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Eine vollständige Unterrichtsreihe mit 7 ausgearbeiteten Stunden zur interkulturellen Bildung für Erziehungswissenschaft/Pädagogik in der Oberstufe.
Die Reihe beginnt mit der begrifflichen Grundlegung von Kultur, Zugehörigkeit und Identität und untersucht, wie Zuschreibungen entstehen und wann pädagogisches Handeln Zugehörigkeit eröffnet oder festschreibt.Anschließend werden Migration und Bildungsbiografien über Gelenkstellen, Ressourcen und institutionelle Erwartungen analysiert.
Sprache ist der Ort, an dem sich interkulturelle Bildung im Fachunterricht entscheidet: Hier zeigt sich, ob Differenz als Ressource behandelt wird und ob schulische Regeln Zugehörigkeit stützen oder beschädigen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Urteils- und Transferstunde mit Schwerpunkt im Anforderungsbereich III: begründetes Beurteilen und Übertragung auf eine eigene Planungsentscheidung unter begrenzten Ressourcen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Die Grundlegungsstunde der Reihe: Erst wenn geklärt ist, was mit Kultur gemeint ist, lässt sich beurteilen, wann pädagogisches Handeln Differenz anerkennt und wann es Differenz erst erzeugt.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Die Stunde ordnet die nebeneinander verwendeten pädagogischen Ansätze in ihre Entstehungszusammenhänge ein. So wird verständlich, warum dieselbe Maßnahme je nach zugrunde liegendem Ansatz ganz Unterschiedliches bezweckt und warum ältere Denkfiguren im Schulalltag fortwirken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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