Freiberuflicher Dozent und Praxisanleiter im Bereich Pflege
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10 Seiten






Du suchst nach umfassendem Material, um deinen Auszubildenden die Grundlagen der Ersten Hilfe und Basismaßnahmen praxisnah zu vermitteln? Dieses Paket bietet dir eine komplette Unterrichtsreihe mit Arbeitsblättern und Lösungen, die speziell für das 1. und 2. Ausbildungsjahr konzipiert wurde. Deine Lernenden tauchen tief in wichtige Notfallsituationen ein und üben essenzielle Handlungsabläufe.
Alle Arbeitsblätter der Mini-Reihe G-06.2 findest du praktisch in einer einzigen Datei. Das Material ist übersichtlich nach Doppelstunden strukturiert. Lösungen und Erwartungshorizonte sind direkt nach jedem Arbeitsblatt in einer separaten Box integriert. So können deine Auszubildenden den AB-Teil einfach kopieren und du hast als Lehrkraft immer die vollständige Übersicht.
Hier führst du deine Lernenden in den essenziellen Fachwortschatz rund um Reanimation und Basic Life Support (BLS) ein. Sie verbinden wichtige Begriffe wie "Schnappatmung", "AED" oder "Closed-Loop-Communication" mit den passenden Erklärungen. So festigen sie ihr grundlegendes Verständnis der Terminologie für alle weiteren Notfallmaßnahmen.
Dieser Teil konzentriert sich auf das effektive Absetzen eines Notrufs und die strukturierte Informationserfassung. Anhand eines authentischen Hörbeispiels (Notruf von Joana) üben deine Lernenden die 5W-Fragen (Wer, Was, Wo, Wann, Wie viele) und analysieren die Situation. Das verbessert ihre Fähigkeit, in Stresssituationen relevante Informationen zu filtern und präzise weiterzugeben.
Mit diesen drei detaillierten Fallbeispielen (Schlaganfall, Sturz, Reanimation) trainieren deine Lernenden das Absetzen eines Notrufs im Rollenspiel. Das fördert ihre Kommunikationsfähigkeit und das sichere Handeln unter Druck in verschiedenen realistischen Szenarien.
Ein umfassender Bogen hilft dir und deinen Lernenden, die Qualität eines Notrufs vor, während und nach dem Gespräch objektiv zu beurteilen. Er ermöglicht gezieltes Feedback und die Reflexion eigener sowie fremder Leistungen.
Dieses Quiz fordert deine Lernenden heraus, unterschiedliche Notfallbilder korrekt zu identifizieren. Es schult die visuelle Wahrnehmung und das schnelle Einschätzen von Dringlichkeiten.
Dieser Bogen leitet dich und deine Lernenden an, die korrekte Durchführung der Basic Life Support-Maßnahmen Schritt für Schritt am Phantom zu überprüfen. Er gewährleistet eine präzise Ausführung und hilft, Fehler in der Praxis zu erkennen und zu korrigieren.
Eine detaillierte Fallakte ermöglicht eine realitätsnahe Vollsimulation am Phantom, bei der alle gelernten Schritte integriert werden. So bereitest du deine Lernenden optimal auf reale Notfallsituationen vor und förderst ihre Teamarbeit.
Ein abschließender Wissens-Check testet das Verständnis des aktuellen European Resuscitation Council Algorithmus 2025. Er sichert das aktuelle Fachwissen und bereitet auf Prüfungen vor.
CE 06 In Akutsituationen sicher handeln — Komplettpaket mit 8 Themen für die generalistische PflegeausbildungKomplettes Materialpaket zur Curricularen Einheit CE 06 nach Rahmenlehrplan der Fachkommission nach § 53 PflBG. 8 Themen vom SBAR-Schema über Erste Hilfe bis BLS-Reanimation. Pro Thema Unterrichtsentwurf, Szenarien, Handreichung und Arbeitsblätter mit Lösungen. 32 docx-Dateien.Worum geht es?Dieses Materialpaket umfasst die gesamte Curriculare Einheit CE 06 „In Akutsituationen sicher handeln" der generalistischen Pflegeausbildung nach PflBG. Mit einem Zeitrichtwert von 120 Stunden (60 h im 1./2. Drittel + 60 h im 3. Drittel) deckt CE 06 die akutpflegerischen Kernkompetenzen ab — von der strukturierten Notfallmeldung über Bewusstseinsstörungen bis zur Reanimation.8 aufeinander aufbauende Unterrichtsthemen vom 1./2. Ausbildungsdrittel bis zur Vertiefung im 3. Drittel. Geeignet zur direkten Verwendung im Unterricht ohne Nacharbeit.Was ist enthalten?Pro Thema vier vollständige Dokumente:Unterrichtsentwurf (8-12 Seiten) mit Eckdaten, curricularem Kontext, wörtlich zitierten PflAPrV-Kompetenzen mit Code-Ziffern, Bedingungsanalyse, Sachanalyse, dreigeteilten Lernzielen nach Anderson/Krathwohl- und Krathwohl-Affektiv-Taxonomie, tabellarischem Verlaufsplan mit Lernerfolgskontrolle, Differenzierung in drei Stufen, Praxistransfer und Quellen.Szenarien-Sammlung mit authentischen Notfallszenarien, wiederkehrenden Patientenpersonen über alle drei Settings hinweg (ambulant / Akut / Langzeitpflege), Dialogen, Notfallabläufen und Reflexionsaufgaben.Handreichung für die Lehrkraft mit häufigen Fragen, methodischen Hinweisen, fachlichem Hintergrund und Anschluss an die Reihe.Arbeitsblätter mit Lösungen als separates Dokument für die Hand der Lehrkraft.Insgesamt 32 docx-Dateien, geordnet in 8 Themen-Unterordnern.Die acht Themen:Strukturierte Kommunikation im Notfall:G-06.1 Notfallmeldung mit SBAR — strukturiert kommunizieren — sprachsensibel (1×90 Min · 2. Jahr)G-06.2 Erste Hilfe und Basismaßnahmen — Erkennen, Alarmieren, Helfen (2×90 Min · 1.-2. Jahr)G-06.8 Reanimation — BLS in der Pflegeeinrichtung (2×90 Min · 1.-2. Jahr)Akute Symptomatik erkennen und reagieren:G-06.3 Bewusstseinsstörungen — Beurteilung mit GCS, Handlungsschritte (1×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.4 Akute Atemnot und Kreislaufprobleme — Erkennen und reagieren (2×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.5 Aspiration und Schluckstörungen — Notfallmanagement (1×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.6 Akute Verwirrtheit (Delir) — Erkennen und reagieren (1×90 Min · 2.-3. Jahr)G-06.7 Hypo- und Hyperglykämie — Erkennen und Erstmaßnahmen (1×90 Min · 2. Jahr)Rechtliche und fachliche Grundlagen:PflBG und PflAPrV Anlage 1 mit wörtlich zitierten KompetenzenRahmenpläne der Fachkommission nach § 53 PflBG (Stand 1.8.2019; Rahmenausbildungspläne aktualisiert 11/2023)ERC-Leitlinien (European Resuscitation Council) in aktueller FassungGRC (German Resuscitation Council) — deutschsprachige UmsetzungGlasgow Coma Scale (GCS) als Standard zur BewusstseinseinschätzungSBAR-Schema (Situation, Background, Assessment, Recommendation)DGEM-Leitlinie Klinische Ernährung (bei Aspirationsrisiko)S3-Leitlinie Demenz (bei Delir-Abgrenzung)§ 323c StGB Unterlassene Hilfeleistung als rechtlicher AnkerHaftungsfragen in der NotfallversorgungStrukturierte Notfallkommunikation als roter Faden:Das SBAR-Schema (G-06.1) ist der zentrale kommunikative Anker der CE und wird in den folgenden Notfall-Stunden konsequent angewendet. Bridge zu CE 03 (Übergabe am Schichtwechsel) wird hergestellt — strukturierte Kommunikation als durchgehendes Prinzip vom Routine-Bericht bis zur Notfallmeldung.Pflegerische Notfallkompetenz, nicht ärztliche Akutmedizin:Die Materialien grenzen die pflegerische Rolle klar von der ärztlichen ab. Pflegende erkennen, alarmieren, helfen — sie diagnostizieren nicht. Das verschafft Lernsicherheit ohne Kompetenzanmaßung.Reanimation nach aktuellen ERC/GRC-Leitlinien:G-06.8 (BLS in der Pflegeeinrichtung) folgt den aktuellen ERC-Leitlinien. Die Materialien betonen die Spezifika des Setting Pflegeeinrichtung (multimorbide Bewohner, Patientenverfügungen, DNR-Status, ggf. begrenzte Ausstattung) — Bridge zu CE 08 (Patientenverfügung).Für welche Lerngruppen?Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung. Erste Hilfe und BLS (G-06.2, G-06.8) bereits im 1./2. Jahr platzierbar, die symptombezogenen Notfälle (Bewusstseinsstörungen, Atemnot, Hypo-/Hyperglykämie) eher im 2.-3. Jahr. Materialien berücksichtigen die heterogene Sprachkompetenz der Lerngruppe — sprachsensible Strukturierung in G-06.1 SBAR, da Notfallkommunikation besonders auf DaZ-Lernende anspruchsvoll wirkt.Setting-Vielfalt:Alle 8 Themen arbeiten mit den drei Settings ambulant / Akut / Langzeitpflege. Notfälle in der ambulanten Pflege haben andere Strukturen als in der Akutklinik — diese Differenzierung wird konsequent durchgehalten. Beispiel: BLS in der Pflegeeinrichtung (G-06.8) thematisiert die Realität, dass kein Notarzt-Team in der Tür steht.Wiederkehrende Patientenpersonen:Über die Themen hinweg begegnen die Auszubildenden wiederkehrenden Patientenpersonen, was curriculare Kohärenz schafft und das Lernen biografisch verankert.Bundeseinheitlich einsetzbar:Die PflBG-, PflAPrV- und ERC/GRC-Bezüge gelten bundesweit. Landesrechtliche Spezifika und schulinterne Curricula ergänzt die einsetzende Lehrkraft im Anhang — entsprechende Hinweise sind in jedem Unterrichtsentwurf vorgesehen.Format und Branding:Word-Dokumente (.docx), A4 hoch, einseitig, sofort bearbeitbar. Brandneutral aufgebaut — keine Verlags- oder Logo-Aufdrucke. Eintragung des eigenen Schul- oder Trägernamens ist möglich.
Klassenstufen: BS: Lehrjahr 2, BS: Lehrjahr 3
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