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Identität entsteht, indem eine Person die Perspektive anderer auf sich selbst einnimmt. Die Stunde arbeitet mit den interaktionistischen Bezugstheorien von George Herbert Mead und Lothar Krappmann und überträgt sie auf digitale Öffentlichkeiten.
Diese vollständige Unterrichtsreihe umfasst 7 ausgearbeitete Unterrichtsstunden zur Identitätsentwicklung unter digitalen Bedingungen für Erziehungswissenschaft/Pädagogik in der Oberstufe.Die Reihe beginnt mit Selbstdarstellung und Selbstfindung und untersucht den Zusammenhang von Selbstentwurf und Rückmeldung. Anschließend werden Rückmeldung, Anerkennung und Selbstwert differenziert betrachtet, bevor mit Mead und Krappmann die Rollenübernahme und Identitätsbalance im digitalen Raum analysiert wird.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Das Komplettpaket zu sozialen Netzwerken und Identitätsentwicklung verbindet eine vollständig ausgearbeitete Unterrichtsreihe mit passenden materialgebundenen Klausuren und einem kompakten Merkblatt. Enthalten sind 7 Unterrichtsstunden, 5 Klausuren und das Merkblatt „Soziale Netzwerke und Identität“.Das Paket deckt zentrale pädagogische Fragestellungen systematisch ab: Selbstdarstellung, Selbstbild und Identitätsarbeit, Anerkennung und Selbstwert, Rollenübernahme und Identitätsbalance, produktive Realitätsverarbeitung, soziale Vergleichsprozesse, Normierung und Selbstoptimierung sowie Chancen digitaler Räume und medienerzieherische Konsequenzen. Das Merkblatt bündelt diese Inhalte über zentrale Begriffe wie Selbstentwurf, Anerkennung, Identitätsbalance, sozialen Vergleich, Normierung, Selbstoptimierung, Erziehung durch Medien und Medienerziehung.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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