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Kinder stoßen heute früh und oft ungewollt auf Inhalte, die nicht für sie gemacht sind – durch Autoplay, Empfehlungen oder das Handy älterer Geschwister. Dieses kostenlose Schnupper-Modul aus dem Kurs »MedienMut« gibt Kindern das Wichtigste mit: dass sie keine Schuld tragen – und dass Reden hilft.
Was ist drin?
Eine vorlesefertige Geschichte über Leni, die beim Videoschauen auf etwas stößt, das ihr Angst macht – und die lernt, darüber zu sprechen. Dazu vier Stuhlkreis-Fragen, ein Klassenimpuls zum Thema Vertrauenspersonen sowie Reflexionsfragen und Hinweise für Fachkräfte. Ein Info-Kasten erklärt Kindern, was hilft, wenn ein Bild im Kopf bleibt. Anlaufstellen für den Ernstfall sind ebenfalls enthalten.
Für wen ist dieses Material?
Lehrkräfte, Schulsozialpädagog·innen und Fachkräfte in Klasse 3 und 4 (9–10 Jahre), die Medienkompetenz behutsam und gesprächsorientiert einführen möchten – ohne Technik, ohne Vorbereitung, sofort im Stuhlkreis einsetzbar.
Was macht diesen Kurs besonders?
Der Leitgedanke ist: nicht verbieten, sondern begleiten. Kinder lernen hier nicht, Medien zu fürchten – sondern mit einem guten Bauchgefühl und dem Wissen umzugehen, dass sie Unterstützung holen dürfen.
Lust auf mehr? Das komplette Set »MedienMut – 9–10 Jahre« bietet drei vollständige Module mit neuen Geschichten, Stuhlkreis-Impulsen, Smartboard-Folien „Echt oder KI?", Urkunde, Klassen-Versprechen und Elternbrief – alles aus einem Guss.
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