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Sicher prompten im beruflichen Alltag: In dieser Prompt-Werkstatt überarbeiten die Lernenden 12 typische KI-Prompts aus unterschiedlichen Berufssituationen und entwickeln daraus datensparsame, präzise und überprüfbare Arbeitsaufträge für KI-Systeme.
Dabei geht es nicht nur darum, „bessere Prompts“ zu schreiben. Die Lernenden müssen entscheiden, welche Informationen wirklich benötigt werden, welche Daten entfernt oder durch Platzhalter ersetzt werden sollten, ob das eingesetzte KI-Tool für den Zweck geeignet bzw. freigegeben ist und wie die KI-Ausgabe anschließend überprüft werden muss.
Enthalten sind:
12 praxisnahe Prompt-Situationen aus dem Berufsalltag
Kundenservice, Personalwesen, Einkauf, IT-Support, Vertrieb, Controlling und Verwaltung
6-Punkte-Formel für sichere Berufs-Prompts
Datenminimierung und Platzhalter
personenbezogene und vertrauliche Informationen erkennen
Prompt-Ziele und Kontext präzisieren
überprüfbare Qualitätskriterien formulieren
Toolfreigabe berücksichtigen
KI-Ausgaben kritisch kontrollieren
sichtbare Differenzierung mit Support, Standard und Profi
Arbeitsraster zur Prompt-Überarbeitung
kooperative Team-Challenge mit unterschiedlichen Teilinformationen
gemeinsames Team-Endprodukt
Mini-Projekt: eigene sichere Prompt-Vorlage entwickeln
typische Lernhürden und didaktische Hinweise
Reflexionsfragen für Lehrkräfte
vollständiger Erwartungshorizont zu allen 12 Fällen
Musterlösung für eine sichere berufliche Prompt-Vorlage
Das Material eignet sich für ca. 90–120 Minuten und kann auch als Stationenarbeit, Vertiefung, Projektphase oder Unterrichtseinheit rund um generative KI, Prompting und Datenschutz eingesetzt werden.
Die Aufgaben führen bewusst über reines Regelwissen hinaus: Die Lernenden analysieren problematische Prompts, wägen Risiken und Nutzen ab, entwickeln Alternativen und begründen ihre Entscheidungen.
Das Material orientiert sich an den GI-Bildungsstandards Informatik für die Sekundarstufe II (2016), insbesondere an den Prozess- und Kompetenzbereichen Informatik, Mensch und Gesellschaft (IMG), Begründen und Bewerten (BB), Kommunizieren und Kooperieren (KK) sowie Darstellen und Interpretieren (DI). Für die Berufsbildung dient dieser Bezug als fachliche Orientierung.
Das Material vermittelt didaktische Entscheidungsprinzipien und ersetzt keine Rechtsberatung. Konkrete betriebliche Richtlinien und Freigaben sind zusätzlich zu berücksichtigen.
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