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Dieses Material behandelt den Umgang mit wiederholten Unterrichtsstörungen und vergessenem Material und richtet sich fachübergreifend an die Klassenstufen 5–10. Ich habe die Reflexionsbögen bereits in jeder meiner Klassenstufen mindestens einmal eingesetzt.
Es spart dir Zeit, weil du für zwei typische Situationen im Schulalltag direkt einsetzbare Reflexionsbögen zur Hand hast. Bei wiederholten Störungen erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Reflexionsbogen mit einer klaren Deadline, innerhalb der sie ihr Verhalten auf zwei DIN-A4-Seiten reflektieren und sich damit auseinandersetzen, was passiert ist und was sie beim nächsten Mal anders machen können.
Auch für vergessenes Material enthält das Material einen eigenen Reflexionsbogen. Gerade wenn eine verlässliche Materialkontrolle zu deinem Unterricht gehört und du davon ausgehst, dass konzentriertes Arbeiten ohne die benötigten Materialien nicht möglich ist, bietet der Bogen einen klaren Rahmen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten. Die Reflexion wird von der Lehrkraft unterschrieben und anschließend im Schnellhefter bzw. Ordner abgeheftet. So entsteht über das Schuljahr hinweg eine sichtbare Entwicklung und Dokumentation.
Die Reflexionsbögen sind sprachlich bewusst so gestaltet, dass sie bereits von Schülerinnen und Schülern der Klasse 5 verstanden werden, gleichzeitig aber auch für ältere Schülerinnen und Schüler genügend Raum zur ernsthaften Auseinandersetzung bieten.
Dabei geht es mir nicht um eine klassische Strafarbeit. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Frage: Was ist passiert und was kann ich daraus lernen? Die Schülerinnen und Schüler sollen zunehmend Verantwortung für ihr eigenes Verhalten übernehmen und erkennen, dass Fehler nicht einfach „abgearbeitet“, sondern reflektiert und verändert werden können.
Wenn dir das Material gefällt, erzähl es weiter – und wenn nicht, sag mir gerne Bescheid 📩.
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