





Der Umfang des Materials ist flexibel einsetzbar. Je nach Lerngruppe, Förderbedarf und Auswahl der Aufgaben kann das Material in einzelnen Unterrichtsphasen, als Diagnoseeinheit oder über mehrere Unterrichtsstunden hinweg genutzt werden.
Besonders geeignet ist das Material für kurze Fördersequenzen, den sprachsensiblen Mathematikunterricht sowie Wiederholungs- und Sicherungsphasen.
Das Material verbindet mathematische Grundbildung mit Sprachförderung. Im Mittelpunkt stehen das Erkennen, Benennen und Beschreiben geometrischer Formen sowie der Aufbau mathematischer Fachsprache.
Die Aufgaben sind bewusst klar strukturiert und sprachlich reduziert gestaltet. Visuelle Orientierung, Wiederholungen und einfache Satzstrukturen unterstützen insbesondere:
sprachlich unsichere Lernende,
Schüler*innen mit Förderbedarf,
Lerngruppen im sprachsensiblen Mathematikunterricht,
heterogene Klassen.
Das Material eignet sich sowohl zur Diagnose vorhandener Kompetenzen als auch zur gezielten Förderung grundlegender mathematischer Begriffe. Durch die klare Struktur kann es zudem gut in der Stationsarbeit eingesetzt werden.
Die Aufgaben können einzeln, in Auswahl oder als vollständige Lernsequenz eingesetzt werden.
Die Schüler*innen:
erkennen geometrische Grundformen,
benennen Formen fachsprachlich korrekt,
unterscheiden ähnliche Formen,
beschreiben Formen mit eigenen Worten,
übertragen mathematische Begriffe in sprachliche Zusammenhänge.
Je nach Lerngruppe können die Aufgaben gemeinsam eingeführt, selbstständig bearbeitet oder in Partnerarbeit bearbeitet und besprochen werden.
Das Material benötigt nur wenig Vorbereitung und kann direkt eingesetzt werden.
Empfohlen werden:
Ausdrucke in Schwarz-Weiß oder Farbe,
laminierte Tippkarten für den mehrfachen Einsatz,
gegebenenfalls einfache geometrische Materialien oder Zeichengeräte zur zusätzlichen Veranschaulichung.
Arbeitsblätter
Tippkarten
Bleistift und Lineal
eventuell Buntstifte oder geometrische Körper bzw. Formkarten
Das Material eignet sich für:
Einzelarbeit,
Partnerarbeit,
Fördergruppen,
Stationsarbeit,
gemeinsame Sicherungsphasen im Plenum.
Eine Differenzierung ist unkompliziert möglich durch:
reduzierte Aufgabenauswahl,
zusätzliche Sprachhilfen,
gemeinsames Lesen der Aufgaben,
offene Zusatzaufgaben für stärkere Lernende,
mündliche statt schriftliche Beschreibungen,
unterstützende Formkarten oder konkrete Materialien.
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