.
Bundle 3: Musik im Bild — fünf komplette Doppelstunden für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q2 · Grundkurs und Leistungskurs), Themenfeld Q2.3 Musik und visuelle Medien. 55 Seiten, farbig und schwarzweiß. Günstiger als die fünf Einzelhefte.Zitierte Werke (gemeinfrei, eigener Notensatz): Wagner, Die Walküre (Schwertmotiv). Jede Einheit hat eine praktische Aufgabe (notieren, komponieren, improvisieren, planen) und endet mit einer Werkstatt zu zweit nach Think-Pair-Share.Die fünf EinheitenWas Filmmusik tut: Funktionen — Ich kann die Funktionen von Filmmusik benennen und Paraphrasierung, Polarisierung und Kontrapunktierung an einer Szene unterscheiden.Leitmotiv: Von Wagner nach Hollywood — Ich kann die Leitmotivtechnik erklären, ein Motiv nach Intervall, Rhythmus und Klangfarbe charakterisieren und ein eigenes Leitmotiv für eine Figur komponieren.Klang und Bild: Instrumente, Tonarten, Tempo — Ich kann beschreiben, wie Klangfarbe, Register, Tonart, Tempo und Dynamik eine Bildwirkung erzeugen, und den Unterschied zwischen Musik und Sounddesign erklären.Werbung und Jingle: Musik, die verkauft — Ich kann Jingle, Soundlogo und Werbesong unterscheiden, ihre Mittel (Kürze, Wiederholung, Zielgruppe) analysieren und eine eigene Werbemusik entwerfen.Der Videoclip: Bild folgt Musik — Ich kann Cliptypen (Performance, Narrativ, Konzept) unterscheiden, den Schnitt auf die Musik beziehen und einen Clip zu einem Musikstück als Storyboard planen.Jede Einheit ist gleich aufgebautLehrkraftseite mit Zielen, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde und StolperfallenWissensseite mit Notenbeispielen, Schaubildern und WortspeicherAcht Begriffskarten zum AusschneidenVier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus: Zuordnen, Richtig oder falsch, Lückentext mit Praxisaufgabe, Werkstatt zu zweitSelbstcheck „Kann ich das?“ mit drei FragenLösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternDidaktik vor MethodeDie Methode bleibt einfach und wiederholt sich: Einstieg am Klang, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, dazu Think-Pair-Share auf Blatt 4. Der Kurs lernt das Muster einmal und arbeitet dann selbstständig — auch in Vertretungsstunden oder zur Abiturvorbereitung.Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Die Niveaus sind mit ein bis drei Blättern markiert, nicht mit Wörtern wie „leicht“ oder „schwer“.LehrplanbezugOrientiert am Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe Musik (Hessen), Themenfeld Q2.3 Musik und visuelle Medien. Bundesweit einsetzbar in Grund- und Leistungskursen der Qualifikationsphase.Teil der Reihe „Stimme, Song, Szene“Die Reihe hat drei Bundles: Bundle 1: Eine Stimme, viele Stimmen (5 Einheiten); Bundle 2: Vom Song zur Klangfläche (5 Einheiten); Bundle 3: Musik im Bild (5 Einheiten). Alle 15 Einheiten gibt es als Gesamtpaket.Technisches10 PDF-Dateien (je Einheit farbig und schwarzweiß), DIN A4, zusammen 55 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz, Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Stimme, Song, Szene — das Gesamtpaket: 15 komplette Doppelstunden für den Musikunterricht in der Qualifikationsphase (Q1 und Q2, Grund- und Leistungskurs) in drei Bundles. 165 Seiten, farbig und schwarzweiß. Der günstigste Weg zur ganzen Reihe — drei Themenfelder, die in den gängigen Materialien oft zu kurz kommen: Kontrapunkt, Rock/Pop/Jazz mit Neuer Musik, Musik und visuelle Medien.Vom Kanon bis zum Videoclip: Jede Einheit ist eine fertige Doppelstunde (kürzbar zur Einzelstunde) mit Lehrkraftseite, Wissensseite mit Notenbeispielen und Schaubildern, Begriffskarten, vier Arbeitsblättern in drei Niveaus, praktischer Aufgabe, Selbstcheck und Lösungen. Über 30 Notenbeispiele in eigenem Satz (Bach, Pachelbel, Beethoven, Wagner und eigene Beispiele) und über 140 eigene Schaubilder.Bundle 1: Eine Stimme, viele Stimmen (5 Einheiten, Q1.3)Der Kanon: Das strengste Spiel — Ich kann das Kanonprinzip erklären, Einsatzabstand und Einsatzintervall bestimmen und einen kurzen Kanon selbst schreiben.Imitation und Engführung — Ich kann Imitation, Engführung, Umkehrung, Vergrößerung und Krebs in einem Notentext erkennen und ein Motiv selbst verarbeiten.Die Fuge: Bauplan eines Meisterstücks — Ich kann den Bauplan einer Fuge (Exposition, Zwischenspiel, Durchführung, Engführung, Orgelpunkt) beschreiben und Dux und Comes unterscheiden.Kontrapunkt: Zwei Stimmen, klare Regeln — Ich kann die Bewegungsarten zweier Stimmen unterscheiden, Konsonanz und Dissonanz bestimmen und eine Gegenstimme zu einem Cantus firmus schreiben.Monothematik: Ein Gedanke trägt alles — Ich kann Monothematik an Passacaglia, Fuge und Motivarbeit erklären und untersuchen, wie ein einziger Gedanke ein ganzes Stück trägt.Bundle 2: Vom Song zur Klangfläche (5 Einheiten, Q1.4)Der Song-Bauplan: Vers, Refrain, Bridge — Ich kann die Formteile eines Songs (Intro, Vers, Pre-Chorus, Refrain, Bridge, Outro) erkennen, ihre Funktion erklären und einen Song-Bauplan entwerfen.Harmoniemodelle: Vier Akkorde, tausend Songs — Ich kann Akkorde mit Stufenzahlen benennen, die wichtigsten Harmoniemodelle des Pop (I–V–vi–IV, ii–V–I, Pachelbel-Modell) erkennen und eine eigene Akkordfolge schreiben.Blues und Jazz: Zwölf Takte und ein Solo — Ich kann das Zwölftakt-Blues-Schema, die Bluesskala, Call and Response und Swing erklären und über dem Schema improvisieren.Neue Musik: Aphorismus und Klangfläche — Ich kann Aphorismus, Klangfläche und Cluster als Formideen des 20. Jahrhunderts erklären, eine grafische Partitur lesen und eine eigene Klangfläche gestalten.Minimal Music: Pattern und Phase — Ich kann Pattern, Repetition, additive Veränderung und Phasenverschiebung als Verfahren der Minimal Music erklären und ein eigenes Pattern-Stück gestalten.Bundle 3: Musik im Bild (5 Einheiten, Q2.3)Was Filmmusik tut: Funktionen — Ich kann die Funktionen von Filmmusik benennen und Paraphrasierung, Polarisierung und Kontrapunktierung an einer Szene unterscheiden.Leitmotiv: Von Wagner nach Hollywood — Ich kann die Leitmotivtechnik erklären, ein Motiv nach Intervall, Rhythmus und Klangfarbe charakterisieren und ein eigenes Leitmotiv für eine Figur komponieren.Klang und Bild: Instrumente, Tonarten, Tempo — Ich kann beschreiben, wie Klangfarbe, Register, Tonart, Tempo und Dynamik eine Bildwirkung erzeugen, und den Unterschied zwischen Musik und Sounddesign erklären.Werbung und Jingle: Musik, die verkauft — Ich kann Jingle, Soundlogo und Werbesong unterscheiden, ihre Mittel (Kürze, Wiederholung, Zielgruppe) analysieren und eine eigene Werbemusik entwerfen.Der Videoclip: Bild folgt Musik — Ich kann Cliptypen (Performance, Narrativ, Konzept) unterscheiden, den Schnitt auf die Musik beziehen und einen Clip zu einem Musikstück als Storyboard planen.Jede Einheit ist gleich aufgebautLehrkraftseite mit Zielen, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde und StolperfallenWissensseite mit Notenbeispielen, Schaubildern und WortspeicherAcht Begriffskarten zum AusschneidenVier Arbeitsblätter: Zuordnen, Richtig oder falsch, Lückentext mit Praxisaufgabe, Werkstatt zu zweit nach Think-Pair-ShareSelbstcheck „Kann ich das?“ und alle Lösungen mit ErwartungshorizontDidaktik vor MethodeDie Methode bleibt in allen 15 Einheiten dieselbe. Der Kurs lernt das Muster einmal und arbeitet dann selbstständig. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel; die Niveaus sind still mit ein bis drei Blättern markiert. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.LehrplanbezugOrientiert am Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe Musik (Hessen): Q1.3 Monothematik und kontrapunktisches Prinzip, Q1.4 Formmodelle in Rock, Pop, Jazz und Neuer Musik, Q2.3 Musik und visuelle Medien. Bundesweit einsetzbar in Grund- und Leistungskursen.Technisches30 PDF-Dateien (je Einheit farbig und schwarzweiß), DIN A4, zusammen 165 Seiten. Lösungen enthalten. Notenbeispiele eigener Satz (vektoriell), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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