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Drei Klausuren zur historischen Entwicklung und politischen Bedeutung universeller Rechte. Die Lernenden vergleichen zentrale Menschenrechtserklärungen, untersuchen Olympe de Gouges’ Forderung nach politischer und gesellschaftlicher Gleichberechtigung und analysieren Beccarias Kritik an grausamen und willkürlichen Strafen. Ideal für Unterrichtsvorhaben zu Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit.
Komplette Oberstufenklausur zu Olympe de Gouges’„Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin“von 1791. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen ihre Forderungen mit Artikel 3 des Grundgesetzes und beurteilen, inwieweit die rechtliche und tatsächliche Gleichberechtigung der Geschlechter heute verwirklicht ist. Inklusive Erwartungshorizont und Bewertungsraster.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Komplette Oberstufenklausur zur Entwicklung und Geltung der Menschenrechte. Die Lernenden analysieren die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789, vergleichen sie mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und erörtern Universalität und Durchsetzbarkeit der Menschenrechte. Inklusive Erwartungshorizont, Bewertungsraster und Notenschlüssel.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Anspruchsvolle SoWi-Klausur zu Cesare Beccarias Reform des Strafrechts. Im Mittelpunkt stehen Prävention und Vergeltung, das Gesetzlichkeitsprinzip, die Verhältnismäßigkeit von Strafen sowie die Ablehnung von Folter und Todesstrafe. Die Lernenden vergleichen Beccarias Position mit den rechtsstaatlichen Vorgaben des Grundgesetzes und entwickeln ein begründetes Urteil zum Zweck der Strafe.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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