leidenschaftlicher Lehrer, Materialentwickler, Autor und Medienpädagoge.
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Vom Gen zum Merkmal · Paket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information
Fünf Einheiten · 60 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster
Wie wird aus vier Buchstaben ein Protein — und was passiert, wenn einer falsch ist?
In jeder der fünf Einheiten steht eine Seite, auf der steht, was zu diesem Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist. Diese Seite ist der Grund, warum das Material anders ist als andere.
Einheit 1: Der Bauplan: Wie die DNA gebaut ist — Vier Buchstaben, zwei Stränge, ein Molekül — warum reicht das für einen ganzen Organismus? (12 Seiten)
Einheit 2: Kopieren ohne Fehler: Die Replikation — Drei Milliarden Buchstaben in wenigen Stunden — wie kopiert eine Zelle ihr Erbgut fast fehlerfrei? (12 Seiten)
Einheit 3: Vom Gen zur mRNA: Die Transkription — Warum verlässt die DNA den Zellkern nie – und wie kommt die Information trotzdem hinaus? (12 Seiten)
Einheit 4: Von der mRNA zum Protein: Translation und genetischer Code — Vier Buchstaben, zwanzig Aminosäuren — wie übersetzt die Zelle, und warum reicht ein Triplett? (12 Seiten)
Einheit 5: Wenn sich ein Buchstabe ändert: Genmutationen — Ein Buchstabe von drei Milliarden — wann ist das egal, und wann ändert es ein Leben? (12 Seiten)
den Aufbau eines Nukleotids aus Phosphat, Desoxyribose und Base beschreiben
die semikonservative Replikation beschreiben und die drei historischen Modelle unterscheiden
die Transkription mit Promotor, RNA-Polymerase, Matrizenstrang und Terminator beschreiben
die Eigenschaften des Codes (Triplett, degeneriert, kommafrei, nicht überlappend, nahezu universell) nennen
Substitution, Insertion, Deletion und Duplikation an einer Sequenz erkennen
Alle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.
Erste Stufe: stark gestützt — Lückentexte, Zuordnungen, Satzanfänge
Zweite Stufe: Standard — mit Material und Daten, eine Auswertung
Dritte Stufe: Klausurformat — materialgebundene Aufgabe mit den Anforderungsbereichen I bis III und Bewertungsraster
Chargaff, Franklin und ein Modell aus Pappe · Telomere und Telomerase · Alternatives Spleißen und eine kranke Spleißstelle · Wobble, Synthetasen und ein Fehler auf zehntausend · Wenn die Reparatur ausfällt
PDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.
Paket 1 von 3 der Reihe „Vom Gen zum Merkmal“. Jede Einheit ist auch einzeln erhältlich. Wer das Paket kauft, spart gegenüber den Einzelpreisen.
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEin Buchstabe von drei Milliarden — wann ist das egal, und wann ändert es ein Leben?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Eine Mutation ist eine Änderung im Text. Ob sie nützt, schadet oder gar nichts tut, entscheidet sich erst am Protein und in der Umwelt.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Mutation ist nicht gleich Schaden“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Vier Arten, einen Text zu verändern“ und „Sichelzellanämie: eine Base, fünf Ebenen“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Mutationstypen erkennen“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Vom Tausch bis zum Rasterbruch“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Warum das S-Allel nicht verschwindet“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Wenn die Reparatur ausfällt“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannSubstitution, Insertion, Deletion und Duplikation an einer Sequenz erkennendie Folgen für das Protein ableiten: stumm, Missense, Nonsense, Leserasterverschiebungam Beispiel der Sichelzellanämie den Weg von der Base bis zum Organismus erklärenbegründen, warum die meisten Mutationen neutral sind und warum Evolution sie brauchtDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Sequenzen und Codons stehen auf dem Blatt, du vergleichst und ordnest zu.Zweite Stufe: Du übersetzt vier Mutanten und ordnest die Folgen für das Protein ein.Dritte Stufe: Klausuraufgabe: Sequenz und Häufigkeiten auswerten, eine Behauptung beurteilen.Für den Leistungskurs„Wenn die Reparatur ausfällt“ — Zwei Reparatursysteme im Detail — und was passiert, wenn eines davon durch eine Mutation fehlt.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information. Was dieses Heft anders macht: Es räumt mit der Vorstellung auf, Mutationen seien immer schädlich oder gar Missbildungen. Jedes Kind trägt rund 60 bis 70 neue Mutationen, und fast alle davon sind folgenlos. Am Beispiel der Sichelzellanämie geht die Klasse den Weg von einer einzigen Base bis zum Organismus — und sieht, dass dieselbe Mutation je nach Umwelt Nachteil oder Vorteil sein kann.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißVier Buchstaben, zwei Stränge, ein Molekül — warum reicht das für einen ganzen Organismus?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Die DNA ist ein Text aus vier Buchstaben. Ein Gen ist ein Abschnitt dieses Textes — kein Merkmal und kein Teilchen.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Ein Gen ist kein Merkmal“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Aus drei Teilen wird ein Buchstabe“ und „Zwei Stränge, die zueinander passen“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Nukleotid und Basenpaarung“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Gegenstrang und Chargaff-Zahlen“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Modell prüfen wie 1953“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Chargaff, Franklin und ein Modell aus Pappe“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannden Aufbau eines Nukleotids aus Phosphat, Desoxyribose und Base beschreibendie komplementäre Basenpaarung und die Zahl der Wasserstoffbrücken angebenzu einem gegebenen Strang den antiparallelen Gegenstrang schreiben und die 5'- und 3'-Enden benennenerklären, warum die Basenpaarung die Grundlage für Kopieren und Ablesen der Information istDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Regel steht auf dem Blatt, du wendest sie an.Zweite Stufe: Die Regel kennst du. Jetzt wendest du sie in beide Richtungen an.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du wertest Daten aus und beurteilst ein Modell.Für den Leistungskurs„Chargaff, Franklin und ein Modell aus Pappe“ — Wie aus Zahlen und einem Röntgenbild ein Molekül wurde — und was der Fall über Wissenschaft sagt.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information. Was dieses Heft anders macht: Es nennt die Fehlvorstellung, die fast jede Klasse mitbringt (ein Gen ist ein Merkmal), und arbeitet ihr auf jeder Seite entgegen. Die DNA wird hier nicht als Bild gelernt, sondern als Regel: Wer die Basenpaarung und die Antiparallelität verstanden hat, kann jeden Gegenstrang selbst schreiben.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißDrei Milliarden Buchstaben in wenigen Stunden — wie kopiert eine Zelle ihr Erbgut fast fehlerfrei?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Die Polymerase baut nur 5'→3' und braucht einen Primer. Wer das weiß, kann Leit- und Folgestrang selbst herleiten.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Replikation ist nicht Zellteilung“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Halb alt, halb neu: das Prinzip“ und „Eine Regel erklärt die ganze Gabel“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Enzyme, Stränge, ein Prinzip“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Drei Modelle, ein Versuch“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Versuch, eine Behauptung, eine Zahl“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Telomere und Telomerase“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kanndie semikonservative Replikation beschreiben und die drei historischen Modelle unterscheidenden Versuch von Meselson und Stahl erklären und Bandenlagen für die drei Modelle vorhersagenden Ablauf an der Replikationsgabel mit den beteiligten Enzymen beschreibenaus der Antiparallelität und der 5'→3'-Regel ableiten, warum es Leit- und Folgestrang gibtDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Regel steht auf dem Blatt, du ordnest zu und ergänzt.Zweite Stufe: Du sagst die Banden vorher, bevor du die Daten siehst — so wie 1958.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du wertest Daten aus und beurteilst eine Aussage.Für den Leistungskurs„Telomere und Telomerase“ — Warum Chromosomen bei jeder Kopie kürzer werden — und wie manche Zellen das verhindern.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information. Was dieses Heft anders macht: Es trennt die Replikation sauber von der Zellteilung, mit der sie im Kopf der Klasse gern verschmilzt. Der Versuch von Meselson und Stahl wird nicht erzählt, sondern vorhergesagt: Die Klasse legt sich auf ein Modell fest, bevor sie die Banden sieht. Und die Replikationsgabel wird nicht auswendig gelernt, sondern aus einer einzigen Regel abgeleitet — die Polymerase baut nur in 5'→3'-Richtung.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißVier Buchstaben, zwanzig Aminosäuren — wie übersetzt die Zelle, und warum reicht ein Triplett?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Der Code ist gemessen, nicht erdacht. Er ist nahezu universell — das „nahezu“ gehört dazu.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Der Code ist nicht das Genom, und ein Gen ist kein Merkmal“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Ein Wörterbuch mit 64 Einträgen“ und „Das Ribosom bei der Arbeit“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Codons übersetzen“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Vom Gen über das Protein zum Merkmal“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Wörterbuch für alle?“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Wobble, Synthetasen und ein Fehler auf zehntausend“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kanndie Eigenschaften des Codes (Triplett, degeneriert, kommafrei, nicht überlappend, nahezu universell) nenneneine mRNA mit der Codetabelle übersetzen und Start- und Stoppcodon erkennendie Rolle von tRNA, Anticodon, Synthetase und Ribosom (A-, P-, E-Stelle) erklärendie Genwirkkette Gen → mRNA → Protein → Zellfunktion → Merkmal am Beispiel erläuternDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Tabelle steht auf Seite 3, du liest sie ab.Zweite Stufe: Du übersetzt in zwei Schritten und erklärst, warum dazwischen ein Enzym steht.Dritte Stufe: Klausurformat: Du übersetzt ein echtes Gen und beurteilst eine Verallgemeinerung.Für den Leistungskurs„Wobble, Synthetasen und ein Fehler auf zehntausend“ — Warum 61 Codons mit deutlich weniger tRNAs gelesen werden — und wie genau die Übersetzung ist.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information. Was dieses Heft anders macht: Es lässt die Klasse mit der Codetabelle arbeiten wie mit einem Wörterbuch — ablesen, übersetzen, rückwärts prüfen. Und es schließt die Lücke, die im Kopf vieler Lernender klafft: Zwischen dem Gen und dem Merkmal stehen ein Protein und eine Zelle. Wer diese Kette einmal an einem Beispiel durchgegangen ist, sagt nicht mehr „das Gen für“.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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