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Tauche mit deinen Schüler*innen ein in die faszinierende Welt der Pustetechnik! Dieses Material lädt euch ein, zwei scheinbar gegensätzliche Welten – die reale und eine fantastische „Upside Down“-Welt – in einem einzigen Kunstwerk zu verbinden. Entdeckt, wie ihr mit Farbe und einem Strohhalm einzigartige Strukturen schafft und eure Kreativität zum Ausdruck bringt.
Plane deine Szene: Überlege dir, welche reale Szene (z. B. eine Stadt, Straße oder Häuser) du darstellen möchtest. Eine leichte Bleistiftskizze hilft dir dabei, deine Ideen festzuhalten.
Bereite deine Farbflächen vor: Male große, farbige Flächen auf dein Blatt.
Lass die Farbe tanzen: Tropfe dunkle Farbe (besonders für die „andere Welt“ eignen sich Schwarz, Violett oder Rot) auf die vorbereiteten Flächen. Weniger Farbe gibt dir dabei mehr Kontrolle.
Puste mit dem Strohhalm: Jetzt kommt der spannende Teil! Puste mit einem Strohhalm in die Farbtropfen. So entstehen faszinierende Linien und Verzweigungen. Probiere auch, aus einem Punkt heraus zu pusten, um Effekte wie Explosionen oder Wachstum zu erzeugen. Drehe das Blatt, um mehr Dynamik ins Bild zu bringen.
Gestalte deine Welten aus:
Die reale Welt: Zeichne sie klar und geordnet aus.
Die „Upside Down“-Welt: Verstärke und verdichte die zufällig entstandenen Strukturen. Nutze Fineliner, um Linien nachzuziehen und mehr Tiefe zu schaffen.
Spiele mit Kontrasten: Betone Hell-Dunkel-Unterschiede und den Gegensatz zwischen Ordnung und Chaos, um die Wirkung zu verstärken. Überlege dir: Wo „bricht“ die andere Welt in die echte hinein?
Kreativer Umgang mit Zufall: Deine Schüler*innen lernen, die Pustetechnik gezielt einzusetzen, um spannende und verzweigte Strukturen zu schaffen, die über bloße Kleckse hinausgehen.
Bildnerische Weiterentwicklung: Sie entwickeln die zufällig entstandenen Formen bewusst weiter und ergänzen Details wie Gebäude, Linien und Kontraste, um ihr Kunstwerk zu verfeinern.
Konzeptuelle Gestaltung: Sie üben sich darin, zwei unterschiedliche Welten – die reale und die „Upside Down“-Welt – klar voneinander abzugrenzen und gleichzeitig einen visuellen Zusammenhang herzustellen.
Ausdrucksstarke Bildkomposition: Sie gestalten ein durchdachtes und ausdrucksstarkes Bild, das nicht zufällig-chaotisch wirkt, sondern eine interessante und fesselnde Gesamtwirkung erzielt.
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