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Das Inhaltsfeld „Bedeutungen von Musik“ systematisch für Unterricht, Klausuren und Abitur erschließen: Dieses Sparpaket bündelt fünf aufeinander abgestimmte Unterrichtsreihen zu musikalischem Zitat und Parodie, musikalischer Rhetorik im Barock, Kunstlied, Programmmusik sowie Soundscape und akustischer Ökologie.
Im Mittelpunkt steht eine zentrale Frage des Musikunterrichts der Oberstufe: Wie entsteht musikalische Bedeutung? Die Schüler:innen untersuchen, wie Musik auf andere Werke verweist, Sprache und Emotion gestaltet, außermusikalische Inhalte vermittelt oder unsere Wahrnehmung von Umwelt und Klang beeinflusst.
Das Material eignet sich besonders für den Musikunterricht in der gymnasialen Oberstufe in NRW und unterstützt die kompetenzorientierte Arbeit im Inhaltsfeld „Bedeutungen von Musik“. Gleichzeitig werden wichtige Fähigkeiten für Höranalyse, Partituranalyse, Klausuren und Abitur systematisch trainiert.
1. Musik über Musik – Zitat, Hommage & Parodie
Wie kann Musik auf andere Musik verweisen? Die Schüler:innen untersuchen Zitat, Hommage und Parodie als unterschiedliche Formen musikalischer Bezugnahme und analysieren, wie durch solche Verweise neue Bedeutungszusammenhänge entstehen.
2. Musikalische Rhetorik im Barock – Affekten- & Figurenlehre
Die Lernenden beschäftigen sich mit der engen Verbindung von Musik, Sprache und Ausdruck im Barock. Affektenlehre und musikalisch-rhetorische Figuren werden erschlossen und auf konkrete musikalische Beispiele angewendet.
3. Das Kunstlied im 19. Jahrhundert – Wort-Ton-Verhältnis
Wie interpretiert Musik einen literarischen Text? Am romantischen Kunstlied analysieren die Schüler:innen das Zusammenspiel von Text, Melodie, Harmonik, Rhythmik und Klavierbegleitung. Das Wort-Ton-Verhältnis bildet dabei einen zentralen analytischen Schwerpunkt.
4. Programmmusik – Wenn Musik erzählt
Kann Instrumentalmusik Geschichten erzählen, Bilder erzeugen oder konkrete Vorstellungen vermitteln? Die Lernenden untersuchen unterschiedliche Möglichkeiten der musikalischen Darstellung außermusikalischer Inhalte und setzen musikalische Strukturen mit Programmen und Bedeutungen in Beziehung.
5. Soundscape & Akustische Ökologie – Klanglandschaften
Die Wahrnehmung der alltäglichen Klangumwelt wird zum Gegenstand des Musikunterrichts. Die Schüler:innen beschäftigen sich mit Soundscape, Klanglandschaften, akustischer Wahrnehmung und akustischer Ökologie und erweitern dadurch ihren Blick auf musikalische Bedeutung über traditionelle Werkformen hinaus.
Die fünf Reihen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf die Frage, wie Musik Bedeutung erzeugt. Dabei werden historische, analytische und wahrnehmungsbezogene Zugänge miteinander verbunden.
Das Sparpaket eignet sich besonders für:
Musikunterricht in der gymnasialen Oberstufe
Sekundarstufe II in NRW
Grundkurs und Leistungskurs Musik
Musik-Abitur und Zentralabitur NRW
Inhaltsfeld „Bedeutungen von Musik“
Musikanalyse und Interpretation
Höranalyse und Partituranalyse
musikalisches Zitat, Hommage und Parodie
musikalische Rhetorik
Affektenlehre und Figurenlehre
Barockmusik
Kunstlied und Romantik
Wort-Ton-Verhältnis
Programmmusik
Musik und außermusikalische Inhalte
Soundscape und Klanglandschaften
akustische Ökologie
Klausur- und Abiturvorbereitung
Musikalische Bedeutung kann auf sehr unterschiedliche Weise entstehen. Im Barock werden musikalische Figuren mit rhetorischen und affektiven Vorstellungen verbunden. Im Kunstlied tritt Musik in einen unmittelbaren Dialog mit Sprache und Lyrik. Programmmusik verweist auf Geschichten, Bilder oder außermusikalische Vorstellungen, während Zitate und Parodien Bedeutung gerade durch den Bezug auf bereits vorhandene Musik erzeugen.
Mit Soundscape und akustischer Ökologie wird diese Perspektive zusätzlich erweitert: Auch die bewusste Wahrnehmung unserer alltäglichen Klangumgebung kann zum Ausgangspunkt musikalischer und ästhetischer Reflexion werden.
Die Kombination der fünf Unterrichtsreihen ermöglicht es, diese unterschiedlichen Formen musikalischer Bedeutungsbildung vergleichend zu analysieren, fachsprachlich zu beschreiben und begründet zu interpretieren.
Die Materialien sind direkt im Unterricht einsetzbar, enthalten Aufgaben und ausführliche Lösungen und können flexibel an unterschiedliche Kurse und Unterrichtsschwerpunkte angepasst werden.
Fach: Musik
Schulstufe: Sekundarstufe II / gymnasiale Oberstufe
Bundesland: Nordrhein-Westfalen (NRW)
Einsatz: Unterricht, Musikanalyse, Klausurtraining, Abiturvorbereitung
Themen: Bedeutungen von Musik, Musik Abitur NRW, Zentralabitur Musik, Musikanalyse, Höranalyse, Partituranalyse, Musik über Musik, Zitat, Hommage, Parodie, musikalische Rhetorik, Affektenlehre, Figurenlehre, Kunstlied, Wort-Ton-Verhältnis, Programmmusik, Soundscape, akustische Ökologie
Hinweis zur Erstellung: erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) und Claude (Anthropic), fachlich geprüft.
Lizenz: Einzellizenz für Lehrkräfte.
Wie klingt unsere Umwelt – und wann wird ein Geräusch zu Musik?Mit dieser vollständig ausgearbeiteten Unterrichtsreihe entdecken Ihre Schülerinnen und Schüler die faszinierende Welt der Soundscapes, der akustischen Ökologie und der kreativen Klanggestaltung. Ausgehend vom bewussten Hören alltäglicher Klangumgebungen entwickeln sie Schritt für Schritt eigene Klanglandschaften und setzen sich mit der Frage auseinander, wie Musik, Umwelt und Wahrnehmung miteinander verbunden sind.Die Reihe beginnt mit den Grundlagen der akustischen Ökologie nach R. Murray Schafer. Die Lernenden unterscheiden Keynotes, Signals und Soundmarks, analysieren Hi-Fi- und Lo-Fi-Klangräume und schulen ihre Hörwahrnehmung anhand praxisnaher Hörbeispiele und Klangspaziergänge.Im weiteren Verlauf erstellen die Schülerinnen und Schüler eigene Field Recordings, entwickeln daraus kreative Soundscape-Kompositionen und lernen zentrale Ansätze der Musique concrète kennen. Abschließend reflektieren sie Werke von John Cage, diskutieren die Grenze zwischen Geräusch und Musik sowie Fragen zu Umwelt, Lärm und Nachhaltigkeit und verfassen eine argumentativ fundierte Erörterung.Die abwechslungsreichen Höranalysen, kreativen Produktionsaufgaben und Reflexionsphasen verbinden musikpraktisches Arbeiten mit analytischem Denken und bereiten optimal auf den Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe sowie das Abitur vor.Das Material enthält5 aufeinander aufbauende ArbeitsblätterLösungen und ausführliche ErwartungshorizontePräsentation (9 Folien)detaillierten Verlaufsplan3 Lerntextesofort einsetzbares UnterrichtsmaterialMaterialien auf Deutsch und EnglischThemenSoundscape und akustische ÖkologieR. Murray SchaferKeynote, Signal und SoundmarkHi-Fi- und Lo-Fi-KlangräumeField RecordingMusique concrèteJohn Cage (4'33")Klanglandschaften komponierenGeräusch und MusikNachhaltigkeit und Klangumwelt
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Musik zitiert Musik – doch warum?Mit dieser vollständig ausgearbeiteten Unterrichtsreihe entdecken Schülerinnen und Schüler, wie Komponistinnen und Komponisten bestehende Musik aufgreifen, verändern und neu interpretieren. Von Zitat, Anspielung, Paraphrase, Collage, Hommage und Parodie bis hin zu Sampling, Cover, Mashup und urheberrechtlichen Fragestellungen verbindet die Reihe klassische Musik mit aktueller Popkultur.Die Lernenden analysieren zunächst grundlegende Zitiertechniken anhand ausgewählter Hörbeispiele und Partiturausschnitte. Anschließend vergleichen sie Originale und Bearbeitungen, untersuchen die Wirkung verschiedener Verfahren und entwickeln eigene kreative Gestaltungsaufgaben. Im weiteren Verlauf wird Musik als kultureller und politischer Kommentar betrachtet, bevor aktuelle Fragen rund um Sampling, Remix und Urheberrecht diskutiert werden.Die Unterrichtsreihe verbindet musikgeschichtliche Inhalte, Höranalyse, Notentextarbeit und kreative Produktion mit argumentativem Arbeiten und eignet sich ideal für kompetenzorientierten Musikunterricht der gymnasialen Oberstufe.Das Material enthält5 aufeinander aufbauende ArbeitsblätterLösungen und Erwartungshorizonteausführlichen VerlaufsplanPräsentation (9 Folien)3 Lerntextesofort einsetzbares UnterrichtsmaterialMaterialien auf Deutsch und EnglischThemenZitat, Anspielung und ParaphraseHommage, Parodie und CollagePolystilistik und musikalische BezügeBerlioz, Strawinsky, Berio und HendrixSampling, Cover und MashupMusik und UrheberrechtKreative GestaltungsaufgabenHöranalyse und WerkvergleichVorbereitung auf Klausuren und Abitur
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Wie deutet Musik ein Gedicht – und wie verändert sie dessen Wirkung?Mit dieser vollständig ausgearbeiteten Unterrichtsreihe untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler das romantische Kunstlied als eine der bedeutendsten Gattungen des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht das Wort-Ton-Verhältnis und die Frage, wie Musik Sprache interpretiert, verstärkt oder bewusst verändert.Die Lernenden erarbeiten zunächst die Grundlagen des Kunstlieds und unterscheiden verschiedene Liedformen wie Strophenlied, variiertes Strophenlied und durchkomponiertes Lied. Anschließend analysieren sie berühmte Werke von Franz Schubert und Robert Schumann, untersuchen musikalische Ausdrucksmittel, Textvertonung, Harmonik, Klavierbegleitung und Deklamation und erkennen die besondere Rolle des Klaviers als erzählerisches Gestaltungsmittel.Durch Höranalysen, Partiturarbeit, Werkvergleiche und kreative Gestaltungsaufgaben entwickeln die Schülerinnen und Schüler fundierte Analysekompetenzen. Abschließend reflektieren sie in einer argumentativen Erörterung, inwiefern Musik die Aussage eines Gedichts vertieft oder verändert.Die Unterrichtsreihe verbindet Musikgeschichte, Werkanalyse und Interpretation und eignet sich hervorragend für die gymnasiale Oberstufe sowie die Vorbereitung auf Klausuren und das Abitur.Das Material enthält5 aufeinander aufbauende ArbeitsblätterLösungen und ausführliche ErwartungshorizontePräsentation (9 Folien)detaillierten Verlaufsplan3 Lerntextesofort einsetzbares UnterrichtsmaterialMaterialien auf Deutsch und EnglischThemenKunstlied der RomantikWort-Ton-VerhältnisLiedformen und LiedzyklenSchubert und SchumannErlkönig, Gretchen am Spinnrade und DichterliebeKlavier als ErzählerHöranalyse und PartiturarbeitMusikalische TextdeutungKreative VertonungsaufgabenAbiturvorbereitung Musik
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Kann Musik Geschichten erzählen – oder braucht sie überhaupt ein Programm?Mit dieser vollständig ausgearbeiteten Unterrichtsreihe setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit einer der spannendsten Grundsatzfragen der Musikgeschichte auseinander: dem Gegensatz zwischen Programmmusik und absoluter Musik. Anhand bedeutender Werke des 19. Jahrhunderts entwickeln sie ein fundiertes Verständnis für musikalische Ausdrucksformen, Höranalyse und ästhetische Urteilsbildung.Die Unterrichtsreihe beginnt mit den Grundlagen der Programmmusik und der berühmten Kontroverse zwischen Franz Liszt und Eduard Hanslick. Anschließend analysieren die Lernenden klangliche Gestaltungsmittel wie Tonmalerei, idée fixe, Leitmotiv, Instrumentation und thematische Transformation anhand ausgewählter Werke von Bedřich Smetana, Hector Berlioz, Franz Liszt und Richard Strauss.Durch strukturierte Höranalysen, Partiturarbeit, Werkvergleiche sowie kreative Gestaltungsaufgaben entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Verständnis für außermusikalische Bezüge und musikalische Formgestaltung. Den Abschluss bildet eine argumentativ orientierte Erörterung zur Frage, ob Musik ein Programm benötigt, um Bedeutung zu erzeugen – ideal für die Vorbereitung auf Klausuren und das Abitur.Das Material enthält5 aufeinander aufbauende ArbeitsblätterLösungen und ausführliche ErwartungshorizontePräsentation (9 Folien)detaillierten Verlaufsplan3 Lerntextesofort einsetzbares UnterrichtsmaterialMaterialien auf Deutsch und EnglischThemenProgrammmusik und absolute MusikÄsthetischer Streit des 19. JahrhundertsTonmalereiIdée fixe und LeitmotivSinfonische DichtungThematische TransformationHöranalyse und PartiturarbeitSmetana, Berlioz, Liszt und Richard StraussMusikästhetikAbiturvorbereitung Musik
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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