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26 Seiten
eduki Qualität
34 Seiten
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Die Eingewöhnung entscheidet darüber, wie ein Kind das nächste Jahr erlebt - und sie misslingt fast nie am Kind. Sie misslingt an Vorannahmen, über die vorher niemand gesprochen hat: über die Dauer, über die Rolle der Eltern, über das, was am Ende erreicht sein soll. Diese Mappe legt genau das vorher fest.
32 Seiten A4, sieben Teile:
FÜR DIE FACHKRAFT (3 Seiten)
Woran Eingewöhnungen scheitern: der Zeitplan vor dem Kind, der Wechsel der Bezugsperson, der Trennungsversuch als Test, informierte statt beteiligte Eltern
Woran man erkennt, dass sie gelingt - vier Zeichen, und warum "es weint nicht" keines davon ist
Die drei Modelle im direkten Vergleich: Grundgedanke, Dauer, Rolle der Eltern, erster Trennungsversuch, Stärke und Schwäche
Welches Modell zu diesem Haus passt: vier Fragen, die die Wahl entscheiden, und was vor dem ersten Kind festgelegt sein muss
ALLE DREI MODELLE ALS ABLAUFPLAN (3 Seiten)
BERLINER MODELL: Grundphase, Trennungsversuch, Stabilisierung, Ausdehnung, Schlussphase - Tag für Tag
MÜNCHENER MODELL: Vorbereitung, Kennenlernphase, Sicherheitsphase, Vertrauensphase, Auswertung
TÜBINGER MODELL: gemeinsamer Start mehrerer Kinder, Trennung nach den drei Signalen des Kindes statt nach Kalender
Je Plan: die Regeln des Modells, was es kostet, Platz für die eigenen Abweichungen
ELTERN (4 Seiten)
Elternbrief vor dem ersten Tag, zum Ausfüllen und Übertragen
Aushang "So läuft die Eingewöhnung bei uns" in vier Schritten
Checkliste für Eltern: was mitgebracht wird, was vorher zu klären ist
Ein Bogen "Mein Kind", den die Eltern zu Hause ausfüllen - er erspart in der ersten Woche viel Raten
GESPRÄCHE (4 Seiten)
Aufnahmegespräch Teil 1 und Teil 2: Familie, Sprachen, Vorerfahrung, Schlafen, Essen, Trösten, Gesundheit, Notfallkontakte, Absprachen
Zwischengespräch nach 14 Tagen - fest terminiert, auch wenn alles gut läuft
Abschlussgespräch mit den sechs Kriterien zum Abhaken
DOKUMENTATION (7 Seiten)
Tagesprotokolle für vier Wochen, jede Woche mit eigenem Blatt und eigenem Schwerpunkt
Protokoll des ersten Trennungsversuchs: drei Bedingungen vorher, fünf Beobachtungen währenddessen, drei mögliche Bewertungen danach
Zwei Beobachtungsbögen - Bindung und Trennung, Spiel und Erkundung - beide zweimal ausfüllbar für Woche 1 und Woche 3
Tür-und-Angel-Notizen für alles, was im Flur besprochen wird
Wochenreflexion der Fachkraft, die auch nach den Rahmenbedingungen fragt
VIER SONDERFÄLLE (4 Seiten)
Kinder unter zwölf Monaten: Stillen und Flasche, Schlaf, Beikost, Tragen, die leisen Überforderungssignale
Mehrsprachige Familien und Familien mit Fluchterfahrung: Familiensprache im Haus, Dolmetschung, die stille Phase, wo die Grenze der Einrichtung liegt
Geschwister-, Wechsel- und Übergangskinder, dazu der Übergang Krippe in den Kindergarten mit Zeitplan
Wenn die Eingewöhnung stockt: fünf Kriterien, vier Ursachen in Prüfreihenfolge, vier Wege weiter
ABSCHLUSS UND TEAM (4 Seiten)
Abschlussbericht für die Kinderakte, eine Seite
Eingewöhnungstagebuch für die Eltern, am ersten Tag mitzugeben
Teamreflexion nach jeder Eingewöhnung und eine Jahresübersicht aller Eingewöhnungen
Die meisten Vorlagen setzen ein Modell voraus - meist das Berliner - und schweigen über die anderen. Hier stehen alle drei nebeneinander, mit ihren Stärken und mit dem, was sie kosten. Das ist die Entscheidung, die ein Team einmal trifft und danach nicht mehr je Kind neu verhandeln muss.
Und: die vier Sonderfälle sind der Teil, den man erst vermisst, wenn man mitten drin steckt - das Kind unter einem Jahr, die Familie ohne gemeinsame Sprache, die Eingewöhnung, die in Woche vier immer noch nicht trägt.
Erzieherinnen und Erzieher in Krippe, Kita und Kindergarten, Kindertagespflegepersonen, Kita-Leitungen, die ein einheitliches Verfahren im Haus wollen, Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten.
PDF, A4, schwarzweiß-druckerfreundlich, beliebig oft ausdruckbar für die eigene Einrichtung. Protokoll- und Beobachtungsseiten sind zum mehrfachen Ausdrucken gedacht.
Hinweis: Pädagogische Arbeitshilfe. Die Beobachtungsbögen sind Verlaufsbeschreibungen, kein Entwicklungstest und kein diagnostisches Instrument. Keine Rechtsberatung und keine Aussage zu vertraglichen oder aufsichtsrechtlichen Fragen - wo Ihr Träger oder Ihre Konzeption etwas anderes vorsieht, gilt dieses.
Hinweis zur Erstellung: Diese Vorlagen wurden unter Verwendung von KI-Werkzeugen gestaltet und anschließend fachlich geprüft und redigiert.
Lizenz zur Nutzung in der eigenen Einrichtung. Kein standardisiertes Beobachtungs- oder Diagnoseverfahren; wo Träger oder Fachschule ein bestimmtes Verfahren vorschreiben, gilt dieses.
Alle 41 Vorlagenmappen der Kitawerkstatt in einem Paket, von der Eingewöhnung bis zum Mitarbeitergespräch.Enthalten sind die Mappen zuEingewöhnungPortfolioMorgenkreisElterngesprächEntwicklungsgesprächBeobachtung und LerngeschichtenElternabendElternbeiratswahlTeamsitzungkollegiale FallbesprechungPraxisanleitung und PraktikumKita-KonzeptionSchutzkonzeptPartizipation und BeschwerdeverfahrenNotfall- und KrisenplanAushänge für ElternKindertagespflegeAlle Vorlagen sind PDF im Format DIN A4, sofort ausdruckbar, ohne Bearbeitungsprogramm. Geschrieben für Kita, Krippe, Hort und Kindertagespflege.Erstellt mit Unterstützung des KI-Werkzeugs Claude (Anthropic), fachlich durchgesehen.
Alles für die Eingewöhnung in einem Paket: sechs Vorlagenmappen vom Aufnahmegespräch bis zum Abschlussgespräch, für Krippe, Kita und Kindertagespflege.Enthalten sinddas Eingewöhnung Komplettset mit zehn Seitendas XXL-Komplettset mit allen drei Modellen (Berliner, Münchener und Tübinger Modell) auf 32 Seitendie Eingewöhnungsdokumentation mit Plan, Tagesbogen und Wochenreflexiondas Protokoll für Aufnahme- und Abschlussgesprächdie Elterninfo mit Checkliste für die Familiendie Eingewöhnungsdokumentation für die KindertagespflegeAlle Mappen sind DIN A4, sofort ausdruckbar und direkt im Alltag einsetzbar. Beobachtung und Deutung sind getrennt geführt, damit die Dokumentation auch im Entwicklungsgespräch trägt.
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