Vorschau - Arbeitsblätter - Latein 1. Lernjahr: Die übrigen Fälle - Deckblatt
Vorschau - Arbeitsblätter - Latein 1. Lernjahr: Die übrigen Fälle - Seite 1
Vorschau - Arbeitsblätter - Latein 1. Lernjahr: Die übrigen Fälle - Seite 2
Vorschau - Arbeitsblätter - Latein 1. Lernjahr: Die übrigen Fälle - Seite 3
Arbeitsblätter - Latein 1. Lernjahr: Die übrigen Fälle - Die Rabenkiste - Deckblatt
arrow-rightarrow-right

Beschreibung

In Einheit 1 war die Endung eindeutig. Ab hier ist sie es nicht mehr. „puellae“ kann Genitiv Singular, Dativ Singular, Nominativ Plural oder Vokativ Plural sein; „servis“ Dativ oder Ablativ Plural; „servo“ Dativ, Ablativ oder erste Person Singular Präsens. Sechs Endungen dieser Einheit sind doppelt oder vierfach besetzt. Wer weiter nur die Endung fragt, bleibt stehen.

Deshalb heißt der Satz dieser Einheit: Die Endung nennt eine Auswahl. Welcher Fall es ist, entscheidet der Satz. Geübt wird genau das — der Genitiv, der ein Wort an ein anderes bindet; der Dativ, den das Verb verlangt und nicht die Endung; der Ablativ mit seinen mehreren Rollen; und die vier Präpositionen „cum“, „ad“, „de“ und „ex“, die den Fall vorgeben.

Sechzehn Seiten, sechzehn Aufgaben, zu jeder eine kommentierte Lösung. 35 neue Wörter, alle mit Nennform und Genitiv.

Was enthalten ist

Seite 2 und 3 sind für die Lehrkraft: die Einordnung mit den drei Stufen und der Befundlage, dann die Tabelle der sechs Endungen, die doppelt besetzt sind, mit einer eigenen Spalte dafür, woran die Klasse sie trotzdem entscheidet — Prädikat im Plural heißt Nominativ Plural, ein Verb mit Dativ heißt Dativ Singular, ein Bezugswort daneben heißt Genitiv Singular.

Seite 4 ist das Merkplakat in A3: Wessen? Wem? Womit? Es zeigt die fünf Fälle mit ihrer Frage, die vier Werte der einen Gestalt -ae und den Satz, dass eine mehrdeutige Endung nicht den Fall verrät, sondern die Auswahl. Seite 5 ist die Formentafel: vier Nomen und zwei Verbklassen, also die o-Deklination in ihren drei Ausprägungen samt dem „puer“-Typ und die e- und die i-Konjugation im Präsens. Die a-Deklination aus Einheit 1 steht dort noch einmal vollständig.

Seite 6 bis 10 sind die fünf Arbeitsseiten: sechs Aufgaben auf Stufe A, dieselben sechs auf Stufe B, drei weitergedachte auf Stufe C. Seite 11 ist die Übersetzungsseite mit einem selbst gebildeten Text aus sechs Sätzen, dem neuen Wortschatz am Rand und den Kasusfarben als Hilfe. Der Text steht ohne Längenzeichen, wie jeder Übungstext — genau deshalb muss bei -a und -is der Satz gefragt werden.

Seite 12 bringt zwölf Karten zum Ausschneiden: vier Nennformen, vier Endungen, drei Fälle und ein Präpositionenblatt, dazu drei Einsatzideen. Seite 13 und 14 sind die Lösungen mit Form, Bestimmung, Erkennungsmerkmal und Verwechslungsgefahr.

Seite 15 ist der Wortschatz: 35 Wörter mit Nennform und Genitiv, dazu ein Kasten mit sechs Wörtern, bei denen etwas dazugehört — „deus“ mit seinem unregelmäßigen Plural, „populus“ gegen „pōpulus“, „liber“ gegen „līber“. Daneben der Selbstkontrollbogen. Seite 16 ist die Quellenseite mit Ampel und Abrufdatum.

Wie differenziert wird

A, B und C arbeiten am selben Gegenstand und sind Grade der Unterstützung, keine Grade der Schwierigkeit. Sechs Aufgaben stehen zweimal da: einmal mit allen Hilfen, einmal ohne.

Aufgabe 1 auf Stufe A zeigt „Puer librum magistri tenet.“ und „Magister puero librum dat.“ mit deutscher Übersetzung daneben. Darunter eine Tabelle mit drei Zeilen und drei Spalten: die Form, die Frage dazu, und der Fall als eigener Eintrag — „magistri“ mit „wessen?“, „puero“ mit „wem?“, „librum“ mit „wen oder was?“. Am Rand stehen zwei Wörter zum Ankreuzen und zwei bereits bekannte. Unter einer Faltkante liegt ein Hilfekasten mit zwei Stufen.

Aufgabe 7 auf Stufe B stellt denselben Satz noch einmal: „puer librum magistri tenet“ — bestimmen, ohne Tabelle, ohne Hilfekasten, ohne Angabe der Lösungszahl, und die Randglosse fehlt ebenfalls.

Aufgabe 13 auf Stufe C nimmt dieselbe Sache und dreht sie um: „puellae“ kann vier Dinge sein — bilde zu drei davon je einen eigenen Satz, in dem der Satz die Entscheidung erzwingt, und schreibe dahinter, welches Wort sie erzwingt. Aufgabe 14 fragt, woran man den Ablativ „puellā“ ohne Längenzeichen trotzdem erkennt.

Was dieses Material von anderem unterscheidet

Alle lateinischen Formen dieses Hefts sind aus geprüften Paradigmentabellen erzeugt und nicht abgeschrieben; je Paradigma stehen zwei unabhängige Quellen dahinter. In einem Heft, in dem „puella“ und „puellā“ die ganze Pointe sind, ist das keine Nebensache.

Die zweite Prüfung betrifft die Lösbarkeit. Jede der sechzehn Aufgaben ist gegen den Wortschatz und den Grammatikstand der Einheit gehalten worden: Was eine Aufgabe an neuen Formen verlangt, steht auf Seite 4, 5 oder 15 desselben Hefts, und kein Übungssatz verwendet ein Wort aus einer späteren Einheit. Die Klasse löst das Heft allein — und zu jeder Aufgabe steht die Lösung darin, mit Erkennungsmerkmal und Verwechslungsgefahr.

Der Wortschatz ist gegen zwei frei lizenzierte Listen geprüft, das DCC Latin Core Vocabulary des Dickinson College und den Grundwortschatz Latein des Landesbildungsservers Baden-Württemberg. Für diese Einheit heißt das Ergebnis: 35 von 35 Wörtern tragen einen Frequenzrang. Die geschützten Verlagslisten und der Bamberger Wortschatz kommen nicht vor. Alle Übungssätze sind selbst gebildet.

Und dann die unbequeme Seite. Zur Wirksamkeit von Binnendifferenzierung im Lateinunterricht gibt es keine Studie — die einschlägige Übersicht zur Sekundarstufe schloss zwölf Studien ein, kein Fremdsprachenfach war darunter (Smale-Jacobse u. a. 2019). Die Übertragung auf Latein ist eine begründete Annahme, keine gemessene Tatsache, und steht auf Seite 2 als das, was sie ist.

Belegt ist die Form der Wortschatzangabe. In einer Metaanalyse aus 42 Studien mit 359 Effektstärken und N = 3.802 ist die Auswahlglosse, also die Angabe zum Ankreuzen, die wirksamste Form — und ausgerechnet die im Lateinunterricht übliche Randglosse die schwächste (Yanagisawa u. a. 2020). Deshalb hat diese Einheit eine Wortschatzseite und Glossen am Rand. Gemessen wurde an modernen Sprachen und am Lesen, nicht am Übersetzen; das steht dabei, ebenso wie der Umstand, dass die Zusammenfälle der Endungen aus den Paradigmen abgeleitet sind und nicht aus einer Fehleranalyse.

Für wen und wann

Für Latein im ersten Lernjahr am Gymnasium: Klasse 6, wenn Latein die zweite Fremdsprache ist, Klasse 5, wenn es die erste ist. In Hessen setzt die zweite Fremdsprache in der Regel ab Jahrgangsstufe 6 ein (Paragraf 31 VOBGM).

Lehrwerksunabhängig. Was die Einheit voraussetzt und deshalb nicht abdruckt, steht auf Seite 16: die a-Konjugation, „esse“ und „dare“ sowie den Wortschatz der Einheit 1. Die a-Deklination ist auf Seite 5 noch einmal vollständig abgedruckt; alles, was eine Aufgabe an neuen Formen verlangt, steht auf Seite 4 oder 5.

Der richtige Zeitpunkt ist die Phase, in der die Fälle über Nominativ und Akkusativ hinauswachsen — als Übungsblock nach der Einführung, als Wiederholung vor der Klassenarbeit, in Freiarbeit und Wochenplan oder in einer Vertretungsstunde, weil die Lösungen im Heft liegen. Die Reihenfolge der Grammatikthemen folgt der Progression der verbreiteten Lehrwerke; das Kerncurriculum ordnet keinen Sprachstoff einzelnen Jahrgangsstufen zu.

Einordnung in die Reihe

Einheit 2 von fünf. Sie ist die Einheit, in der aus dem eindeutigen Verfahren der Einheit 1 ein Auswahlverfahren wird — und damit die Voraussetzung für alles, was danach kommt.

Sie setzt Einheit 1 voraus und führt zu Einheit 3, in der die dritte Deklination dazukommt und der Nominativ den Stamm nicht mehr verrät. Die dritte Stammform der Verben wird hier ausdrücklich offengelassen; sie kommt in Einheit 5.

Jede Einheit ist für sich einsetzbar. Zusammen ergeben die fünf das erste Lernjahr, zusammen 80 Seiten. Die Reihe ist abgeschlossen; es kommen keine weiteren Teile.

eduki Qualität

Latein 1. Lernjahr: Die übrigen Fälle

4,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    5-6. Klasse
  • Umfang:
    17 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter
  • Format:
    PNG, PDF

In folgendem Paket enthalten

5 Materialien

Latein Grammatik 1. Lernjahr – fünf Hefte

Im Deutschen entscheidet der Platz im Satz, im Lateinischen die Endung. Wer das nicht verinnerlicht hat, übersetzt „Nautam puella laudat.“ der Reihe nach und merkt den Fehler nicht — der Satz ergibt ja einen Sinn. Und kaum ist diese Hürde genommen, wird die Endung mehrdeutig: -ae hat ab der zweiten Einheit vier Werte, -is vier, -ō drei. Die Endung nennt von da an eine Auswahl. Welcher Fall es ist, entscheidet der Satz.Diese fünf Hefte üben genau dieses Verfahren, von der ersten Stunde bis zum Ende des ersten Lernjahres. Einheit 1 klärt den Satzkern aus Nominativ, Akkusativ und Prädikat. Einheit 2 nimmt Genitiv, Dativ und Ablativ dazu und die vier Präpositionen, die einen Fall verlangen. Einheit 3 geht in die dritte Deklination, wo der Nominativ den Stamm nicht mehr verrät. Einheit 4 bindet das Adjektiv an sein Bezugswort. Einheit 5 bringt Imperfekt und Perfekt und ein Verfahren, mit dem man einen Satz Schritt für Schritt aufschließt.Zusammen sind das 80 Seiten, 71 Aufgaben mit je einer kommentierten Lösung, 60 Karten zum Ausschneiden und 150 Wörter mit Nennform. Jede Einheit ist für sich einsetzbar. Die Reihe ist abgeschlossen; es kommen keine weiteren Teile.Was enthalten istAlle fünf Hefte sind gleich gebaut, damit man sich beim zweiten nicht mehr zurechtfinden muss. Sechzehn Seiten DIN A4, und jede Seite hat ihren festen Platz.Seite 2 und 3 sind für die Lehrkraft: die Einordnung, die drei Stufen, die Stolperstellen dieser Einheit in einer Tabelle der Endungen, die zusammenfallen — und daneben, was dazu belegt ist und was nicht.Seite 4 ist das Merkplakat, in A3 kopierbar, für die Wand. Seite 5 ist die Formentafel mit den vollständigen Paradigmen: Kräftig steht, was diese Einheit braucht, blass der Rest. Die Längenzeichen stehen auf der Tafel, im Übungstext nicht — wie in einem Originaltext.Seite 6 bis 10 sind fünf Arbeitsseiten in drei Stufen, Seite 11 ist die Übersetzungsseite mit einem selbst gebildeten Text und gestuften Hilfen. Seite 12 bringt zwölf Karten zum Ausschneiden mit drei Einsatzideen; über die fünf Hefte wächst daraus ein Stapel von 60 Karten.Seite 13 und 14 sind die Lösungen. Zu jeder Aufgabe stehen vier Felder da: die Form, ihre Bestimmung, das Erkennungsmerkmal und die Verwechslung, die als Nächstes droht. Seite 15 ist der Wortschatz der Einheit mit Nennform und Selbstkontrollbogen, Seite 16 die Quellenseite mit der Ampel belegt, uneinheitlich, nicht belegt.Der Wortschatz wächst von Heft zu Heft: 30 Wörter in Einheit 1, dann 35, 40, 25 und 20 — zusammen 150 Nennformen. Eine Übung verwendet nur Wörter der eigenen und der früheren Einheiten, keine Ausnahme, auch keinen Eigennamen.Wie differenziert wirdA, B und C sind in dieser Reihe Grade der Unterstützung, keine Grade der Schwierigkeit. Alle drei arbeiten am selben Gegenstand. Deshalb heißen sie A, B und C und nicht leicht, mittel und schwer, und deshalb wird kein Kind einer Stufe zugeteilt: Die drei Seiten werden ausgelegt, an der Tafel steht der Gegenstand und nicht die Stufe.Stufe A gibt Vorentlastung: eine Tabelle mit Spaltenüberschriften, die erste Zeile ausgefüllt, den Wortschatz am Rand zum Ankreuzen, die Zahl der erwarteten Lösungen und einen Hilfekasten zum Wegklappen mit zwei oder drei Stufen. Stufe B stellt dieselben Sätze noch einmal — ohne Tabelle, ohne Hilfekasten, ohne Anzahl. Stufe C nimmt dieselben Wörter und dieselben Formen und verlangt die Begründung.Ein Beispiel aus Einheit 1. Auf Stufe A steht „Puella nautam laudat.“ neben „Nautam puella laudat.“, mit der Anweisung, in beiden Sätzen die Endungen einzukreisen, und mit dem Hinweis, dass beide dasselbe bedeuten. Auf Stufe B stehen dieselben zwei Sätze ohne diesen Hinweis. Auf Stufe C lautet die Aufgabe, aus „puella“, „nauta“ und „laudare“ zwei Sätze zu bilden, die etwas Verschiedenes bedeuten, beide zu übersetzen und dann aufzuschreiben, was geändert werden musste und was nicht.So ist es in allen fünf Heften. In Einheit 3 heißt derselbe Gegenstand auf Stufe A: Streiche im Genitiv die Endung -is, übrig bleibt der Stamm, Zeile 1 ist gefüllt. Auf Stufe C heißt er: Begründe, warum der Nominativ den Stamm nicht verrät, und schreibe zu „rex“, „corpus“, „urbs“ und „nox“ auf, was er verschweigt.Was dieses Material von anderem unterscheidetKeine lateinische Form in diesen Heften ist getippt. Alle Formen sind aus der Nennform erzeugt — Stamm plus Endung, aus geprüften Paradigmentabellen — damit kein Längenzeichen verrutscht und keine Form an einer Stelle anders aussieht als an der anderen. Die Paradigmen stehen auf je zwei unabhängigen Quellen; die dritte Deklination und die beiden neuen Konjugationen in Einheit 3 sind drei- bis fünffach abgeglichen. Für die vollständigen makronisierten Verbtabellen der Einheit 5 stand nur eine Quelle zur Verfügung, und genau das steht im Heft, mit der Empfehlung, vor der Drucklegung an einer gedruckten Schulgrammatik gegenzulesen.Dazu kommt eine zweite Prüfung, die man dem Heft nicht ansieht: Jede Übung ist gegen den Wortschatz und den Grammatikstand ihrer Einheit gehalten worden. Keine Aufgabe verlangt eine Form, die nicht auf Seite 4, 5 oder 15 desselben Hefts steht, und kein Übungssatz verwendet ein Wort, das die Klasse noch nicht hat. Das ist der Unterschied zwischen einem Arbeitsblatt, das die Klasse allein lösen kann, und einem, bei dem am Ende doch wieder vorn erklärt werden muss.Alle Übungssätze sind selbst gebildet: kein Lehrwerkstext, kein Ausschnitt aus einer geschützten Edition. Didaktisierte Texte sind Sprachwerke, und Paragraf 60a Absatz 3 UrhG nimmt Unterrichtsmaterial für Schulen ausdrücklich von der Unterrichtsschranke aus. Diese Angaben sind Information und keine Rechtsberatung.Und dann die unbequeme Seite. Zur Wirksamkeit von Binnendifferenzierung im Lateinunterricht gibt es keine Studie. Das ist kein Suchversagen, sondern der Befund: Die einschlägige Übersicht zur Sekundarstufe schloss zwölf Studien ein und kam auf d = 0,51 — kein Fremdsprachenfach war darunter, Latein gar nicht (Smale-Jacobse u. a. 2019). Unbequem auch dies: Individualisierung schneidet dort am schlechtesten ab, mit Werten zwischen −0,092 und +0,266. Die Übertragung auf Latein ist eine begründete Annahme und keine gemessene Tatsache. Genau so steht sie in jedem der fünf Hefte.Dasselbe gilt für die Wortschatzangaben am Rand. In einer Metaanalyse aus 42 Studien mit 359 Effektstärken und N = 3.802 ist die Auswahlglosse, also die Angabe zum Ankreuzen, die wirksamste der untersuchten Glossenformen — und die im Lateinunterricht übliche Randglosse die schwächste (Yanagisawa u. a. 2020). Deshalb steht der Wortschatz in diesen Heften zum Ankreuzen. Gemessen wurde allerdings an modernen Fremdsprachen und am Lesen, nicht am Übersetzen; auch das steht dabei. Ebenso, dass es einen Wirksamkeitsvergleich der Übersetzungsmethoden nicht gibt: Die Verfahren auf Seite 11 sind als Handwerk ausgewiesen, nicht als Beleg.Jedes Heft schließt deshalb mit derselben Ampel: belegt, uneinheitlich, nicht belegt. Jede Zahl trägt Fach, Stichprobe und Design. Wo eine Angabe nicht zu halten ist, steht das da, wo man es liest, und nicht im Kleingedruckten — bis hin zu Sätzen wie dem, dass die Merkformel zum Genitiv Plural in Einheit 3 nur drei Viertel der Fälle trägt.Für wen und wannFür Latein im ersten Lernjahr am Gymnasium: Klasse 6, wenn Latein die zweite Fremdsprache ist, Klasse 5, wenn es die erste ist. In Hessen setzt die zweite Fremdsprache in der Regel ab Jahrgangsstufe 6 ein (Paragraf 31 VOBGM); die Hefte tragen deshalb die Angabe Klasse 6/7 und nennen keine Wochenstundenzahl.Lehrwerksunabhängig. Die Reihenfolge der Grammatikthemen folgt der Progression der verbreiteten Lehrwerke, aber es wird kein Lehrwerk vorausgesetzt und keines zitiert: Alle Formen, die eine Aufgabe verlangt, stehen im selben Heft auf Seite 4, 5 oder 15. Was ein Heft an früherem Stoff voraussetzt und deshalb nicht abdruckt, steht auf seiner Quellenseite — Einheit 2 setzt die a-Deklination und die a-Konjugation voraus, Einheit 3 zusätzlich die o-Deklination, Einheit 4 den Präsens und den Wortschatz der Einheiten 1 bis 3.Im Unterricht: als Übungsblock nach der Einführung eines neuen Grammatikkapitels, als Wiederholung vor der Klassenarbeit, für Freiarbeit und Wochenplan, für eine Vertretungsstunde, weil die Lösungen im Heft liegen, und für die Nachhilfe zu Hause aus demselben Grund. Die Merkplakate gewinnen in A3, die Kartenblätter auf festem Papier oder laminiert.Was diese Hefte nicht leisten: Sie bereiten die Standards der Sprachkompetenz vor, sie erfüllen sie nicht. Die Bildungsstandards gelten für das Ende der Sekundarstufe I und sind auf Originaltexte bezogen; im ersten Lernjahr wird an selbst gebildeten Sätzen gearbeitet.Einordnung in die ReiheFünf Einheiten in fester Folge: 1 Wer tut was?, 2 Die übrigen Fälle, 3 Die dritte Deklination, 4 Das Adjektiv, 5 Die Vergangenheit. Der Weg geht vom Satzkern über die Fälle und die dritte Deklination bis zum Adjektiv und zur Vergangenheit.Der Wortschatz baut aufeinander auf: Eine Übung verwendet nur Wörter der eigenen und der früheren Einheiten. Auch die Kasusfarben sind reihenweit fest — ein Kasus hat in allen fünf Heften dieselbe Farbe, unabhängig von der Leitfarbe der Einheit.Jede Einheit ist trotzdem für sich einsetzbar, und die Reihenleiste auf Seite 16 zeigt jedes Mal, wo sie steht. Die Reihe ist abgeschlossen; es kommen keine weiteren Teile.

Klassenstufen: 5-7. Klasse

Latein
18,99 €24,95 €
Spare 5,96 €

Bewertungen und Kommentare

Dieses Material wurde noch nicht bewertet.
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.
Bitte beachte auch unsere Datenschutzbestimmungen.
figure 1figure 2
Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
1217 Materialien
2205 Follower
87 Following
eduki round badgeLust auf mehr?Entdecke alle 1217 Materialien von Die Rabenkiste