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Stundenentwürfe - Liaison, Rhythmus, Melodie – Französisch Aussprache - Die Rabenkiste - Deckblatt
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Beschreibung

15 Seiten zur französischen Aussprache für das erste und zweite Lernjahr. Zwei Lautblätter, fünf Übungsblätter, 2 Lösungsblätter zum Auslegen, dazu Laufzettel, Diagnosebogen und eine Handreichung mit Quellen. Zusammen rund 165 Unterrichtsminuten.

Das letzte Paket der Reihe, weil es die vier davor braucht: Es holt die stummen Endkonsonanten aus Paket 3 zurück und rechnet mit den Nasalvokalen aus Paket 1.

Der eigentliche Gegenstand ist aber nicht die Liaison, sondern der deutsche Knacklaut. Wer vor jedem anlautenden Vokal absetzt, kann alle Liaisonregeln auswendig und wendet sie trotzdem nicht an. Deshalb steht die Übung „Ohne Absatz sprechen“ vor jeder Regel. Danach erst kommen die drei Gruppen — Pflicht, verboten, frei — und zum Schluss Takt und Melodie mit Balkendiagramm und Intonationskurven.

Die Lautschrift läuft durch das ganze Paket: Jedes Wort steht mit seiner IPA-Umschrift da, so wie im Wörterbuch. Wer sie lesen kann, spricht jedes neue Wort aus, ohne zu fragen.

Das Paket braucht keine Tonanlage und kein Tablet. Es braucht eine Stimme im Raum: Die Lehrkraft spricht vor, die Klasse arbeitet zu zweit. Auf jedem Lösungsblatt steht die Vorlesereihenfolge mit Lautschrift — auch wer selbst unsicher ist, kann vorsprechen.

Und es ist ein abgeschlossenes Material. Es gibt keinen Teil 2, keine Ankündigung, keine Preisstaffel.

DAS IST DRIN

  • Son A— Die Wörter hängen zusammen — Liaison, die Lautwechsel s → [z], d → [t], f → [v], Enchaînement

  • Son B— Der Takt und die Melodie — Silbenbalken, zwei Intonationskurven, das e caduc

  • Übung 1— Ohne Absatz sprechen — acht Wortpaare als ein Wort, zehn Paare hören

  • Übung 2— Pflicht, verboten oder frei? Elf Fälle einordnen, zwei Regeln selbst formulieren

  • Übung 3— Silben zählen, Akzent setzen — drei Sätze, Klopfübung zu zweit

  • Übung 4— Vier Melodien nachzeichnen und zuordnen

  • Übung 5— Vorlesen:Nous allons en ville— fünf Sätze, vierzehn mögliche Bindungen

  • Laufzettel— alle sieben Blätter zum Abhaken, mit Spalte für das, was beim Sprechen noch nicht klappt

  • Handreichung— Ablauf und Zeitbedarf, die fachliche Grundlage, die typischen Fehler deutschsprachiger Lernender mit Gegenmittel

  • Diagnosebogen— nach Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben geordnet, jede Zeile mit Verweis auf das passende Blatt

  • 2 Lösungsblätter— bei jeder Aufgabe steht nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Fehler, der dort am häufigsten gemacht wird

  • Quellenseite— sieben Titel mit Angabe, wofür sie gebraucht wurden

  • zwei Fassungen— farbig und in echten Graustufen, beide 15 Seiten

DAS DESIGN IST EIN CARNET DE PRONONCIATION

Aussprache ist das einzige Sprachthema, bei dem Papier eigentlich das falsche Medium ist. Also tut das Blatt nicht so, als könnte es klingen — es sieht aus wie ein französisches Schulheft, in das man hineinschreibt, was man gehört hat. Sieben Entscheidungen tragen die Gestaltung:

  • Séyès-Lineatur als Grund— Das französische Schulheft hat ein eigenes Liniensystem: waagerechte Linien im 8-Millimeter-Abstand, dazwischen feine Hilfslinien, und senkrechte Linien alle 8 Millimeter. Kein deutsches Karo, kein weißes Blatt — dieses Raster liegt in Frankreich in jedem Ranzen.

  • Schallwelle statt gerader Kante— Der Farbstreifen am Kopf endet unten in einer Wellenlinie. Sie ist aus drei Sinusanteilen mit unrunden Wellenlängen gerechnet, wiederholt sich deshalb auf der Seitenbreite nicht — ist aber auf jeder Seite dieselbe.

  • Lautmarke oben links— Der Laut des Blattes steht in Schrägstrichen: /ɑ̃/, /y/, /ʁ/. Ein Phonem in Schrägstrichen ist die Notation des Fachs — und ein besseres Blattzeichen als jede Flagge.

  • Sprechblase als Aufgabenmarke— Jede Aufgabennummer sitzt in einer Sprechblase. Hier wird gesprochen, nicht nur angekreuzt.

  • Lautschrift in eigener Schrift— Alles in eckigen Klammern steht in Charis SIL — der einzigen Schrift im Heft, die das vollständige IPA-Zeichenrepertoire hat. Sie sieht anders aus, weil sie etwas anderes ist.

  • Randspalte „Les mots du son“— Auf jedem Lautblatt laufen rechts die Wörter mit, an denen man den Laut wiedererkennt. Man kann sie zuhalten und sich selbst abfragen.

  • Hörzeile unter dem Titel— Art des Blattes, Zeit, Sozialform, wo die Lösung liegt — und ob die Lehrkraft vorsprechen muss. Das Feld „Vorsprechen“ steht nur da, wo tatsächlich gesprochen werden muss.

WAS MASCHINELL GEPRÜFT WURDE

Ein Prüfprogramm liest dieselbe Wortliste, aus der die Blätter gebaut sind, und rechnet nach — über 3000 Einzelprüfungen für die ganze Reihe. Unter anderem:

  • jeder Liaisonfall fällt in genau eine der drei Gruppen

  • bei jedem Lautwechsel steht der behauptete Laut wirklich in der Umschrift

  • jede Silbenzahl stimmt mit der Umschrift überein — nachgezählt, nicht abgeschrieben

  • jede Intonationskurve hat so viele Höhenwerte wie Silben

  • jede Aufgabe hat eine Lösung, jeder Verweis ein Ziel, keine Seite läuft über

  • die Zeitangabe der Handreichung ist die Summe des Laufzettels — nicht getrennt gepflegt

DIE FÜNF PAKETE DER REIHE

Jedes Paket steht für sich und kann einzeln eingesetzt werden. Wer alle fünf nimmt, bekommt einen Aufbau: Paket 5 holt zurück, was Paket 3 zum Schweigen gebracht hat.

  • Paket 1: Les voyelles nasales— Die Nasalvokale: an, en, in, on, un

  • Paket 2: Tu ou tout ?— Die gerundeten Vokale: u, ou, eu, ui

  • Paket 3: Le mot se tait— Stumme Endungen: CaReFuL und die Ausnahmen

  • Paket 4: Le son du fond— Der R-Laut und die Konsonanten: r, ch, gn, ill, s

  • Paket 5: Tout coule— Liaison, Rhythmus und Melodie

FÜR WEN

Französisch als zweite oder dritte Fremdsprache, Lernjahr 1 und 2 — am Gymnasium etwa Klasse 6 bis 8. Geeignet für den Klassenunterricht, für Wochenplan und Freiarbeit und für die Förderstunde.

Voraussetzung ist nichts außer einem Stift. Die Lautschrift wird auf dem ersten Lautblatt eingeführt; Vorkenntnisse in IPA sind nicht nötig.

DRUCK UND LIZENZ

Beide Fassungen sind 15 Seiten im Format A4. Die Graustufenfassung ist nicht die farbige Datei in Schwarzweiß gedruckt, sondern eine eigene: Die fünf Paketfarben sind so gewählt, dass sie im Schwarzweißdruck gleichmäßig über die Grauskala liegen — gerechnet 61, 87, 113, 139, 165, in der fertigen Graustufendatei nachgemessen 60, 87, 112, 139, 165. Die Abstände liegen bei 25 bis 27 Graustufen; auch auf dem Schulkopierer bleiben die Pakete unterscheidbar.

Das Material darf im eigenen Unterricht beliebig oft kopiert werden. Weitergabe an andere Lehrkräfte, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.

QUELLEN

Die fachliche Grundlage steht vollständig im Material — auf einer eigenen Seite, mit Angabe, wofür jede Quelle gebraucht wurde:

  • Fougeron, C. / Smith, C. L. (1993): French. Journal of the International Phonetic Association 23(2), S. 73–76

  • Handbook of the International Phonetic Association. Cambridge University Press, 1999

  • Tranel, B. (1987): The Sounds of French. An Introduction. Cambridge University Press

  • Léon, P. (2011): Phonétisme et prononciations du français. 6. Auflage, Armand Colin, Paris

  • Detey, S. / Durand, J. / Laks, B. / Lyche, C. (Hrsg., 2016): Varieties of Spoken French. Oxford University Press

  • Hansen, A. B. (1998): Les voyelles nasales du français parisien moderne. Museum Tusculanum Press, Kopenhagen

  • Le Petit Robert de la langue française / Trésor de la langue française informatisé (atilf.fr)

Liaison, Rhythmus, Melodie – Französisch Aussprache

4,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    5-6. Klasse
  • Umfang:
    31 Seiten
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter, Text, Quiz, Prüfungsvorbereitung
  • Format:
    PNG, PDF

In folgendem Paket enthalten

5 Materialien

Französisch Aussprache – fünf Pakete

75 Seiten in fünf Paketen. Je Paket zwei Lautblätter, fünf Übungsblätter und 2 Lösungsblätter zum Auslegen, dazu Laufzettel, Diagnosebogen und eine Handreichung mit Quellen. Zusammen 35 Arbeitsblätter, 10 Lösungsblätter und rund 835 Unterrichtsminuten — etwa 19 Schulstunden.Die fünf Pakete sind keine Liste, sondern ein Aufbau. Paket 1 beginnt im Mund, bei den Nasalvokalen, die deutschsprachige Lernende am frühesten und am hörbarsten verfehlen. Paket 3 bringt die Endkonsonanten zum Schweigen — und Paket 5 holt genau diese Konsonanten in der Liaison zurück. Wer alle fünf nimmt, sieht den Zusammenhang; wer nur eines braucht, kann es einzeln einsetzen.Die Lautschrift läuft durch alle fünf Pakete. Jedes Wort steht mit seiner IPA-Umschrift da, so wie im Wörterbuch — 363 Wörter, jede Umschrift maschinell gegen die anderen geprüft.Das Material braucht keine Tonanlage und kein Tablet. Es braucht eine Stimme im Raum: Die Lehrkraft spricht vor, die Klasse arbeitet zu zweit. Auf jedem Lösungsblatt steht die Vorlesereihenfolge mit Lautschrift — auch wer selbst unsicher ist, kann vorsprechen.Und es ist ein abgeschlossenes Material. Es gibt keinen Teil 2, keine Ankündigung, keine Preisstaffel.DIE FÜNF PAKETEPaket 1: Les voyelles nasales— Die Nasalvokale: an, en, in, on, un — Fünfzehn Schreibungen, vier Laute.Paket 2: Tu ou tout ?— Die gerundeten Vokale: u, ou, eu, ui — [y] ist für deutschsprachige Lernende der leichteste Laut des Französischen: Sie haben ihn als ü längst im Mund.Paket 3: Le mot se tait— Stumme Endungen: CaReFuL und die Ausnahmen — Das Paket dreht die übliche Reihenfolge um.Paket 4: Le son du fond— Der R-Laut und die Konsonanten: r, ch, gn, ill, s — Das französische R bekommt vier Schritte statt einer Erklärung.Paket 5: Tout coule— Liaison, Rhythmus und Melodie — Das letzte Paket der Reihe, weil es die vier davor braucht: Es holt die stummen Endkonsonanten aus Paket 3 zurück und rechnet mit den Nasalvokalen aus Paket 1.SO IST JEDES PAKET GEBAUTAlle fünf Pakete haben denselben Aufbau, damit man sich nur einmal einarbeiten muss:Zwei Lautblätter— Das erste zeigt, was im Mund passiert — mit Sagittalschnitten durch denselben Mundraum. Das zweite zeigt, woran man den Laut in der Schrift erkennt.Fünf Übungsblätter— Hören, Zuordnen, Umschreiben, die schwierige Ausnahme, Vorlesen. Jedes endet damit, dass etwas gesprochen wird.Zwei Lösungsblätter— Zum Auslegen an einem eigenen Tisch. Bei jeder Aufgabe steht nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Fehler, der dort gemacht wird — und die Vorlesereihenfolge mit Lautschrift.Laufzettel und Diagnosebogen— Der Laufzettel hat eine Spalte für das, was beim Sprechen noch nicht klappt. Der Diagnosebogen ist nach Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben geordnet.Handreichung— Ablauf, Zeitbedarf, die fachliche Grundlage und die typischen Fehler deutschsprachiger Lernender — mit Gegenmittel, nicht nur mit Namen.DAS DESIGN IST EIN CARNET DE PRONONCIATIONEigens für diese Reihe entwickelt. Aussprache ist das einzige Sprachthema, bei dem Papier eigentlich das falsche Medium ist. Also tut das Blatt nicht so, als könnte es klingen — es sieht aus wie ein französisches Schulheft, in das man hineinschreibt, was man gehört hat. Sieben Entscheidungen tragen die Gestaltung:Séyès-Lineatur als Grund— Das französische Schulheft hat ein eigenes Liniensystem: waagerechte Linien im 8-Millimeter-Abstand, dazwischen feine Hilfslinien, und senkrechte Linien alle 8 Millimeter. Kein deutsches Karo, kein weißes Blatt — dieses Raster liegt in Frankreich in jedem Ranzen.Schallwelle statt gerader Kante— Der Farbstreifen am Kopf endet unten in einer Wellenlinie. Sie ist aus drei Sinusanteilen mit unrunden Wellenlängen gerechnet, wiederholt sich deshalb auf der Seitenbreite nicht — ist aber auf jeder Seite dieselbe.Lautmarke oben links— Der Laut des Blattes steht in Schrägstrichen: /ɑ̃/, /y/, /ʁ/. Ein Phonem in Schrägstrichen ist die Notation des Fachs — und ein besseres Blattzeichen als jede Flagge.Sprechblase als Aufgabenmarke— Jede Aufgabennummer sitzt in einer Sprechblase. Hier wird gesprochen, nicht nur angekreuzt.Lautschrift in eigener Schrift— Alles in eckigen Klammern steht in Charis SIL — der einzigen Schrift im Heft, die das vollständige IPA-Zeichenrepertoire hat. Sie sieht anders aus, weil sie etwas anderes ist.Randspalte „Les mots du son“— Auf jedem Lautblatt laufen rechts die Wörter mit, an denen man den Laut wiedererkennt. Man kann sie zuhalten und sich selbst abfragen.Hörzeile unter dem Titel— Art des Blattes, Zeit, Sozialform, wo die Lösung liegt — und ob die Lehrkraft vorsprechen muss. Das Feld „Vorsprechen“ steht nur da, wo tatsächlich gesprochen werden muss.WAS MASCHINELL GEPRÜFT WURDEAussprachematerial behauptet gern, wie etwas „richtig“ klingt. Hier wird die Lautschrift nicht geglaubt, sondern nachgerechnet: über 3000 Einzelprüfungen. Unter anderem:jedes Minimalpaar wird in Einzellaute zerlegt und muss sich in genau einer Position unterscheiden — ein Paar mit zwei Unterschieden ist als Höraufgabe wertlosjedes Wort trägt im ganzen Material dieselbe Umschriftjedes Beispiel enthält den Laut, für den es dasteht — und jede Ausnahme enthält ihn nichtjede stumme Endung fehlt wirklich in der Umschrift, jede CaReFuL-Endung steht wirklich darinjedes Zeichen jeder Umschrift ist in den mitgelieferten Schriften vorhanden — sonst druckt es als leeres Kästchenjede Silbenzahl stimmt mit der Umschrift übereinjede Aufgabe hat eine Lösung, jeder Verweis ein Ziel, keine Seite läuft überEHRLICH BEI DEN FAUSTREGELNDrei Stellen, an denen andere Materialien mehr versprechen, als die Sprache hergibt:[œ̃]— Im Buch stehen vier Nasalvokale, im Mund vieler Sprecher sind es drei.brunundbrinfallen in Paris und weiten Teilen Nordfrankreichs zusammen, im Süden nicht. Beides ist richtig — und beides steht so im Material.loi de position— Die Regel füreuträgt die große Mehrheit der Wörter, aber vor [z] gilt sie nicht, undjeunegegenjeûneist das einzige echte Minimalpaar. Sie steht als Faustregel da, nicht als Gesetz.CaReFuL— Eine Eselsbrücke mit vierzehn Löchern. Die vierzehn stehen vollständig im Material, statt verschwiegen zu werden.Liaison facultative— Wirklich frei. Wer beic'est importantnicht bindet, macht keinen Fehler, sondern wählt ein Register. Das steht in der Handreichung.FÜR WENFranzösisch als zweite oder dritte Fremdsprache, Lernjahr 1 und 2 — am Gymnasium etwa Klasse 6 bis 8. Geeignet für den Klassenunterricht, für Wochenplan und Freiarbeit und für die Förderstunde. Einzelne Pakete lassen sich auch später noch als Wiederholung einsetzen.Voraussetzung ist nichts außer einem Stift. Die Lautschrift wird auf dem ersten Lautblatt jedes Pakets eingeführt; Vorkenntnisse in IPA sind nicht nötig.DRUCK UND LIZENZAlle Dateien im Format A4, zusammen 75 Seiten in zwei Fassungen. Die Graustufenfassung ist nicht die farbige Datei in Schwarzweiß gedruckt, sondern eine eigene: Die fünf Paketfarben sind so gewählt, dass sie im Schwarzweißdruck gleichmäßig über die Grauskala liegen — gerechnet 61, 87, 113, 139, 165, in der fertigen Graustufendatei nachgemessen 60, 87, 112, 139, 165. Die Abstände liegen bei 25 bis 27 Graustufen; auch auf dem Schulkopierer bleiben die Pakete unterscheidbar.Das Material darf im eigenen Unterricht beliebig oft kopiert werden. Weitergabe an andere Lehrkräfte, Veröffentlichung im Netz oder auf Lernplattformen ist nicht gestattet.QUELLENDie fachliche Grundlage steht in jedem Paket auf einer eigenen Seite, mit Angabe, wofür jede Quelle gebraucht wurde:Fougeron, C. / Smith, C. L. (1993): French. Journal of the International Phonetic Association 23(2), S. 73–76Handbook of the International Phonetic Association. Cambridge University Press, 1999Tranel, B. (1987): The Sounds of French. An Introduction. Cambridge University PressLéon, P. (2011): Phonétisme et prononciations du français. 6. Auflage, Armand Colin, ParisDetey, S. / Durand, J. / Laks, B. / Lyche, C. (Hrsg., 2016): Varieties of Spoken French. Oxford University PressHansen, A. B. (1998): Les voyelles nasales du français parisien moderne. Museum Tusculanum Press, KopenhagenLe Petit Robert de la langue française / Trésor de la langue française informatisé (atilf.fr)

Klassenstufen: 5-6. Klasse

Französisch
18,99 €24,95 €
Spare 5,96 €

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Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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