Freiberuflicher Dozent und Praxisanleiter im Bereich Pflege
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10 Seiten






Du suchst nach einer umfassenden und praxisnahen Unterrichtseinheit zum Thema Aspiration und Schluckstörungen? Dann ist dieses Material genau das Richtige für dich! Es ist die fünfte von acht Stunden unserer Reihe "In Akutsituationen sicher handeln" und bietet dir eine komplette Handreichung für eine 90-minütige Unterrichtsstunde. Egal, ob du Pflegefachkraft bist oder aus einem anderen Fachbereich kommst – dieses Material ist verständlich aufgebaut und unterstützt dich optimal bei der Vorbereitung und Durchführung.
Wir konzentrieren uns auf zwei zentrale pflegerische Schwerpunkte: das akute Notfallmanagement bei Bolusverlegung (nach dem ERC-Algorithmus 2025) und das chronische Dysphagiemanagement. Dabei lernst du alles über das GUSS-Screening, die Konsistenzanpassung nach IDDSI und wichtige Maßnahmen zur Aspirationsprophylaxe.
So gestaltest du deine 90-minütige Unterrichtsstunde:
CE 06 In Akutsituationen sicher handeln — Komplettpaket mit 8 Themen für die generalistische PflegeausbildungKomplettes Materialpaket zur Curricularen Einheit CE 06 nach Rahmenlehrplan der Fachkommission nach § 53 PflBG. 8 Themen vom SBAR-Schema über Erste Hilfe bis BLS-Reanimation. Pro Thema Unterrichtsentwurf, Szenarien, Handreichung und Arbeitsblätter mit Lösungen. 32 docx-Dateien.Worum geht es?Dieses Materialpaket umfasst die gesamte Curriculare Einheit CE 06 „In Akutsituationen sicher handeln" der generalistischen Pflegeausbildung nach PflBG. Mit einem Zeitrichtwert von 120 Stunden (60 h im 1./2. Drittel + 60 h im 3. Drittel) deckt CE 06 die akutpflegerischen Kernkompetenzen ab — von der strukturierten Notfallmeldung über Bewusstseinsstörungen bis zur Reanimation.8 aufeinander aufbauende Unterrichtsthemen vom 1./2. Ausbildungsdrittel bis zur Vertiefung im 3. Drittel. Geeignet zur direkten Verwendung im Unterricht ohne Nacharbeit.Was ist enthalten?Pro Thema vier vollständige Dokumente:Unterrichtsentwurf (8-12 Seiten) mit Eckdaten, curricularem Kontext, wörtlich zitierten PflAPrV-Kompetenzen mit Code-Ziffern, Bedingungsanalyse, Sachanalyse, dreigeteilten Lernzielen nach Anderson/Krathwohl- und Krathwohl-Affektiv-Taxonomie, tabellarischem Verlaufsplan mit Lernerfolgskontrolle, Differenzierung in drei Stufen, Praxistransfer und Quellen.Szenarien-Sammlung mit authentischen Notfallszenarien, wiederkehrenden Patientenpersonen über alle drei Settings hinweg (ambulant / Akut / Langzeitpflege), Dialogen, Notfallabläufen und Reflexionsaufgaben.Handreichung für die Lehrkraft mit häufigen Fragen, methodischen Hinweisen, fachlichem Hintergrund und Anschluss an die Reihe.Arbeitsblätter mit Lösungen als separates Dokument für die Hand der Lehrkraft.Insgesamt 32 docx-Dateien, geordnet in 8 Themen-Unterordnern.Die acht Themen:Strukturierte Kommunikation im Notfall:G-06.1 Notfallmeldung mit SBAR — strukturiert kommunizieren — sprachsensibel (1×90 Min · 2. Jahr)G-06.2 Erste Hilfe und Basismaßnahmen — Erkennen, Alarmieren, Helfen (2×90 Min · 1.-2. Jahr)G-06.8 Reanimation — BLS in der Pflegeeinrichtung (2×90 Min · 1.-2. Jahr)Akute Symptomatik erkennen und reagieren:G-06.3 Bewusstseinsstörungen — Beurteilung mit GCS, Handlungsschritte (1×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.4 Akute Atemnot und Kreislaufprobleme — Erkennen und reagieren (2×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.5 Aspiration und Schluckstörungen — Notfallmanagement (1×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.6 Akute Verwirrtheit (Delir) — Erkennen und reagieren (1×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.7 Hypo- und Hyperglykämie — Erkennen und Erstmaßnahmen (1×90 Min · 2. Jahr)Rechtliche und fachliche Grundlagen:PflBG und PflAPrV Anlage 1 mit wörtlich zitierten KompetenzenRahmenpläne der Fachkommission nach § 53 PflBG (Stand 1.8.2019; Rahmenausbildungspläne aktualisiert 11/2023)ERC-Leitlinien (European Resuscitation Council) in aktueller FassungGRC (German Resuscitation Council) — deutschsprachige UmsetzungGlasgow Coma Scale (GCS) als Standard zur BewusstseinseinschätzungSBAR-Schema (Situation, Background, Assessment, Recommendation)DGEM-Leitlinie Klinische Ernährung (bei Aspirationsrisiko)S3-Leitlinie Demenz (bei Delir-Abgrenzung)§ 323c StGB Unterlassene Hilfeleistung als rechtlicher AnkerHaftungsfragen in der NotfallversorgungStrukturierte Notfallkommunikation als roter Faden:Das SBAR-Schema (G-06.1) ist der zentrale kommunikative Anker der CE und wird in den folgenden Notfall-Stunden konsequent angewendet. Bridge zu CE 03 (Übergabe am Schichtwechsel) wird hergestellt — strukturierte Kommunikation als durchgehendes Prinzip vom Routine-Bericht bis zur Notfallmeldung.Pflegerische Notfallkompetenz, nicht ärztliche Akutmedizin:Die Materialien grenzen die pflegerische Rolle klar von der ärztlichen ab. Pflegende erkennen, alarmieren, helfen — sie diagnostizieren nicht. Das verschafft Lernsicherheit ohne Kompetenzanmaßung.Reanimation nach aktuellen ERC/GRC-Leitlinien:G-06.8 (BLS in der Pflegeeinrichtung) folgt den aktuellen ERC-Leitlinien. Die Materialien betonen die Spezifika des Setting Pflegeeinrichtung (multimorbide Bewohner, Patientenverfügungen, DNR-Status, ggf. begrenzte Ausstattung) — Bridge zu CE 08 (Patientenverfügung).Für welche Lerngruppen?Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung. Erste Hilfe und BLS (G-06.2, G-06.8) bereits im 1./2. Jahr platzierbar, die symptombezogenen Notfälle (Bewusstseinsstörungen, Atemnot, Hypo-/Hyperglykämie) eher im 2.-3. Jahr. Materialien berücksichtigen die heterogene Sprachkompetenz der Lerngruppe — sprachsensible Strukturierung in G-06.1 SBAR, da Notfallkommunikation besonders auf DaZ-Lernende anspruchsvoll wirkt.Setting-Vielfalt:Alle 8 Themen arbeiten mit den drei Settings ambulant / Akut / Langzeitpflege. Notfälle in der ambulanten Pflege haben andere Strukturen als in der Akutklinik — diese Differenzierung wird konsequent durchgehalten. Beispiel: BLS in der Pflegeeinrichtung (G-06.8) thematisiert die Realität, dass kein Notarzt-Team in der Tür steht.Wiederkehrende Patientenpersonen:Über die Themen hinweg begegnen die Auszubildenden wiederkehrenden Patientenpersonen, was curriculare Kohärenz schafft und das Lernen biografisch verankert.Bundeseinheitlich einsetzbar:Die PflBG-, PflAPrV- und ERC/GRC-Bezüge gelten bundesweit. Landesrechtliche Spezifika und schulinterne Curricula ergänzt die einsetzende Lehrkraft im Anhang — entsprechende Hinweise sind in jedem Unterrichtsentwurf vorgesehen.Format und Branding:Word-Dokumente (.docx), A4 hoch, einseitig, sofort bearbeitbar. Brandneutral aufgebaut — keine Verlags- oder Logo-Aufdrucke. Eintragung des eigenen Schul- oder Trägernamens ist möglich.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
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