Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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eduki Qualität
22 Seiten






In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Dieses Paket organisiert die Wiederbegegnung selbst: Jede Einheit endet mit einer Abrufseite, auf der ab der zweiten Einheit auch Stoff aus früheren Einheiten steht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.
Paket 6 von 6 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“: fünf Einheiten zu je zehn Seiten, zusammen 50 Seiten. Der blaue Planet — Zahlen, Zielkonflikte und das, was tatsächlich zählt.
Einheit 26 — Measuring What We Use: Fußabdruck, Zahlen und ihre Grenzen. Lesetext „What a Footprint Does Not Show“, Skill: Describing charts and trends.
Einheit 27 — The Price of a T-Shirt: Fast Fashion: Kette, Kosten, Alternativen. Lesetext „Where the Five Euros Go“, Skill: Cause and effect language.
Einheit 28 — Food, Land and Water: Was auf dem Teller liegt und was es kostet. Lesetext „The Poster Says Buy Local“, Skill: Evaluating a claim.
Einheit 29 — Talking About the Climate: Über Klima sprechen, ohne zu lähmen. Lesetext „The Speech I Was Asked For“, Skill: Persuading honestly.
Einheit 30 — Living Differently: Realistische Veränderung statt großer Geste. Lesetext „A Letter to Next Year's Class“, Skill: Writing a conclusion.
Deckblatt, Lehrerseite mit Ablaufplan, Lesetext mit fester Zeilenzählung und Word bank, zwei Aufgabenseiten, eine Skill-Seite, eine Produktionsseite zur Wahl, die Abrufseite, Lösungen mit Bewertungshinweisen und eine Quellenseite. Zehn Seiten, keine Füllseiten.
Describing charts and trends, Cause and effect language, Evaluating a claim, Persuading honestly, Writing a conclusion. Jeder Skill kommt in der ganzen Reihe nur einmal vor, mit vier Schritten, einem schlechten und einem besseren Beispielsatz und einer ehrlichen Einordnung, was daran oft falsch unterrichtet wird.
Ein bis drei kleine Quadrate am Rand zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, ohne der Klasse zu verraten, welche Aufgabe „die leichte“ ist. Satzanfänge stehen da, wo sie helfen. Alle arbeiten am selben Text.
PDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung. Alle Lesetexte sind eigens geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Zahlen und Rechtsangaben mit Stand September 2026. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe.
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Food, Land and Water ist Einheit 28 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 6: The Blue Planet. Thema: Was auf dem Teller liegt und was es kostet. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Poster Says Buy Local“ (Zeitungskommentar)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: eine Behauptung prüfen statt sie zu teilenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Poster Says Buy Local“ (334 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Evaluating a claim“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Zeitungskommentar erschließen und die Argumentation nachzeichneneine Behauptung anhand von Beleg, Gegenbeleg und Reststreit prüfenFlächen- und Wasserangaben mit Bezugsgröße wiedergebenTransport gegen Produktionsart abwägen und Ausnahmen benennenEhrlich bleibenDas Prüfen einer Behauptung wird oft als Pro-und-Kontra-Liste unterrichtet: zwei Spalten, gleich lang, am Ende ein Kompromiss. Das ist keine Prüfung, sondern eine Sortierung. Geprüft wird eine Behauptung erst, wenn nach der Datengrundlage gefragt wird und danach, ob zwei Zahlen dasselbe messen. Zahlen widersprechen sich in der Sache seltener, als es aussieht — meist ist die Systemgrenze verschieden gezogen.QuellenPoore, J. und Nemecek, T. (2018), Science 360(6392): 38 700 Betriebe in 119 Ländern, 40 Produkte; Ernährung rund 26 Prozent der globalen Treibhausgase, Transport davon rund 5 Prozent (Our World in Data: 5 bis 6), bei Rindfleisch etwa 0,5 Prozent.Our World in Data (2024) nach FAO und Poore/Nemecek: Die Hälfte der bewohnbaren Landfläche ist Agrarfläche, davon rund drei Viertel für Tierhaltung (18 Prozent der Kalorien); 70 Prozent der Süßwasserentnahme geht in die Landwirtschaft.Li, M. u. a. (2022), Nature Food: Transport im Ernährungssystem knapp ein Fünftel — mitgezählt wird auch der Transport von Futter, Dünger und Maschinen.Carlsson-Kanyama u. a. (2003), Hospido u. a. (2009): Gewächshausanbau außerhalb der Saison kann energieintensiver sein als Import aus dem Süden.Umstritten: die Größe des Ernährungssystems. Poore und Nemecek nennen rund ein Viertel der globalen Emissionen, Crippa u. a. (2021) bis zu einem Drittel. Verschieden ist die Systemgrenze, nicht die Messung.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Talking About the Climate ist Einheit 29 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 6: The Blue Planet. Thema: Über Klima sprechen, ohne zu lähmen. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Speech I Was Asked For“ (Rede vor der Schule)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: überzeugen, ohne zu übertreibenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Speech I Was Asked For“ (338 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Persuading honestly“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheine Rede erschließen und ihre Überzeugungsmittel benennenmit Beleg, Maßangabe und Zugeständnis argumentieren statt mit ZuspitzungInformation und Mobilisierung als verschiedene Ziele unterscheideneine eigene Position zur Wirkung von Angstbotschaften begründenEhrlich bleibenIn der Klimakommunikation kursieren mehr Ratschläge als Belege. Der bekannteste — Angst wirke nicht, Hoffnung wirke — ist in dieser Form nicht gedeckt: Die größte Metaanalyse findet für Angstappelle eine kleine, aber verlässliche Wirkung. Die Gegenthese ist damit kein Freibrief. Geprüfte Botschaften bewegen Meinungen um wenige Prozent und aufwendiges Handeln gar nicht. Wer das sagt, nimmt Enttäuschung vorweg.QuellenTannenbaum, M. u. a. (2015), Psychological Bulletin 141(6): 127 Arbeiten, 248 Stichproben, über 27 000 Personen — Angstappelle wirken klein, aber verlässlich, am besten mit Handlungsanweisung.Vlasceanu, M. u. a. (2024), Science Advances 10: 59 440 Personen in 63 Ländern, 11 Interventionen — Überzeugung plus 2,3 Prozent, Politikzustimmung plus 2,6 Prozent, Teilen plus 12,1 Prozent.Ebenda: Keine Intervention steigerte das aufwendige Verhalten (Bäumepflanzen), mehrere senkten es. Die Effekte betrafen fast nur Personen ohne Zweifel am Klimawandel.Sparkman, G., Geiger, N. und Weber, E. (2022), Nature Communications: N = 6119 — tatsächliche Zustimmung zu Klimapolitik 66 bis 80 Prozent, geschätzte 37 bis 43 Prozent.Nicht belegt in dieser Pauschalität: „Angst wirkt nicht, Hoffnung wirkt.“ Die Befundlage ist gemischt, alle gemessenen Wirkungen sind klein (dazu Chapman u. a. 2017, Nature Climate Change 7).Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Living Differently ist Einheit 30 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 6: The Blue Planet. Thema: Realistische Veränderung statt großer Geste. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „A Letter to Next Year's Class“ (Brief einer Schülerin)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: einen Schluss schreiben, der bündelt statt anzuhängenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „A Letter to Next Year's Class“ (347 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Writing a conclusion“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Brief als Textsorte erschließen und die Adressatenbeziehung benenneneinen Schluss schreiben, der bündelt, antwortet und ausblicktWirkung einzelner Entscheidungen gegen infrastrukturelle Grenzen abwägendie Leitfrage der Reihe aufgreifen und eine eigene Antwort begründenEhrlich bleibenDer Schluss wird meist als Zusammenfassung plus Appell unterrichtet. Der Appell ist dabei der schwächste Teil: selten verlangt, selten begründet, und er kostet den Platz, den die Antwort auf die Ausgangsfrage bräuchte. Häufiger Punktverlust entsteht durch das Gegenteil von Zusammenfassung — ein neues Argument im letzten Absatz, das nicht mehr belegt wird. Was im Schluss zuerst auftaucht, steht an der falschen Stelle.QuellenWynes, S. und Nicholas, K. (2017), Environmental Research Letters 12(7): autofrei rund 2,4 t CO2e im Jahr, ein Langstreckenflug weniger 1,6 t, pflanzliche Ernährung 0,8 t.Ebenda: Schulbücher und Behördenbroschüren in EU, USA, Kanada und Australien empfehlen überwiegend die wirkungsschwachen Maßnahmen.Ivanova, D. u. a. (2020), Environmental Research Letters 15: 53 Studien, 61 wirksame Optionen; autofrei 2,0 t. Die großen Posten setzen Infrastruktur voraus.UBA und AGEE-Stat (2025): 54,4 % des Bruttostromverbrauchs 2024 aus erneuerbaren Energien. UBA, finale Daten 2024: Energiewirtschaft minus 7,4 %, Verkehr minus 0,2 %.Umstritten: die Angabe von 58,6 t im Jahr für „ein Kind weniger“. Sie unterstellt, dass alle Nachkommen dauerhaft auf dem Niveau von 2005 leben.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichn
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Measuring What We Use ist Einheit 26 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 6: The Blue Planet. Thema: Fußabdruck, Zahlen und ihre Grenzen. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „What a Footprint Does Not Show“ (Sachtext)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: Diagramme und Verläufe beschreibenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „What a Footprint Does Not Show“ (335 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Describing charts and trends“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Sachtext mit mehreren Zahlen erschließen und die Bezugsgrößen benenneneinen Verlauf sprachlich beschreiben: Achse, Richtung, Vergleich, VorbehaltProduktions- und Konsumperspektive auf Emissionen unterscheideneine Position zur Reichweite individueller Bilanzen begründenEhrlich bleibenDiagrammbeschreibung wird oft als Vokabelübung unterrichtet: eine Liste mit increase, decrease, peak, plateau. Die Wörter sind schnell gelernt und lösen das eigentliche Problem nicht. Bewertet wird in der Klausur, ob die Bezugsgröße stimmt — pro Kopf oder insgesamt, inländisch oder konsumbasiert, absolut oder prozentual. Wer den Verlauf schön beschreibt und die Bezugsgröße verwechselt, hat die Aufgabe verfehlt.QuellenOur World in Data auf Basis Global Carbon Budget (2025): territoriale CO2-Emissionen Deutschlands rund 6,8 Tonnen pro Kopf im Jahr 2024.Statistisches Bundesamt (2025): CO2-Fußabdruck der privaten Haushalte 2022 bei 537 Mio. Tonnen — 38 Prozent direkt, 62 Prozent indirekt, davon gut ein Drittel im Ausland freigesetzt.CDP und Heede, R. (2017): Carbon Majors Database — 100 Produzenten stehen mit rund 71 Prozent der industriellen Treibhausgase 1988 bis 2015 in Verbindung, überwiegend über verkaufte und andernorts verbrannte Brennstoffe.DIW Berlin, Bohmann und Küçük (2024), Wochenbericht 27/2024: oberstes Einkommenszehntel über 10 t CO2e pro Kopf, unterstes 5,6 t. Der Unterschied geht vor allem auf Mobilität zurück, dort besonders auf Flugreisen.Nicht belegt: dass ein Ölkonzern den Begriff erfunden hat. Belegt ist nur die Verbreitung — Rechner 2004, Anzeigen 2005. Der Begriff geht auf den ecological footprint zurück (Rees 1992).Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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