Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweiß
Warum verlässt die DNA den Zellkern nie – und wie kommt die Information trotzdem hinaus?
Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Ein Gen ist ein DNA-Abschnitt, aus dem RNA abgeschrieben wird. Wie viele Proteine daraus werden, entscheidet sich beim Spleißen – nicht im Gen allein.
Deckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Die mRNA ist keine Kopie des codogenen Strangs“ (Seite 1 und 2)
Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Ein Gen wird abgeschrieben“ und „Vom Rohentwurf zur reifen mRNA“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)
Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)
Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „DNA, RNA und die Abschrift“ (Seite 6)
Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Welcher Strang wird gelesen?“ (Seite 7)
Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Gen, mehrere Proteine?“ (Seite 8)
Vertiefung für den Leistungskurs: „Alternatives Spleißen und eine kranke Spleißstelle“ mit drei Aufgaben (Seite 9)
Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)
Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)
Neu: die drei Arbeitsblätter und die Vertiefung als Word-Datei zum Bearbeiten (4 Seiten)
die Transkription mit Promotor, RNA-Polymerase, Matrizenstrang und Terminator beschreiben
zu einem codogenen Strang die mRNA schreiben und DNA von RNA unterscheiden
Cap, Poly(A)-Schwanz und Spleißen erklären und die Länge einer reifen mRNA berechnen
an Daten zum Spleißen beurteilen, ob „ein Gen – ein Protein“ haltbar ist
Alle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.
Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Regel steht auf dem Blatt, du wendest sie an.
Zweite Stufe: Die Regel kennst du. Jetzt entscheidest du selbst, welcher Strang gelesen wird.
Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du wertest Daten zum Spleißen aus und beurteilst eine alte Regel.
„Alternatives Spleißen und eine kranke Spleißstelle“ — Wie eine Zelle aus einem Gen mehrere Proteine macht – und was passiert, wenn das Spleißosom die Grenze nicht mehr findet.
PDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen, neu dazu farbige Szenenbilder (KI-generiert mit ChatGPT). Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.
Paket 1: Speicherung und Realisierung genetischer Information. Was dieses Heft anders macht: Es trennt die beiden DNA-Stränge sauber – gelesen wird der eine, abgeschrieben steht am Ende der andere. Wer diese Verwechslung einmal selbst aufgelöst hat, macht sie in der Klausur nicht mehr. Und es nimmt die Prozessierung ernst: Spleißen ist kein Anhängsel, sondern der Grund, warum aus rund 20 000 Genen weit mehr Proteine werden.
Vom Gen zum Merkmal · Paket 1: Speicherung und Realisierung genetischer InformationFünf Einheiten · 60 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und BewertungsrasterWie wird aus vier Buchstaben ein Protein — und was passiert, wenn einer falsch ist?In jeder der fünf Einheiten steht eine Seite, auf der steht, was zu diesem Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist. Diese Seite ist der Grund, warum das Material anders ist als andere.Das ist drinEinheit 1: Der Bauplan: Wie die DNA gebaut ist — Vier Buchstaben, zwei Stränge, ein Molekül — warum reicht das für einen ganzen Organismus? (12 Seiten)Einheit 2: Kopieren ohne Fehler: Die Replikation — Drei Milliarden Buchstaben in wenigen Stunden — wie kopiert eine Zelle ihr Erbgut fast fehlerfrei? (12 Seiten)Einheit 3: Vom Gen zur mRNA: Die Transkription — Warum verlässt die DNA den Zellkern nie – und wie kommt die Information trotzdem hinaus? (12 Seiten)Einheit 4: Von der mRNA zum Protein: Translation und genetischer Code — Vier Buchstaben, zwanzig Aminosäuren — wie übersetzt die Zelle, und warum reicht ein Triplett? (12 Seiten)Einheit 5: Wenn sich ein Buchstabe ändert: Genmutationen — Ein Buchstabe von drei Milliarden — wann ist das egal, und wann ändert es ein Leben? (12 Seiten)Was die Klasse danach kannden Aufbau eines Nukleotids aus Phosphat, Desoxyribose und Base beschreibendie semikonservative Replikation beschreiben und die drei historischen Modelle unterscheidendie Transkription mit Promotor, RNA-Polymerase, Matrizenstrang und Terminator beschreibendie Eigenschaften des Codes (Triplett, degeneriert, kommafrei, nicht überlappend, nahezu universell) nennenSubstitution, Insertion, Deletion und Duplikation an einer Sequenz erkennenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: stark gestützt — Lückentexte, Zuordnungen, SatzanfängeZweite Stufe: Standard — mit Material und Daten, eine AuswertungDritte Stufe: Klausurformat — materialgebundene Aufgabe mit den Anforderungsbereichen I bis III und BewertungsrasterFür den LeistungskursChargaff, Franklin und ein Modell aus Pappe · Telomere und Telomerase · Alternatives Spleißen und eine kranke Spleißstelle · Wobble, Synthetasen und ein Fehler auf zehntausend · Wenn die Reparatur ausfälltFormat und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 1 von 3 der Reihe „Vom Gen zum Merkmal“. Jede Einheit ist auch einzeln erhältlich. Wer das Paket kauft, spart gegenüber den Einzelpreisen.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
15 Einheiten in drei Paketen · 180 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und BewertungsrasterVon der Doppelhelix bis zur Keimbahn-Debatte: 15 Doppelstunden, die aufeinander aufbauen und trotzdem einzeln funktionieren.Jede Einheit sagt, was zum Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist — zum Beispiel, dass Epigenetik Lamarck rehabilitiere, dass ein positiver Bluttest eine Diagnose sei oder dass CRISPR ein Gen „austausche“. Diese Seiten sind der Grund, warum die Reihe anders ist als andere.Das ist drinPaket 1: Speicherung und Realisierung genetischer InformationEinheit 1: Der Bauplan: Wie die DNA gebaut ist (12 Seiten)Einheit 2: Kopieren ohne Fehler: Die Replikation (12 Seiten)Einheit 3: Vom Gen zur mRNA: Die Transkription (12 Seiten)Einheit 4: Von der mRNA zum Protein: Translation und genetischer Code (12 Seiten)Einheit 5: Wenn sich ein Buchstabe ändert: Genmutationen (12 Seiten)Paket 2: Gene steuern und Gene untersuchenEinheit 6: Gene an, Gene aus: Genregulation bei Eukaryoten (12 Seiten)Einheit 7: Mehr als die Sequenz: Epigenetik (12 Seiten)Einheit 8: Kopieren im Reagenzglas: Die PCR (12 Seiten)Einheit 9: Banden lesen: Gelelektrophorese und genetischer Fingerabdruck (12 Seiten)Einheit 10: Fremde Gene in Bakterien: Klonierung und gentechnisch veränderte Organismen (12 Seiten)Paket 3: Humangenetik und VerantwortungEinheit 11: Stammbäume lesen: Erbgänge beim Menschen (12 Seiten)Einheit 12: Wissen oder nicht wissen: Gentest und Beratung (12 Seiten)Einheit 13: Das Gen als Medikament: Gentherapie (12 Seiten)Einheit 14: Wenn die Kontrolle versagt: Krebs (12 Seiten)Einheit 15: Eingreifen ins Erbgut: CRISPR/Cas und die Frage nach den Grenzen (12 Seiten)Was die Klasse danach kanndie Speicherung und Realisierung genetischer Information vom Nukleotid bis zum Merkmal erklärenGenregulation, Epigenetik und die Verfahren PCR, Gelelektrophorese und Klonierung beschreiben und anwendenStammbäume analysieren, Testergebnisse mit natürlichen Häufigkeiten beurteilen und Gentherapie, Krebsentstehung und Genom-Editierung fachlich und ethisch bewertenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: stark gestütztZweite Stufe: Standard mit Material und DatenDritte Stufe: Klausurformat mit BewertungsrasterFür den LeistungskursIn jeder Einheit eine Vertiefungsseite für das erhöhte Anforderungsniveau — vom lac-Operon über Histon-Code und Restriktionsenzyme bis zu personalisierter Medizin und Prime Editing.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReiheGesamtpaket der Reihe. Alle Einheiten und die drei Pakete sind auch einzeln erhältlich. Das Gesamtpaket ist die günstigste Variante für die ganze Genetik-Sequenz.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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