





Rollenspiel zur Suchtprävention | Perspektivwechsel, Argumentation & Urteilsbildung
Vapen, Nikotin und Suchtgefahren beschäftigen viele Jugendliche im Alltag. Doch wie können Schülerinnen und Schüler zu diesem kontroversen Thema eine eigene, begründete Meinung entwickeln?
Mit dieser interaktiven Jugendgesundheitskonferenz schlüpfen die Lernenden in verschiedene Rollen, diskutieren aus unterschiedlichen Perspektiven und entwickeln gemeinsam Empfehlungen zum Umgang mit Vapes und Nikotinkonsum.
Das Material verbindet Gesundheitsbildung, Suchtprävention und demokratische Diskussionskultur in einem motivierenden Rollenspiel mit hohem Lebensweltbezug.
✅ Ablaufplan für die Schülerinnen und Schüler
✅ Lehrerhandreichung mit Stundenablauf
✅ 6 Delegationen mit Vorstellungskarten
✅ 48 emotional formulierte Argumentkarten in Ich-Perspektive
✅ Tischaufsteller für alle Delegationen
✅ Abschlussresolution
✅ Reflexionsaufgaben
✅ Kreuzworträtsel „Sucht & Prävention“
✅ Lösungen
✅ sofort einsetzbares Material
✅ unterschiedliche Perspektiven zum Thema Vapen und Nikotinkonsum einnehmen.
✅ Argumente analysieren und bewerten.
✅ eigene Positionen entwickeln und begründet vertreten.
✅ respektvoll diskutieren und auf Gegenargumente reagieren.
✅ Risiken von Suchtverhalten reflektieren.
✅ Handlungsmöglichkeiten zur Prävention entwickeln.
Die Klasse wird in verschiedene Delegationen eingeteilt:
🧑🎓 Jugendliche
👨👩👧 Eltern
🏫 Schule
❤️ Gesundheitsorganisation
🏪 Händler
🚭 Betroffene Jugendliche
Jede Delegation erhält eine Rollenkarte und mehrere persönliche Erfahrungs- und Argumentkarten.
Während der Konferenz vertreten die Lernenden ihre Interessen und diskutieren die zentrale Frage:
Anschließend erarbeiten die Delegationen gemeinsam Empfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nikotin und Suchtgefahren.
Dieses Rollenspiel geht weit über reine Wissensabfrage hinaus.
Die Schülerinnen und Schüler ...
✔ argumentieren,
✔ bewerten,
✔ diskutieren,
✔ reflektieren,
✔ entwickeln Lösungen.
Durch die persönlichen Ich-Botschaften entsteht ein authentischer Perspektivwechsel. Besonders die Rolle der betroffenen Jugendlichen ermöglicht einen emotionalen Zugang zum Thema und fördert nachhaltiges Lernen.
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