Lehrerin/Sozialarbeiterin mit Therapiehund aus Überzeugung und Leidenschaft
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Der Buchstabenaushang eignet sich für den Anfangsunterricht in der Grundschule sowie für die Sprachförderung, Förderung der phonologischen Bewusstheit und den DaZ-Unterricht.
Die Karten verbinden jeden Buchstaben mit einem kindgerechten Bild. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler eine visuelle Merkhilfe beim Erlernen des Alphabets.
Die Kinder können:
Buchstaben erkennen und benennen,
Groß- und Kleinbuchstaben einander zuordnen,
Buchstaben mit passenden Anlautbildern verbinden,
Anlaute in Wörtern heraushören,
die Schreibrichtung der Buchstaben nachvollziehen,
die alphabetische Reihenfolge festigen.
Die Karten werden ausgedruckt, ausgeschnitten und bei Bedarf laminiert. Anschließend können sie:
als vollständiges Alphabet im Klassenraum aufgehängt,
nach und nach passend zum eingeführten Buchstaben ergänzt,
an einer Buchstabenwand befestigt,
für den Sitzkreis oder die Kleingruppenarbeit verwendet werden.
Die Version mit Schreibanleitung unterstützt das Einüben der Bewegungsrichtung. Die Variante ohne Schreibanleitung eignet sich zur Wiederholung und selbstständigen Kontrolle.
Die Lehrkraft zeigt die passende Buchstabenkarte und betrachtet sie gemeinsam mit den Kindern.
Mögliche Impulse:
Welchen Buchstaben siehst du?
Wie heißt das abgebildete Tier oder der Gegenstand?
Welchen Laut hörst du am Anfang?
Kennst du weitere Wörter mit diesem Laut?
Wo hörst du den Laut: am Anfang, in der Mitte oder am Ende?
Wie unterscheiden sich Groß- und Kleinbuchstabe?
Anschließend verfolgen die Kinder die Buchstabenform zunächst mit dem Finger in der Luft, auf dem Tisch oder auf der Karte. Danach schreiben sie den Buchstaben in ihr Heft oder auf ein Arbeitsblatt.
Eine Karte wird ausgewählt und gut sichtbar aufgehängt. Die Kinder sammeln im Tagesverlauf passende Wörter und Bilder.
Die Lehrkraft nennt verschiedene Wörter. Die Kinder entscheiden, ob das Wort mit dem Laut der gezeigten Karte beginnt.
Die Kinder suchen den behandelten Buchstaben in Büchern, Zeitschriften, Überschriften oder im Klassenraum.
Groß- und Kleinbuchstaben werden getrennt angeboten. Die Kinder finden die passenden Paare.
Mehrere oder alle Karten werden gemischt. Die Kinder bringen sie in die richtige alphabetische Reihenfolge.
Einige Buchstabenkarten werden ausgelegt. Die Kinder schließen die Augen, während eine Karte entfernt wird. Anschließend benennen sie den fehlenden Buchstaben und das zugehörige Bild.
Zu jedem Buchstaben entsteht eine kleine Wortsammlung. Die Kinder dürfen passende Wörter schreiben, zeichnen oder durch ausgeschnittene Bilder ergänzen.
Nur wenige Buchstaben gleichzeitig anbieten.
Zunächst deutlich unterscheidbare Laute auswählen.
Bild und Buchstabe gemeinsam zeigen.
Buchstaben mehrfach sprechen, hören, zeigen und nachspuren.
Die Karten mit Schreibanleitung verwenden.
Wörter nach An-, Mittel- und Endlaut untersuchen.
Karten ohne Schreibanleitung einsetzen.
Eigene Anlautbilder gestalten.
Wörter alphabetisch ordnen.
Zu einem Buchstaben Sätze oder kurze Geschichten schreiben.
Die Abbildungen dienen als Merkhilfe. Vor dem Einsatz sollte die Bezeichnung jedes Bildes gemeinsam geklärt werden, damit alle Kinder dasselbe Wort verwenden. Entscheidend ist der gesprochene Laut und nicht nur der Buchstabenname.
Bei Wörtern mit mehreren möglichen Bezeichnungen legt die Lehrkraft die gewünschte Benennung fest.
Der Aushang sollte gut sichtbar und für die Kinder erreichbar angebracht werden. Die Karten können dauerhaft hängen oder im Laufe des Schuljahres mit jedem neu eingeführten Buchstaben ergänzt werden.
Eine schrittweise wachsende Buchstabenwand macht den Lernfortschritt sichtbar und verhindert, dass die Kinder zu Beginn von allen Buchstaben gleichzeitig überfordert werden.
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