Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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„rēx“, „dux“, „corpus“, „urbs“ — vier Nominative, aus denen sich keine einzige weitere Form ableiten lässt. Der Genitiv „rēgis“ ergibt den Stamm „rēg-“, der Genitiv „corporis“ den Stamm „corpor-“. Der Nominativ sagt das nicht. Wer nur ihn lernt, steht bei der zweiten Form still — und genau darum steht im Vokabelverzeichnis der Genitiv.
Diese Einheit macht daraus eine Frage, die man an jedes neue Wort stellt: Wie heißt der Genitiv? Dazu kommen die drei Untertypen konsonantisch, gemischt und i-Stamm mit ihren Unterscheidungsmerkmalen, die Neutrumregel, der Ablativ auf -e gegen -ī und die Endung -is, die hier vier Rollen bekommt. Die beiden neuen Konjugationsklassen, die konsonantische und die kurzvokalische i-Konjugation, sind mit abgedeckt.
Sechzehn Seiten, dreizehn Aufgaben, zu jeder eine Lösung. 40 Wörter, jedes Substantiv mit seinem Genitiv, jedes Verb mit seinem Infinitiv.
Seite 2 und 3 sind für die Lehrkraft: Einordnung und drei Stufen, dann die Tabelle der sechs Endungen, die in dieser Einheit mehr können als vorher — „-is“ als Genitiv Singular, als Nominativ Singular des gemischten Typs, als Dativ und Ablativ Plural und als zweite Person Singular Präsens; „-e“ mit vier Werten; „-us“ als die Musterfalle zwischen „servus“ und „corpus“.
Seite 4 ist das Merkplakat in A3: Der Genitiv verrät den Stamm. Es zeigt die drei Untertypen nebeneinander, die vier Rollen von „-is“ in fünf Farben, die Neutrumregel und den Merksatz, dass Nominativ lernen nicht reicht. Seite 5 ist die Formentafel mit vier vollständigen Paradigmen und den beiden neuen Konjugationen im Präsens. Alle sechs Tafeln sind erzeugt, keine Form ist getippt.
Seite 6 bis 10 sind die fünf Arbeitsseiten. Vier Gegenstände werden durchgearbeitet: vom Genitiv auf den Stamm, der Ablativ auf -e gegen -ī, die Neutrumregel und die Endung -is.
Seite 11 ist die Übersetzungsseite: ein selbst geschriebener Text aus fünf Sätzen mit dem neuen Wortschatz am Rand, dazu ein Satz, der nach Sinneinheiten eingerückt und eingefärbt vorgeführt wird — die Einrückmethode als Verfahren, ausdrücklich ohne Wirksamkeitsbehauptung.
Seite 12 bringt zwölf Karten: sechs Wortkarten mit Nennform und Untertyp, vier Endungskarten und zwei Regelkarten. Auf jeder Wortkarte steht unten, woran man den Typ erkennt, nicht die Übersetzung allein.
Seite 13 und 14 sind die Lösungen mit Form, Bestimmung, Erkennungsmerkmal und Verwechslungsgefahr; bei den offenen Aufgaben der Stufe C steht je ein Beispiel und nicht „die“ Lösung, und das ist so gesagt. Seite 15 sind die vierzig Wörter, nach Untertypen sortiert, mit Selbstkontrollbogen. Seite 16 ist die Quellenseite mit Ampel und Abrufdatum.
A, B und C arbeiten am selben Gegenstand. Aufgabe 1 und 2 stehen als Aufgabe 5 und 6 auf Seite 8 ohne Hilfen noch einmal und auf Seite 10 weitergedacht.
Aufgabe 1 auf Stufe A lautet: Streiche im Genitiv die Endung -is, übrig bleibt der Stamm; damit bildest du den Akkusativ Singular auf -em. Vier Wörter, Zeile 1 ist gefüllt — „rēx, rēgis m.“ ergibt „rēg-“ und „rēgem“. Am Rand stehen zwei Wörter zum Ankreuzen und zwei bereits bekannte. Unter der Faltkante liegt ein Hilfekasten mit drei Stufen: Der Nominativ hilft nicht, sieh auf den Genitiv; nimm die letzten zwei Buchstaben weg; „rēgis“ ohne -is ergibt „rēg-“ und damit „rēgem“.
Aufgabe 5 auf Stufe B verlangt dasselbe ohne Tabelle, ohne Hilfekasten und ohne die Angabe, wie viele Lösungen es gibt.
Aufgabe 9 auf Stufe C dreht die Sache um: Begründe, warum der Nominativ den Stamm nicht verrät. Nimm „rex“, „corpus“, „urbs“ und „nox“, schreibe zu jedem Wort Nominativ, Genitiv und Stamm auf — und dann in einem Satz, was der Nominativ verschweigt. Aufgabe 10 fragt, warum es „in mari“ heißt, aber „ex urbe“, obwohl beide Wörter zur dritten Deklination gehören.
Die dritte Deklination ist die Stelle, an der ein Fehler in der Formentabelle den ganzen Rest umwirft. Deshalb ist hier doppelt geprüft worden: die drei Untertypen gegen zwei unabhängige Quellen, die konsonantische und die kurzvokalische i-Konjugation drei- bis fünffach. Alle sechs Tafeln sind erzeugt, keine Form ist getippt.
Wo eine Form regelgemäß gebildet, im klassischen Korpus aber nicht belegt ist, steht das im Heft und nicht im Kleingedruckten: „marium“ ist so ein Fall. Und die Empfehlung, vor der Drucklegung an einer gedruckten Schulgrammatik gegenzulesen, steht ebenfalls auf der Quellenseite.
Die zweite Prüfung betrifft die Lösbarkeit: Jede Form, die eine der dreizehn Aufgaben verlangt, steht auf Seite 4, 5 oder 15 desselben Hefts — auch die Personalendungen der beiden neuen Konjugationsklassen. Kein Übungssatz verwendet ein Wort aus einer späteren Einheit. Zu jeder Aufgabe steht die Lösung im Heft.
Auch der Wortschatz ist geprüft, gegen zwei frei lizenzierte Listen: das DCC Latin Core Vocabulary des Dickinson College und den Grundwortschatz Latein des Landesbildungsservers Baden-Württemberg. Von den 150 Nennformen der ganzen Reihe tragen 147 einen Frequenzrang, drei keinen; welche das sind und warum sie trotzdem drinstehen, sagt das Heft. Alle Übungssätze sind selbst gebildet.
Und dann die unbequeme Seite. Zur Differenzierung im Lateinunterricht gibt es keine Wirksamkeitsstudie, und einen Wirksamkeitsvergleich der Übersetzungsmethoden gibt es auch nicht — die Einrückmethode auf Seite 11 ist deshalb als Verfahren ausgewiesen und nicht als Beleg. Belegt sind Wortschatzangaben (42 Studien, 359 Effektstärken, N = 3.802: die Auswahlglosse am stärksten, die im Latein übliche Randglosse am schwächsten) und kommentierte Lösungen (d = 0,48, an modernen Sprachen und am Lesen gemessen, nicht am Übersetzen).
Am deutlichsten wird der Maßstab an einer Stelle, an der das Heft gegen sich selbst argumentiert: Die Merkformel zum Genitiv Plural trägt nur drei Viertel der Fälle. Das steht in der Ampel unter „nicht belegt“, statt weggelassen zu werden.
Für Latein im ersten Lernjahr am Gymnasium: Klasse 6, wenn Latein die zweite Fremdsprache ist, Klasse 5, wenn es die erste ist. In Hessen setzt die zweite Fremdsprache in der Regel ab Jahrgangsstufe 6 ein (Paragraf 31 VOBGM).
Lehrwerksunabhängig. Was die Einheit voraussetzt und deshalb nicht abdruckt, steht auf Seite 16: die a- und die o-Deklination, die a-, e- und i-Konjugation und den Wortschatz der Einheiten 1 und 2. Alles Übrige, was eine Aufgabe verlangt, steht im Heft.
Der richtige Zeitpunkt ist die Einführung der dritten Deklination — und danach jede Wiederholung, in der die Frage nach dem Genitiv wieder einschläft. Für Freiarbeit, Wochenplan, Vertretungsstunde und Nachhilfe geeignet, weil die Lösungen im Heft liegen. Die Reihenfolge der Grammatikthemen folgt der Progression der verbreiteten Lehrwerke; das Kerncurriculum ordnet keinen Sprachstoff einzelnen Jahrgangsstufen zu.
Einheit 3 von fünf und die Mitte der Reihe. Hier hört auf, was in Einheit 1 und 2 galt: dass man an der Nennform ablesen kann, wie das Wort weitergeht.
Sie setzt Einheit 1 und 2 voraus und ist die Voraussetzung für Einheit 4: Ohne die dritte Deklination gibt es weder „Puella fortis“ noch „Rege forti“, und ohne den Unterschied zwischen „rēge“ und „fortī“ auch keine Kongruenzfalle, die man erklären könnte. Die Perfektformen der hier eingeführten Verben kommen in Einheit 5 dazu.
Jede Einheit ist für sich einsetzbar. Zusammen ergeben die fünf das erste Lernjahr, zusammen 80 Seiten. Die Reihe ist abgeschlossen; es kommen keine weiteren Teile.
Im Deutschen entscheidet der Platz im Satz, im Lateinischen die Endung. Wer das nicht verinnerlicht hat, übersetzt „Nautam puella laudat.“ der Reihe nach und merkt den Fehler nicht — der Satz ergibt ja einen Sinn. Und kaum ist diese Hürde genommen, wird die Endung mehrdeutig: -ae hat ab der zweiten Einheit vier Werte, -is vier, -ō drei. Die Endung nennt von da an eine Auswahl. Welcher Fall es ist, entscheidet der Satz.Diese fünf Hefte üben genau dieses Verfahren, von der ersten Stunde bis zum Ende des ersten Lernjahres. Einheit 1 klärt den Satzkern aus Nominativ, Akkusativ und Prädikat. Einheit 2 nimmt Genitiv, Dativ und Ablativ dazu und die vier Präpositionen, die einen Fall verlangen. Einheit 3 geht in die dritte Deklination, wo der Nominativ den Stamm nicht mehr verrät. Einheit 4 bindet das Adjektiv an sein Bezugswort. Einheit 5 bringt Imperfekt und Perfekt und ein Verfahren, mit dem man einen Satz Schritt für Schritt aufschließt.Zusammen sind das 80 Seiten, 71 Aufgaben mit je einer kommentierten Lösung, 60 Karten zum Ausschneiden und 150 Wörter mit Nennform. Jede Einheit ist für sich einsetzbar. Die Reihe ist abgeschlossen; es kommen keine weiteren Teile.Was enthalten istAlle fünf Hefte sind gleich gebaut, damit man sich beim zweiten nicht mehr zurechtfinden muss. Sechzehn Seiten DIN A4, und jede Seite hat ihren festen Platz.Seite 2 und 3 sind für die Lehrkraft: die Einordnung, die drei Stufen, die Stolperstellen dieser Einheit in einer Tabelle der Endungen, die zusammenfallen — und daneben, was dazu belegt ist und was nicht.Seite 4 ist das Merkplakat, in A3 kopierbar, für die Wand. Seite 5 ist die Formentafel mit den vollständigen Paradigmen: Kräftig steht, was diese Einheit braucht, blass der Rest. Die Längenzeichen stehen auf der Tafel, im Übungstext nicht — wie in einem Originaltext.Seite 6 bis 10 sind fünf Arbeitsseiten in drei Stufen, Seite 11 ist die Übersetzungsseite mit einem selbst gebildeten Text und gestuften Hilfen. Seite 12 bringt zwölf Karten zum Ausschneiden mit drei Einsatzideen; über die fünf Hefte wächst daraus ein Stapel von 60 Karten.Seite 13 und 14 sind die Lösungen. Zu jeder Aufgabe stehen vier Felder da: die Form, ihre Bestimmung, das Erkennungsmerkmal und die Verwechslung, die als Nächstes droht. Seite 15 ist der Wortschatz der Einheit mit Nennform und Selbstkontrollbogen, Seite 16 die Quellenseite mit der Ampel belegt, uneinheitlich, nicht belegt.Der Wortschatz wächst von Heft zu Heft: 30 Wörter in Einheit 1, dann 35, 40, 25 und 20 — zusammen 150 Nennformen. Eine Übung verwendet nur Wörter der eigenen und der früheren Einheiten, keine Ausnahme, auch keinen Eigennamen.Wie differenziert wirdA, B und C sind in dieser Reihe Grade der Unterstützung, keine Grade der Schwierigkeit. Alle drei arbeiten am selben Gegenstand. Deshalb heißen sie A, B und C und nicht leicht, mittel und schwer, und deshalb wird kein Kind einer Stufe zugeteilt: Die drei Seiten werden ausgelegt, an der Tafel steht der Gegenstand und nicht die Stufe.Stufe A gibt Vorentlastung: eine Tabelle mit Spaltenüberschriften, die erste Zeile ausgefüllt, den Wortschatz am Rand zum Ankreuzen, die Zahl der erwarteten Lösungen und einen Hilfekasten zum Wegklappen mit zwei oder drei Stufen. Stufe B stellt dieselben Sätze noch einmal — ohne Tabelle, ohne Hilfekasten, ohne Anzahl. Stufe C nimmt dieselben Wörter und dieselben Formen und verlangt die Begründung.Ein Beispiel aus Einheit 1. Auf Stufe A steht „Puella nautam laudat.“ neben „Nautam puella laudat.“, mit der Anweisung, in beiden Sätzen die Endungen einzukreisen, und mit dem Hinweis, dass beide dasselbe bedeuten. Auf Stufe B stehen dieselben zwei Sätze ohne diesen Hinweis. Auf Stufe C lautet die Aufgabe, aus „puella“, „nauta“ und „laudare“ zwei Sätze zu bilden, die etwas Verschiedenes bedeuten, beide zu übersetzen und dann aufzuschreiben, was geändert werden musste und was nicht.So ist es in allen fünf Heften. In Einheit 3 heißt derselbe Gegenstand auf Stufe A: Streiche im Genitiv die Endung -is, übrig bleibt der Stamm, Zeile 1 ist gefüllt. Auf Stufe C heißt er: Begründe, warum der Nominativ den Stamm nicht verrät, und schreibe zu „rex“, „corpus“, „urbs“ und „nox“ auf, was er verschweigt.Was dieses Material von anderem unterscheidetKeine lateinische Form in diesen Heften ist getippt. Alle Formen sind aus der Nennform erzeugt — Stamm plus Endung, aus geprüften Paradigmentabellen — damit kein Längenzeichen verrutscht und keine Form an einer Stelle anders aussieht als an der anderen. Die Paradigmen stehen auf je zwei unabhängigen Quellen; die dritte Deklination und die beiden neuen Konjugationen in Einheit 3 sind drei- bis fünffach abgeglichen. Für die vollständigen makronisierten Verbtabellen der Einheit 5 stand nur eine Quelle zur Verfügung, und genau das steht im Heft, mit der Empfehlung, vor der Drucklegung an einer gedruckten Schulgrammatik gegenzulesen.Dazu kommt eine zweite Prüfung, die man dem Heft nicht ansieht: Jede Übung ist gegen den Wortschatz und den Grammatikstand ihrer Einheit gehalten worden. Keine Aufgabe verlangt eine Form, die nicht auf Seite 4, 5 oder 15 desselben Hefts steht, und kein Übungssatz verwendet ein Wort, das die Klasse noch nicht hat. Das ist der Unterschied zwischen einem Arbeitsblatt, das die Klasse allein lösen kann, und einem, bei dem am Ende doch wieder vorn erklärt werden muss.Alle Übungssätze sind selbst gebildet: kein Lehrwerkstext, kein Ausschnitt aus einer geschützten Edition. Didaktisierte Texte sind Sprachwerke, und Paragraf 60a Absatz 3 UrhG nimmt Unterrichtsmaterial für Schulen ausdrücklich von der Unterrichtsschranke aus. Diese Angaben sind Information und keine Rechtsberatung.Und dann die unbequeme Seite. Zur Wirksamkeit von Binnendifferenzierung im Lateinunterricht gibt es keine Studie. Das ist kein Suchversagen, sondern der Befund: Die einschlägige Übersicht zur Sekundarstufe schloss zwölf Studien ein und kam auf d = 0,51 — kein Fremdsprachenfach war darunter, Latein gar nicht (Smale-Jacobse u. a. 2019). Unbequem auch dies: Individualisierung schneidet dort am schlechtesten ab, mit Werten zwischen −0,092 und +0,266. Die Übertragung auf Latein ist eine begründete Annahme und keine gemessene Tatsache. Genau so steht sie in jedem der fünf Hefte.Dasselbe gilt für die Wortschatzangaben am Rand. In einer Metaanalyse aus 42 Studien mit 359 Effektstärken und N = 3.802 ist die Auswahlglosse, also die Angabe zum Ankreuzen, die wirksamste der untersuchten Glossenformen — und die im Lateinunterricht übliche Randglosse die schwächste (Yanagisawa u. a. 2020). Deshalb steht der Wortschatz in diesen Heften zum Ankreuzen. Gemessen wurde allerdings an modernen Fremdsprachen und am Lesen, nicht am Übersetzen; auch das steht dabei. Ebenso, dass es einen Wirksamkeitsvergleich der Übersetzungsmethoden nicht gibt: Die Verfahren auf Seite 11 sind als Handwerk ausgewiesen, nicht als Beleg.Jedes Heft schließt deshalb mit derselben Ampel: belegt, uneinheitlich, nicht belegt. Jede Zahl trägt Fach, Stichprobe und Design. Wo eine Angabe nicht zu halten ist, steht das da, wo man es liest, und nicht im Kleingedruckten — bis hin zu Sätzen wie dem, dass die Merkformel zum Genitiv Plural in Einheit 3 nur drei Viertel der Fälle trägt.Für wen und wannFür Latein im ersten Lernjahr am Gymnasium: Klasse 6, wenn Latein die zweite Fremdsprache ist, Klasse 5, wenn es die erste ist. In Hessen setzt die zweite Fremdsprache in der Regel ab Jahrgangsstufe 6 ein (Paragraf 31 VOBGM); die Hefte tragen deshalb die Angabe Klasse 6/7 und nennen keine Wochenstundenzahl.Lehrwerksunabhängig. Die Reihenfolge der Grammatikthemen folgt der Progression der verbreiteten Lehrwerke, aber es wird kein Lehrwerk vorausgesetzt und keines zitiert: Alle Formen, die eine Aufgabe verlangt, stehen im selben Heft auf Seite 4, 5 oder 15. Was ein Heft an früherem Stoff voraussetzt und deshalb nicht abdruckt, steht auf seiner Quellenseite — Einheit 2 setzt die a-Deklination und die a-Konjugation voraus, Einheit 3 zusätzlich die o-Deklination, Einheit 4 den Präsens und den Wortschatz der Einheiten 1 bis 3.Im Unterricht: als Übungsblock nach der Einführung eines neuen Grammatikkapitels, als Wiederholung vor der Klassenarbeit, für Freiarbeit und Wochenplan, für eine Vertretungsstunde, weil die Lösungen im Heft liegen, und für die Nachhilfe zu Hause aus demselben Grund. Die Merkplakate gewinnen in A3, die Kartenblätter auf festem Papier oder laminiert.Was diese Hefte nicht leisten: Sie bereiten die Standards der Sprachkompetenz vor, sie erfüllen sie nicht. Die Bildungsstandards gelten für das Ende der Sekundarstufe I und sind auf Originaltexte bezogen; im ersten Lernjahr wird an selbst gebildeten Sätzen gearbeitet.Einordnung in die ReiheFünf Einheiten in fester Folge: 1 Wer tut was?, 2 Die übrigen Fälle, 3 Die dritte Deklination, 4 Das Adjektiv, 5 Die Vergangenheit. Der Weg geht vom Satzkern über die Fälle und die dritte Deklination bis zum Adjektiv und zur Vergangenheit.Der Wortschatz baut aufeinander auf: Eine Übung verwendet nur Wörter der eigenen und der früheren Einheiten. Auch die Kasusfarben sind reihenweit fest — ein Kasus hat in allen fünf Heften dieselbe Farbe, unabhängig von der Leitfarbe der Einheit.Jede Einheit ist trotzdem für sich einsetzbar, und die Reihenleiste auf Seite 16 zeigt jedes Mal, wo sie steht. Die Reihe ist abgeschlossen; es kommen keine weiteren Teile.
Klassenstufen: 5-7. Klasse
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