leidenschaftlicher Lehrer, Materialentwickler, Autor und Medienpädagoge.
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Es gibt eine Zahl, die den Bau dieses Pakets erklärt. Dieselben Kinder sprechen die Wendung tout le temps zu 94 Prozent richtig, solange sie sie nur hören — und zu 1 Prozent, sobald sie sie vor sich sehen. Bei monsieur sind es 28 Prozent Fehler ohne Schriftbild und 78 Prozent mit. Das Können ist da. Was fehlt, ist die Verbindung vom Buchstaben zum Laut.
Deshalb heißt die Reihe „Erst hören, dann lesen", und deshalb ist Aufgabe 1 jeder Schülerseite eine Höraufgabe mit dem Vermerk „Buch zu". Erst hören, dann sprechen, und erst danach das Wort aufdecken.
Zwei Hefte, vier Aussprachefelder, 40 Seiten: zwölf vollständig ausgearbeitete Stunden, zehn Schülerseiten mit Lösungen, zwei Kartenblätter mit je zwölf Karten, zwei Quellenseiten. Zu jeder Übung gehört ein wörtliches Sprechskript für die Lehrkraft — was du sagst, wie oft, in welchem Tempo und woran du hörst, ob es sitzt. Kein Abspielgerät, kein Login, keine Vorbereitung am Vorabend.
Heft 1 — Laute, die es im Deutschen nicht gibt Die drei Nasale und das u von tu. Also die Laute, für die es im Deutschen keine Entsprechung gibt — und bei denen der Fehler trotzdem meistens in der Schreibung liegt. Die Pointe: Die verbreitete Nasenprobe mit maman misst das Falsche. Bei maman klemmt es wegen der beiden m, denn m und n sind selbst Nasenlaute — ganz ohne Nasalvokal. Die Testwörter dürfen kein m und kein n enthalten. Im Heft steht die Fassung, die trägt: beau gegen bon, papa gegen pain. Dazu: drei Nasale statt vier, mit der Belegkette von Martinet 1945 bis zu einer Pariser Erhebung 2023 — und dem Argument, das schwerer wiegt als jede Prozentzahl: Der Schreibung un stehen im Wortschatz rund 50 Wörter gegenüber, der Schreibung on rund 5000.
Heft 2 — Geschrieben, aber nicht gesagt Stumme Endkonsonanten, das stumme e am Wortende, das e in seinen vier Rollen, die Liaison. Also die Stellen, an denen Schrift und Klang auseinandergehen — und an denen im Mündlichen die Grammatik hängt. Die Pointe: Die -er-Regel gehört vor CaReFuL. Die Merkhilfe besagt, dass c, r, f und l am Wortende gesprochen werden — beim r stimmt das im ersten Lernjahr fast nie, weil das Erste, was Kinder lernen, die Infinitive auf -er sind. Wer CaReFuL zuerst gibt, baut den Fehler ein, den er verhindern will.
Dazu die härteste Zahl der ganzen Recherche: Im ersten Lernjahr werden nur rund 13 Prozent der vorgelesenen Verbformen der dritten Person Plural richtig gesprochen. ils parlent — vier Buchstaben, die alle schweigen, und daneben souvent, wo dieselben vier klingen. Was dieses Paket unterscheidet Es wächst nicht. Vier Felder decken die Aussprachearbeit des ersten Lernjahres ab: die Laute, die im Deutschen fehlen, und die drei Stellen, an denen Schrift und Klang auseinandergehen. Was danach kommt — Intonation ganzer Sätze, Rhythmus, regionale Varianten — gehört in ein späteres Lernjahr und in ein anderes Material.
Du kaufst keine Fortsetzung mit, und du wartest auf keine. Es kommt ohne Technik aus. Jede einzelne Übung hat ein Sprechskript. Das ist kein Notbehelf, sondern der Kern: Die Reihenfolge Hören–Sprechen–Sehen funktioniert nur, wenn die Lehrkraft die Quelle des Lautes ist und den Text zurückhalten kann. Jede Zahl hat eine Quelle. Und was sich nicht belegen ließ, steht nicht als Behauptung drin:
Beide Hefte haben eine eigene Seite „Was in diesem Heft nicht belegt ist". Dort steht zum Beispiel, dass es keine einzige begutachtete Aussprachestudie mit Französischlernenden an Schulen in Deutschland gibt — die Zahlen dieses Pakets stammen aus Österreich. Dass CaReFuL keinen wissenschaftlichen Ursprung hat.
Dass für die Markiertechnik in Heft 2 keine Wirksamkeitsstudie existiert. Und dass sich für das Chorsprechen weder eine Wirkung auf die Aussprache noch auf die Sprechangst belegen ließ — ein Überblick über 40 Interventionsstudien kommt sogar zu dem Satz „Group work by itself could not reduce anxiety". Das Ziel heißt Verständlichkeit.
Der Begleitband zum Europäischen Referenzrahmen hat die Ausspracheskala 2018 neu gefasst: Gemessen wird, ob Gesprächspartner verstehen — nicht, ob Muttersprachler zufrieden sind.
Hessen formuliert es genauso: „so verständlich sprechen, dass in der Regel keine Missverständnisse entstehen". Das ist auch die empirisch ehrlichere Zusage.
Unterricht wirkt auf die Verständlichkeit mit d = 0,61, auf die Annäherung an muttersprachliche Norm nur mit d = 0,28.
ils parlent — vier Buchstaben am Ende, die alle schweigen. souvent — dieselben vier Buchstaben, und sie klingen. Im ersten Lernjahr werden nur rund 13 Prozent der vorgelesenen Verbformen der dritten Person Plural richtig ausgesprochen; im zweiten Lernjahr sind es 28. Das ist die häufigste Verbform des Französischen. Dieses Heft nimmt sich die drei Stellen vor, an denen französische Schrift und Klang auseinandergehen: die stummen Endkonsonanten, das stumme e am Wortende und die Liaison. Es sind genau die Stellen, an denen im Mündlichen die Grammatik hängt — ohne das stumme End-e ist petit nicht von petite zu unterscheiden, ohne Liaison bricht il a gegen ils ont zusammen. 20 Seiten für das erste Lernjahr: sechs vollständig ausgearbeitete Stunden, fünf Schülerseiten mit Lösungen, ein Kartenblatt mit zwölf Karten und eine Quellenseite. Zu jeder Übung gehört ein wörtliches Sprechskript für die Lehrkraft. Kein Abspielgerät, kein Login. Was drin ist Teil A — Grundlagen für die Lehrkraft, Seiten 2 bis 9 Einordnung: warum gerade diese vier Felder — sie tragen die Grammatik der Klasse 6. Endungen, die schweigen: die -er-Regel zuerst, dann CaReFuL. Mit den Zahlen dazu: Im ersten Lernjahr sprechen 51 Prozent das stumme -t in sport fälschlich aus, und 74 Prozent lassen das zu sprechende -c in lac weg. Der Fehler geht in beide Richtungen. Das e am Ende weckt den Buchstaben davor: die Paartabelle der Klasse 6, die Grenze der Regel und die Endung -ent bei Verben. Ein Buchstabe, vier Rollen: é, è und ê, e vor zwei Konsonanten, e in offener Silbe. Dazu das e caduc und die drei Wochentage samedi, mercredi, vendredi — drei Wörter aus derselben Vokabelreihe, zwei verschiedene Ergebnisse, eine Regel, die beide erklärt. Der Bindebogen: die Liaison, mit den Fällen, die im ersten Lernjahr wirklich vorkommen, und den Lautwandeln. Dazu die Sperren: nach et wird nie gebunden, und vor h aspiré auch nicht — der wichtigste Einzelfall ist huit, weil Zahlen in der ersten Woche drankommen. Vorlesen mit Bindebogen: eine Methodenseite mit drei Zeichen und einem durchgearbeiteten Beispieltext. Befundlage: eine Grafik in drei Spalten — belegt, uneinheitlich, nicht belegt. Teil B — Stunden, Seite 10 Sechs vollständige Verlaufspläne mit Phase, Zeit, Ablauf und Material auf einer Seite. Teil C — Für die Klasse, Seiten 11 bis 18 Fünf Schülerseiten, im Anspruch wachsend: welche Endung man hört, das stumme e als Konsonanten-Wecker, das e in vier Rollen, binden oder nicht binden, vorlesen mit Bindebogen. Dazu zwei Lösungsseiten mit vollständigen Wortlisten und ein Kartenblatt mit zwölf Karten. Quellen und Paket, Seiten 19 und 20 Quellenseite mit einem eigenen Abschnitt „Was in diesem Heft nicht belegt ist", dazu die Paketübersicht. Was dieses Material unterscheidet Die -er-Regel steht vor CaReFuL. Die verbreitete Merkhilfe besagt, dass c, r, f und l am Wortende meist gesprochen werden. Beim r stimmt das im ersten Lernjahr fast nie — denn das Erste, was Kinder lernen, sind die Infinitive auf -er: parler, manger, jouer, aimer. Wer CaReFuL zuerst gibt, baut den Fehler ein, den er verhindern will. Dieses Heft klärt erst die -er-Regel und bringt danach CaReFuL, mit genau drei mitgelernten Ausnahmen: blanc, gentil und clef. Und es sagt dazu, was CaReFuL ist. Die Merkhilfe stammt aus dem englischsprachigen Französischunterricht, hat keinen wissenschaftlichen Ursprung und ist nirgends auf ihre Trefferquote geprüft worden. Das Heft benutzt sie trotzdem — aber als Faustregel, mit dem Satz, den Zwölfjährige gut vertragen: „Diese Regel stimmt meistens." Was sie nicht vertragen, ist eine Regel, die als absolut ausgegeben wird und dann bei blanc zusammenbricht. Das e am Ende ist der wichtigste Punkt der ganzen Klasse 6. Es ist selbst stumm, weckt aber den Konsonanten davor: petit ohne t, petite mit t. Im Mündlichen läuft das französische Genus fast ausschließlich über diesen Mechanismus. Wer ihn nicht begriffen hat, kann die Grammatikregel auswendig und trotzdem nicht sprechen. Dazu gehört auch die Grenze: Bei bleu und bleue, joli und jolie ändert sich nichts, weil vor dem e kein Konsonant steht. Die ehrliche Auskunft zu -ent. In der Konjugation von parler klingen vier Formen gleich: je parle, tu parles, il parle, ils parlent. Man hört den Unterschied nicht — man erkennt ihn am Pronomen. Das ist keine Enttäuschung, sondern eine Einsicht. Und die Stelle, an der man ihn doch hört, steht gleich daneben: il a gegen ils ont, wo die Liaison die Information trägt. Was nicht belegt ist, steht auch so da. Für die Markiertechnik auf Seite 8 gibt es keine Wirksamkeitsstudie; sie ist aus der Befundlage abgeleitet, nicht daran gemessen. Für das Chorsprechen ließ sich weder eine Wirkung auf die Aussprache noch auf die Sprechangst belegen. Und es gibt keine einzige begutachtete Aussprachestudie mit Französischlernenden an Schulen in Deutschland — die Zahlen dieses Hefts stammen aus Österreich. Das steht auf der Quellenseite, nicht im Kleingedruckten. Format und Druck 20 Seiten DIN A4, PDF. Enthalten sind eine farbige und eine echte Graustufenfassung — konvertiert, nicht gerastert. Die Schülerseiten sind auf Schwarzweiß hin gestaltet: Stumme Buchstaben werden durchgestrichen, Bindungen mit einem Bogen markiert — beides funktioniert in Grau genauso wie in Farbe. Das Kartenblatt auf Seite 18 gehört auf 160-Gramm-Papier und in die Laminierfolie. Alle Abbildungen sind eigene, programmatisch erzeugte Zeichnungen. Die verwendeten Schriften stehen unter der SIL Open Font License. Einsatz und Stand Konzipiert für Französisch als zweite Fremdsprache, Klasse 6, erstes Lernjahr, Gymnasium. Der fachliche und didaktische Teil ist bundesweit einsetzbar. Die Schülerseiten funktionieren auch als Wiederholung im zweiten Lernjahr.
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Kurzbeschreibung Dieselben Kinder sprechen monsieur zu 78 Prozent falsch, wenn sie das Wort sehen — und nur zu 28 Prozent, wenn sie es nur hören. Bei der Wendung tout le temps ist der Abstand noch größer: 1 Prozent richtig beim Lesen, 94 Prozent beim Nachsprechen. Die Aussprache scheitert im ersten Lernjahr nicht am Mund, sondern am Schriftbild. Deshalb ist dieses Heft anders herum gebaut: Aufgabe 1 jeder Schülerseite ist eine Höraufgabe mit dem Vermerk „Buch zu". Erst wird gehört, dann gesprochen, und erst danach wird das Wort aufgedeckt. 20 Seiten für das erste Lernjahr: sechs vollständig ausgearbeitete Stunden, fünf Schülerseiten mit Lösungen, ein Kartenblatt mit zwölf Karten und eine Quellenseite. Zu jeder Übung gehört ein wörtliches Sprechskript für die Lehrkraft — was du sagst, wie oft, in welchem Tempo und woran du hörst, ob es sitzt. Kein Abspielgerät, kein Login, keine Vorbereitung am Vorabend. Was drin ist Teil A — Grundlagen für die Lehrkraft, Seiten 2 bis 9 Einordnung: Das hessische Kerncurriculum hat für das Ende der Jahrgangsstufe 6 in der zweiten Fremdsprache ein eigenes Kapitel — und darin steht wörtlich „Kompetenzerwartungen wurden nicht erstellt". Was daraus folgt, was nicht, und wo man stattdessen eine Orientierung findet. Wie ein Nasal entsteht: mit programmatisch gezeichneten Luftweg-Bildern und der Nasenprobe, dem Versuch, den jede Klasse sofort mitmacht. Alle Schreibungen der drei Nasale, die m-Regel vor m, b und p, und die Nasal-Stopp-Regel, die bon von bonne trennt — also genau die Grammatik, die in Klasse 6 dran ist. Drei Nasale oder vier: die brun/brin-Frage, ehrlich beantwortet, mit der Belegkette von 1945 bis 2023. tu oder tout: die vertauschte Schreibung, mit Lautbildern für Zunge und Lippen und den fünf geprüften Minimalpaaren. Befundlage: eine Grafik in drei Spalten — belegt, uneinheitlich, nicht belegt. Teil B — Stunden, Seite 10 Sechs vollständige Verlaufspläne mit Phase, Zeit, Ablauf und Material auf einer Seite. Jede Stunde nennt die Seiten, die dazugehören. Teil C — Für die Klasse, Seiten 11 bis 18 Fünf Schülerseiten, im Anspruch wachsend und nach Anforderungsbereichen ausgewiesen: Nasal oder nicht, die drei Nasale unterscheiden, vom Laut zur Schreibung, tu oder tout, alles zusammen an einem Vorlesetext. Dazu ein Kartenblatt mit zwölf Karten und zwei Lösungsseiten mit vollständigen Wortlisten und einem Satz zum Warum bei jeder Regelaufgabe. Quellen und Paket, Seiten 19 und 20 Quellenseite mit einem eigenen Abschnitt „Was in diesem Heft nicht belegt ist", dazu die Paketübersicht mit Druck- und Lizenzhinweisen. Was dieses Material unterscheidet Die Nasenprobe, die wirklich funktioniert. In vielen Materialien steht der Versuch mit maman: Nase zuhalten, hören, ob sich etwas ändert Der Versuch misst dort das Falsche. Bei maman klemmt es wegen der beiden m — denn m und n sind selbst Nasenlaute, ganz ohne Nasalvokal. Die Testwörter dürfen kein m und kein n enthalten. Im Heft steht die Fassung, die trägt: beau gegen bon, papa gegen pain. Und der Hinweis dazu, warum das so ist. Drei Nasale, nicht vier. Der Unterschied zwischen brun und brin ist im Pariser Französisch weitgehend verschwunden — belegt von Martinet 1945 über Deyhime 1967 bis zu einer Pariser Erhebung 2023, in der 11 von 12 Sprechenden die beiden Laute zusammenfallen lassen. Dazu das Argument, das schwerer wiegt als jede Prozentzahl: Im gesamten Wortschatz stehen der Schreibung un rund 50 Wörter gegenüber, der Schreibung on rund 5000. Das Heft unterrichtet drei Nasale und behandelt un als weitere Schreibung — nennt aber auch die Gegenposition und sagt der Klasse nicht „das gibt es nicht mehr", sondern „die meisten Franzosen sprechen un heute genau wie in". Das Ziel heißt Verständlichkeit, nicht Akzentfreiheit. Der Begleitband zum Europäischen Referenzrahmen hat die Ausspracheskala 2018 neu gefasst: Gemessen wird, ob Gesprächspartner verstehen. Hessen formuliert es genauso. Das ist auch die empirisch ehrlichere Zusage: Unterricht wirkt auf die Verständlichkeit mit d = 0,61, auf die Annäherung an muttersprachliche Norm nur mit d = 0,28. Und zwei Dinge, die dieses Heft ausdrücklich nicht behauptet. Erstens, dass Chorsprechen die Angst vor dem Sprechen senkt — dafür ließ sich keine Untersuchung finden, und ein Überblick über 40 Interventionsstudien kommt zu dem Satz „Group work by itself could not reduce anxiety". Zweitens, dass sich freies Sprechen dadurch messbar verbessert: Die strengste Metaanalyse findet dafür d = 0,24 mit einem Vertrauensbereich, der die Null einschließt. Für überwachtes Sprechen — genau das, was hier geübt wird — findet sie d = 0,84. Format und Druck 20 Seiten DIN A4, PDF. Enthalten sind eine farbige und eine echte Graustufenfassung — konvertiert, nicht gerastert, damit sie an jedem Schulkopierer sauber druckt. Die Schülerseiten sind auf Schwarzweiß hin gestaltet. Das Kartenblatt auf Seite 16 gehört auf 160-Gramm-Papier und in die Laminierfolie. Alle Abbildungen sind eigene, programmatisch erzeugte Zeichnungen. Die verwendeten Schriften stehen unter der SIL Open Font License. Einsatz und Stand Konzipiert für Französisch als zweite Fremdsprache, Klasse 6, erstes Lernjahr, Gymnasium. Der fachliche und didaktische Teil ist bundesweit einsetzbar; nur die Lehrplanangabe auf Seite 2 bezieht sich ausdrücklich auf Hessen und Bayern. Die Schülerseiten funktionieren auch als Wiederholung im zweiten Lernjahr. Stand August 2026. Ein geschlossenes Paket Dieses Heft ist Teil 1 von zwei. Die Reihe „Erst hören, dann lesen" besteht aus genau diesen beiden Heften und wächst nicht weiter: Teil 1 nimmt die Laute, für die es im Deutschen keine Entsprechung gibt, Teil 2 die Stellen, an denen Schrift und Klang auseinandergehen. Zusammen sind das 40 Seiten und vier Aussprachefelder. Was danach kommt — Intonation ganzer Sätze, Rhythmus, regionale Varianten — gehört in ein späteres Lernjahr und in ein anderes Material. Jedes Heft funktioniert allein. Es kommt nichts nach, und es gibt nichts, worauf man warten müsste.
Klassenstufen: 6-7. Klasse
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