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10 Seiten






Regionale Feiertage in Deutschland – 5 Arbeitshefte für Klasse 9–10
Warum ist derselbe Gedenk- oder Aktionstag in manchen Regionen gesetzlicher Feiertag und in anderen nicht? Welche historischen, religiösen und politischen Entwicklungen stehen hinter diesen Unterschieden?
Dieses Mini-Bundle enthält fünf vollständige History&Politics-Arbeitshefte für Klasse 9–10. Die Materialien verbinden Geschichte, Politik, Religions- und Gesellschaftsgeschichte mit Föderalismus, Quellenarbeit und politischer Urteilsbildung.
Enthalten sind:
1. Internationaler Frauentag – 8. März
Die Lernenden unterscheiden internationalen Aktionstag und gesetzlichen Feiertag, untersuchen den besonderen Rechtsstatus in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern und beurteilen unterschiedliche Argumente zur Einführung zusätzlicher Feiertage.
2. Weltkindertag – 20. September
Das Arbeitsheft verbindet Kinderrechte mit dem gesetzlichen Feiertagsstatus Thüringens. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden den deutschen Weltkindertag vom globalen World Children’s Day der Vereinten Nationen und wenden zentrale Kinderrechte auf fiktive Fälle an.
3. Augsburger Hohes Friedensfest – 8. August
Die Lernenden untersuchen die konfessionsgeschichtlichen Wurzeln des Friedensfests, seinen Bedeutungswandel und den außergewöhnlichen gesetzlichen Feiertagsstatus ausschließlich im Stadtgebiet Augsburg.
4. Reformationstag – 31. Oktober
Das Material verbindet Reformationsgeschichte mit Quellenkritik und dem Vergleich aller 16 Bundesländer. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der historisch nicht eindeutig belegten Überlieferung vom persönlichen Thesenanschlag und auf der regional unterschiedlichen Feiertagsgesetzgebung.
5. Buß- und Bettag – Sachsen
Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden religiöse Bedeutung, historische Entwicklung und staatlichen Rechtsstatus und untersuchen den politischen Zusammenhang zwischen Feiertagsregelung und Einführung der Pflegeversicherung.
Die fünf Materialien arbeiten durchgehend problemorientiert und führen von historischen bzw. gesellschaftlichen Grundlagen über Quellen- und Perspektivenarbeit zur eigenständigen Urteilsbildung.
Geeignet für: Geschichte, Politik, Gesellschaftslehre, Religion, Demokratiebildung und fachübergreifenden Unterricht in Klasse 9–10.
Umfang: 5 Arbeitshefte mit jeweils 10 DIN-A4-Seiten – insgesamt 50 Seiten.
Jedes Einzelmaterial enthält:
– problemorientierten Einstieg
– altersgerechte Sachinformationen und Fachbegriffe
– historische bzw. politische Zusammenhänge
– Quellen- oder Fallarbeit
– operatorengestützte Aufgaben
– Transfer und politische Urteilsbildung
– Differenzierung auf Basis-, Standard- und Profi-Niveau
– Sicherung und Mini-Check
– vollständige Lösungen und Erwartungshorizonte
– Lehrkrafthandreichung
Kompetenzen: historische Kontextualisierung, Sachkompetenz, Quellenkritik, Föderalismusverständnis, Perspektiven- und Interessenanalyse, Religions- und Gesellschaftsgeschichte sowie politische Urteilskompetenz.
Die Rechtsstände der enthaltenen Materialien wurden für September 2026 geprüft. Bei einem deutlich späteren Unterrichtseinsatz sollten aktuelle Feiertagsregelungen erneut kontrolliert werden.
Qualitätshinweis: Wir erstellen unsere Materialien mit großer Sorgfalt. Falls Ihnen auch nach dem Kauf ein fachlicher Fehler, ein Tippfehler oder eine unklare Formulierung auffällt, können Sie uns jederzeit unter historyandpolitics@gmx.de kontaktieren. Nach Prüfung erhalten Sie eine korrigierte Version kostenlos, unabhängig davon, wie lange Ihr Kauf zurückliegt. Bitte senden Sie aus Datenschutzgründen keine personenbezogenen Schülerdaten mit.
Auf Anfrage erstellen wir auch individuell abgestimmte Arbeitshefte. Teilen Sie uns dafür bitte das gewünschte Thema, die gewünschten inhaltlichen Schwerpunkte bzw. die gewünschte Detailtiefe sowie die Schulstufe mit.
Augsburger Hohes Friedensfest – Geschichte, Erinnerungskultur und lokaler FeiertagWarum ist der 8. August ausgerechnet im Stadtgebiet Augsburg ein gesetzlicher Feiertag? Und wie konnte sich aus einem konfessionell geprägten Erinnerungsfest des 17. Jahrhunderts ein heutiges Friedens- und Dialogfest entwickeln?Dieses 10-seitige Arbeitsheft für Klasse 9–10 verbindet die Geschichte des Augsburger Hohen Friedensfests mit Religions- und Konfessionsgeschichte, Erinnerungskultur, Föderalismus und politischer Urteilsbildung.Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555, den Einschränkungen der evangelischen Religionsausübung im Jahr 1629, der konfessionellen Neuordnung nach dem Westfälischen Frieden von 1648 und dem ersten Hohen Friedensfest von 1650. Dabei wird deutlich zwischen historischen Formen konfessioneller Gleichstellung und einem modernen Verständnis allgemeiner Religionsfreiheit unterschieden.Anschließend untersuchen die Lernenden den Bedeutungswandel des Festes bis in die Gegenwart und erklären, weshalb der 8. August ausschließlich im Stadtgebiet Augsburg gesetzlichen Feiertagsstatus besitzt. Ein fiktiver politischer Transferfall führt schließlich zur eigenständigen Bewertung lokaler Feiertage und ihrer gesellschaftlichen Funktion.Geeignet für: Geschichte, Politik, Gesellschaftslehre sowie fachübergreifende Einheiten zu Religion, Erinnerungskultur, Frieden und Demokratie in Klasse 9–10.Umfang: 10 DIN-A4-SeitenZeitbedarf: ca. 60–90 Minuten; alternativ auf zwei Unterrichtsstunden verteilbar.Enthalten sind unter anderem:– problemorientierter Einstieg zum außergewöhnlichen lokalen Feiertagsstatus– historische Einordnung von 1555, 1629, 1648 und 1650– kompakter Zeitstrahl bis in die Gegenwart– Glossar zu Konfession, Religionsfrieden, Parität und Erinnerungskultur– Ursache-Folge-Aufgabe zur historischen Entwicklung– Methode zur Unterscheidung historischer und heutiger Bedeutungen– Quellenarbeit mit Feiertagsrecht, historischem Hintergrund und heutiger Festbedeutung– Analyse des Bedeutungswandels vom konfessionellen Erinnerungsfest zum breiteren Friedens- und Dialogfest– fiktiver politischer Transferfall zu einem möglichen lokalen Feiertag– Sachurteil, Werturteil und Gegenargument– Differenzierung auf Basis-, Standard- und Profi-Niveau– Mini-Überprüfung, Fehler-Überprüfung und Abschlussreflexion– vollständiger Lösungsteil mit Erwartungshorizont– ausführliche LehrkrafthandreichungKompetenzen: historische Kontextualisierung, Sachkompetenz, Quellenanalyse, Ursache-Folge-Analyse, Religions- und Konfessionsgeschichte, Erinnerungskultur, Föderalismusverständnis, Perspektiven- und Interessenanalyse sowie politische Urteilskompetenz.Rechtsstand des Materials: September 2026.Qualitätshinweis: Wir erstellen unsere Materialien mit großer Sorgfalt. Falls Ihnen auch nach dem Kauf ein fachlicher Fehler, ein Tippfehler oder eine unklare Formulierung auffällt, können Sie uns jederzeit unter historyandpolitics@gmx.de kontaktieren. Nach Prüfung erhalten Sie eine korrigierte Version kostenlos, unabhängig davon, wie lange Ihr Kauf zurückliegt. Bitte senden Sie aus Datenschutzgründen keine personenbezogenen Schülerdaten mit.Auf Anfrage erstellen wir auch individuell abgestimmte Arbeitshefte. Teilen Sie uns dafür bitte das gewünschte Thema, die gewünschten inhaltlichen Schwerpunkte bzw. die gewünschte Detailtiefe sowie die Schulstufe mit.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Reformationstag – Geschichte, Quellenkritik und regionale FeiertageWarum ist der 31. Oktober in einigen Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag, während in anderen Bundesländern ein normaler Arbeitstag gilt? Und was ist an der bekannten Geschichte vom Thesenanschlag Martin Luthers tatsächlich historisch gesichert?Dieses 10-seitige Arbeitsheft für Klasse 9–10 verbindet die Geschichte der Reformation mit Quellenkritik, Föderalismus, regionalem Feiertagsrecht und politischer Urteilsbildung.Die Schülerinnen und Schüler ordnen den 31. Oktober 1517 historisch ein und beschäftigen sich mit den 95 Thesen, der Kritik an der Ablasspraxis und den langfristigen religiösen, politischen und kulturellen Folgen der Reformation. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Quellenkritik: Die bekannte Überlieferung vom persönlichen Thesenanschlag wird von historisch gesicherten Aussagen unterschieden und als Beispiel für den Umgang mit Erinnerungskultur untersucht.Anschließend vergleichen die Lernenden den aktuellen Feiertagsstatus aller 16 Bundesländer. Dabei wird deutlich, dass der Reformationstag mit Rechtsstand September 2026 in neun Bundesländern gesetzlicher Feiertag ist. Das einmalige bundesweite Reformationsjubiläum von 2017 wird von der heutigen regionalen Rechtslage unterschieden.Am Beispiel Niedersachsens erschließen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einem kirchlichen Gedenktag durch politische Entscheidungen auf Landesebene ein gesetzlicher Feiertag werden kann. Ein fiktiver Transferfall führt schließlich zur eigenständigen Auseinandersetzung mit religiöser Bedeutung, historischer Erinnerung, gesellschaftlicher Pluralität und wirtschaftlichen Folgen.Geeignet für: Geschichte, Politik, Gesellschaftslehre, Religion sowie fachübergreifende Einheiten zu Reformation, Föderalismus, Erinnerungskultur und Religionsfreiheit in Klasse 9–10.Umfang: 10 DIN-A4-SeitenZeitbedarf: ca. 60–90 Minuten; alternativ auf zwei Unterrichtsstunden verteilbar.Enthalten sind unter anderem:– problemorientierter Einstieg zu regional unterschiedlichen Feiertagsregelungen– historische Einordnung des 31. Oktober 1517– Glossar zu Reformation, Ablass, Konfession, Gedenktag und Föderalismus– Zeitstrahl von 1517 bis zum Rechtsstand 2026– Quellenkritik zum sogenannten Thesenanschlag– Vergleich aller 16 Bundesländer in einer übersichtlichen Tabelle– Unterscheidung zwischen kirchlichem Gedenktag und staatlichem Feiertagsstatus– Beispiel Niedersachsen zur landesrechtlichen Feiertagsentscheidung– fiktiver politischer Transferfall mit vier unterschiedlichen Perspektiven– Sachurteil, Werturteil und Gegenargument– Differenzierung auf Basis-, Standard- und Profi-Niveau– Mini-Überprüfung, Fehler-Überprüfung und Abschlussreflexion– vollständiger Lösungsteil mit Erwartungshorizont– ausführliche LehrkrafthandreichungKompetenzen: historische Kontextualisierung, Sachkompetenz, Quellenkritik, Religions- und Konfessionsgeschichte, Föderalismusverständnis, Perspektivenanalyse, politische Urteilskompetenz und begründete Argumentation.Rechtsstand des Materials: September 2026.Qualitätshinweis: Wir erstellen unsere Materialien mit großer Sorgfalt. Falls Ihnen auch nach dem Kauf ein fachlicher Fehler, ein Tippfehler oder eine unklare Formulierung auffällt, können Sie uns jederzeit unter historyandpolitics@gmx.de kontaktieren. Nach Prüfung erhalten Sie eine korrigierte Version kostenlos, unabhängig davon, wie lange Ihr Kauf zurückliegt. Bitte senden Sie aus Datenschutzgründen keine personenbezogenen Schülerdaten mit.Auf Anfrage erstellen wir auch individuell abgestimmte Arbeitshefte. Teilen Sie uns dafür bitte das gewünschte Thema, die gewünschten inhaltlichen Schwerpunkte bzw. die gewünschte Detailtiefe sowie die Schulstufe mit.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Buß- und Bettag in Sachsen – Religion, Politik und PflegeversicherungWarum ist der Buß- und Bettag heute nur noch in Sachsen ein gesetzlicher Feiertag? Welche religiöse Bedeutung besitzt der Tag – und was hat seine heutige Sonderstellung mit der Einführung der Pflegeversicherung zu tun?Dieses 10-seitige Arbeitsheft für Klasse 9–10 verbindet Religions- und Zeitgeschichte mit Föderalismus, Sozialpolitik und politischer Urteilsbildung. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden die kirchliche Bedeutung des Buß- und Bettags von seiner historischen Entwicklung und seinem staatlichen Rechtsstatus.Zunächst erschließen die Lernenden den Begriff „Buße“ als Besinnung, kritische Selbstprüfung und Neuorientierung. Ein Zeitstrahl führt von frühen evangelischen Bußgottesdiensten über die Terminvereinheitlichung im 19. Jahrhundert bis zur heutigen Regelung. Anschließend untersuchen die Schülerinnen und Schüler anhand kurzer Quellen, warum Sachsen beim gesetzlichen Feiertagsstatus eine Sonderstellung besitzt.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der politischen Entscheidung im Zusammenhang mit der Einführung der sozialen Pflegeversicherung. Die unterschiedliche Beitragsverteilung zwischen Sachsen und den übrigen Bundesländern wird verständlich gegenübergestellt und anschließend kriteriengestützt beurteilt.Ein fiktiver politischer Transferfall eröffnet unterschiedliche Perspektiven auf eine mögliche bundesweite Wiedereinführung des Feiertags. Dabei analysieren die Lernenden religiöse, pluralistische, wirtschaftliche und sozialpolitische Interessen und formulieren Sachurteil, Werturteil und Gegenargument.Geeignet für: Geschichte, Politik, Gesellschaftslehre, Religion sowie fachübergreifende Einheiten zu Feiertagen, Föderalismus, Sozialpolitik und gesellschaftlichem Pluralismus in Klasse 9–10.Umfang: 10 DIN-A4-SeitenZeitbedarf: ca. 60–90 Minuten; alternativ auf zwei Unterrichtsstunden verteilbar.Enthalten sind unter anderem:– problemorientierter Einstieg zum Sonderstatus Sachsens– altersgerechte Erklärung von Buße, Bettag und Besinnung– historischer Zeitstrahl von der frühen Neuzeit bis 2026– Methode zur Unterscheidung religiöser Bedeutung, historischer Entwicklung und staatlichem Rechtsstatus– Quellenarbeit zum gesetzlichen Feiertag in Sachsen– Zusammenhang zwischen Feiertagsregelung und Pflegeversicherung– Vergleich der Beitragsverteilung in Sachsen und den übrigen Bundesländern– fiktive politische Kontroverse zur bundesweiten Wiedereinführung– Interessen- und Kriterienanalyse– Sachurteil, Werturteil und Gegenargument– Differenzierung auf Basis-, Standard- und Profi-Niveau– Mini-Überprüfung, Fehler-Überprüfung und Abschlussreflexion– vollständiger Lösungsteil mit Erwartungshorizont– ausführliche LehrkrafthandreichungKompetenzen: Sachkompetenz, historische Kontextualisierung, Religions- und Konfessionsgeschichte, Quellenkompetenz, Föderalismusverständnis, sozialpolitisches Grundverständnis, Perspektivenanalyse, politische Urteilskompetenz und Argumentationskompetenz.Rechtsstand des Materials: September 2026.Qualitätshinweis: Wir erstellen unsere Materialien mit großer Sorgfalt. Falls Ihnen auch nach dem Kauf ein fachlicher Fehler, ein Tippfehler oder eine unklare Formulierung auffällt, können Sie uns jederzeit unter historyandpolitics@gmx.de kontaktieren. Nach Prüfung erhalten Sie eine korrigierte Version kostenlos, unabhängig davon, wie lange Ihr Kauf zurückliegt. Bitte senden Sie aus Datenschutzgründen keine personenbezogenen Schülerdaten mit.Auf Anfrage erstellen wir auch individuell abgestimmte Arbeitshefte. Teilen Sie uns dafür bitte das gewünschte Thema, die gewünschten inhaltlichen Schwerpunkte bzw. die gewünschte Detailtiefe sowie die Schulstufe mit.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Internationaler Frauentag – Aktionstag, Feiertag und FöderalismusWarum ist der 8. März in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ein gesetzlicher Feiertag, während er in anderen Bundesländern keinen entsprechenden Feiertagsstatus besitzt?Dieses 10-seitige Arbeitsheft für Klasse 9–10 verbindet den Internationalen Frauentag mit zentralen Themen des Politik- und Geschichtsunterrichts. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden zunächst zwischen internationalem Aktionstag und gesetzlichem Feiertag. Anschließend untersuchen sie die historische Entwicklung des 8. März, arbeiten mit kurzen Quellen und erklären die unterschiedlichen Regelungen mithilfe des deutschen Föderalismus.Im Mittelpunkt steht die politische Urteilskompetenz: Die Lernenden analysieren unterschiedliche Interessen und Argumente, unterscheiden Sach- und Werturteil und beurteilen, ob ein gesetzlicher Feiertag ein geeignetes Instrument zur Förderung gesellschaftlicher Aufmerksamkeit und Gleichstellung sein kann. Dabei werden sowohl mögliche Signalwirkungen als auch organisatorische und wirtschaftliche Folgen berücksichtigt.Geeignet für: Geschichte, Politik, Gesellschaftslehre und Demokratiebildung in Klasse 9–10.Umfang: 10 DIN-A4-SeitenZeitbedarf: ca. 60–90 Minuten, alternativ auf zwei Unterrichtsstunden verteilbar.Enthalten sind unter anderem:– problemorientierter Einstieg zum unterschiedlichen Rechtsstatus des 8. März– kompakte Sachinformationen und zentrale Fachbegriffe– historischer Zeitstrahl von 1911 bis zur Einführung als Feiertag in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern– Methode zur Analyse politischer Feiertagsentscheidungen– Quellenarbeit mit internationalen, landesrechtlichen und verfassungsrechtlichen Bezügen– Gegenüberstellung unterschiedlicher politischer Argumente– fiktiver Transferfall zur eigenständigen Urteilsbildung– Differenzierung auf Basis-, Standard- und Profi-Niveau– Mini-Überprüfung und abschließende Sicherung– vollständiger Lösungsteil und Erwartungshorizont– ausführliche LehrkrafthandreichungKompetenzen: Sachkompetenz, Quellenanalyse, Perspektiven- und Interessenanalyse, Föderalismusverständnis, politische Urteilskompetenz sowie begründete Argumentation.Rechtsstand des Materials: September 2026.Qualitätshinweis: Wir erstellen unsere Materialien mit großer Sorgfalt. Falls Ihnen auch nach dem Kauf ein fachlicher Fehler, ein Tippfehler oder eine unklare Formulierung auffällt, können Sie uns jederzeit unter historyandpolitics@gmx.de kontaktieren. Nach Prüfung erhalten Sie eine korrigierte Version kostenlos, unabhängig davon, wie lange Ihr Kauf zurückliegt. Bitte senden Sie aus Datenschutzgründen keine personenbezogenen Schülerdaten mit.Auf Anfrage erstellen wir auch individuell abgestimmte Arbeitshefte. Teilen Sie uns dafür bitte das gewünschte Thema, die gewünschten inhaltlichen Schwerpunkte bzw. die gewünschte Detailtiefe sowie die Schulstufe mit.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
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