





Entdecke ein spannendes Materialpaket, das deine Schüler*innen fit für die digitale Welt macht! Hier entwickeln sie Medienkompetenz ganz praktisch:
Sie erforschen aktuelle Netzphänomene direkt mit dem Smartphone und erstellen eigene kreative Produkte. So lernen sie, was Jugendliche heute wirklich auf ihren Feeds sehen und wie sie kritisch damit umgehen können.
Dieses Material eignet sich perfekt für Projekttage, Vertretungsstunden oder als Ergänzung zu deiner Unterrichtseinheit über digitale Medien. Jedes Arbeitsblatt ist so konzipiert, dass Recherche, Produktion und Präsentation in einer Einzel- oder Doppelstunde erledigt sind – ganz ohne Hausaufgaben.
Übersicht & Didaktische Anmerkungen: Eine Einführung mit wichtigen Hinweisen für dich als Lehrkraft.
9 Arbeitsblätter (M1–M9): Jedes Arbeitsblatt basiert auf einer Originalkolumne und bietet zwei kreative Aufgabenformate zur Auswahl. Deine Schüler*innen nutzen ihr Smartphone aktiv im Unterricht, um die digitale Realität zu erforschen.
M1 Handysucht: Deine Schüler*innen reflektieren ihren eigenen Handykonsum und erstellen ein Feed-Protokoll oder eine Mini-Umfrage.
M2 Digital Burn-out: Sie machen digitales Burn-out sichtbar, zum Beispiel mit einem Live-Kontrastversuch oder einem Erklär-Reel.
M3 Häppchenwissen: Sie vergleichen Originaltexte mit KI-Zusammenfassungen und erstellen ein Nachrichtenquiz oder eine eigene Kurzfassung.
M4 Quantität ist kein Anliegen: Hier geht es um den Wert von Inhalten. Deine Schüler*innen prüfen einen Online-Coach oder erstellen ein Video mit echtem Anliegen.
M5 Wenn das Netz sich über einen Menschen lustig macht: Sie untersuchen den Fall „Drachenlord“ oder führen ein Interview zum Thema Cybermobbing.
M6 Looksmamaxing entlarven: Deine Schüler*innen klären den Ursprung des Begriffs auf oder entwerfen eine Gegenkampagne.
M7 Smart Glasses und das Recht am eigenen Bild: Sie erklären das Recht am eigenen Bild oder diskutieren die Pro-Contra-Konsumierungspflicht.
M8 Nähe früher und heute: Ein Blick in die Vergangenheit ohne Feed oder ein 15-Minuten-Live-Experiment.
M9 Warum „gut genug“ subversiv wirkt: Deine Schüler*innen analysieren einen viralen Song oder entwickeln einen eigenen Gegen-Slogan.
Lösungshinweise für Lehrkräfte: Hier findest du formatunabhängige Bewertungskriterien und Hinweise zu typischen Stolperfallen für jedes Arbeitsblatt.
Materialdossier: Neun Originalkolumnen (T1–T9) als Textgrundlage für die Recherche.
Medienkompetenz entwickeln: Sie lernen, aktuelle Netzphänomene kritisch zu hinterfragen und zu verstehen.
Recherchekompetenz stärken: Sie üben, gezielt und verantwortungsvoll Informationen im Netz zu finden und zu bewerten.
Kreative Produkte erstellen: Sie setzen sich aktiv mit Inhalten auseinander, indem sie eigene Videos, Interviews, Plakate oder Grafiken gestalten.
Präsentationsfähigkeiten verbessern: Sie lernen, ihre Ergebnisse überzeugend vor der Klasse oder in Kleingruppen vorzustellen.
Kritisches Denken fördern: Sie durchschauen Mechanismen wie Algorithmen, Pseudowissenschaft und digitale Trends.
Reflexion des eigenen Medienverhaltens: Sie setzen sich mit ihrem eigenen Handykonsum und der Wirkung von Social Media auseinander.
Umgang mit digitalen Herausforderungen: Sie lernen, Themen wie Cybermobbing, Digital Burn-out und das Recht am eigenen Bild zu verstehen und zu diskutieren.
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