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Sozialpädagogin in der Grundschule mit einem Herz für Kinder mit Extra Power
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14 Seiten
4 Materialien






Viele Lehrkräfte merken inzwischen sehr deutlich, wie unterschiedlich Kinder in einer Klasse wahrnehmen, denken und reagieren. Manche Kinder sind schnell überfordert, andere reagieren impulsiv, wieder andere ziehen sich zurück oder brauchen deutlich mehr Zeit zum Verarbeiten. Begriffe wie Neurodivergenz im Klassenzimmer, Selbstregulation bei Kindern oder soziales Lernen in der Grundschule sind deshalb keine Theorie mehr, sondern gehören für viele zum ganz normalen Unterrichtsalltag.
Genau aus dieser Erfahrung heraus ist dieses Materialpaket entstanden.
Die Materialien arbeiten mit einer wiederkehrenden Tierklasse – der Waldklasse. In dieser Klasse lernen ein Gepard, eine Eule, ein Delfin und ein Biber gemeinsam. Jedes Tier reagiert ein wenig anders auf Situationen im Unterricht. Der Gepard ist sehr schnell, manchmal schneller als seine Gedanken. Die Eule denkt lange nach, bevor sie etwas sagt. Der Delfin spürt sofort, wenn sich die Stimmung verändert. Der Biber möchte am liebsten alles genau planen.
Diese Tierwelt hat einen einfachen Grund. Wenn Kinder über Gefühle, Überforderung oder Unterschiede sprechen sollen, ist es oft leichter, wenn nicht direkt über reale Kinder gesprochen wird. Über die Tiere der Waldklasse können Kinder erkennen, dass Menschen verschieden ticken, ohne dass jemand im Raum das Gefühl bekommt, gemeint zu sein. Gerade beim Thema Neurodivergenz in der Grundschule schafft diese Distanz oft viel Offenheit für Gespräche.
Das Materialpaket bündelt vier Unterrichtsmaterialien, die sich im Schulalltag gut ergänzen und häufige Themen im sozialen Lernen aufgreifen.
„Wir ticken alle anders – Neurodivergenz der Klasse erklären“ eröffnet das Thema Unterschiede im Denken und Verhalten. Kinder lernen, dass jeder Mensch Dinge anders wahrnimmt und dass genau diese Vielfalt eine Klasse ausmacht. Das Material eignet sich besonders gut als Einstieg in Gespräche über Neurodivergenz im Klassenzimmer.
„Wenn mein Kopf zu voll wird – Strategien für Kinder im Schulalltag“ hilft Kindern zu erkennen, wann Überforderung entsteht und was ihnen in solchen Momenten helfen kann. Gerade bei Themen wie Selbstregulation bei Kindern und Umgang mit Stress im Schulalltag bietet dieses Material viele Gesprächsanlässe.
„Wenn es jemandem schlecht geht – So helfen wir uns in der Klasse“ richtet den Blick auf das Miteinander. Die Kinder überlegen gemeinsam, wie sie reagieren können, wenn ein Mitschüler traurig, wütend oder überfordert ist. So entstehen konkrete Ideen für mehr Unterstützung und Empathie in der Grundschule.
„Wenn etwas nicht sofort klappt – Fehler gehören zum Lernen“ greift ein Thema auf, das im Unterricht ständig vorkommt. Kinder erleben, dass Lernen manchmal schwierig ist und dass Fehler ein wichtiger Teil des Lernprozesses sind. Das Material unterstützt eine gesunde Fehlerkultur im Unterricht und stärkt Durchhaltevermögen.
Zusammen ergeben diese vier Materialien ein Paket, das Lehrkräfte dabei unterstützt, wichtige Themen wie emotionale Kompetenz, Selbstregulation, Empathie und Umgang mit Unterschieden in der Klasse aufzugreifen. Die Materialien sind so aufgebaut, dass sie ohne lange Vorbereitung eingesetzt werden können und sich gut für Grundschule Klasse 2 bis 4, Klassenrat, soziales Lernen oder die Arbeit in der Schulsozialarbeit eignen.
Viele Klassen profitieren davon, wenn solche Gespräche bewusst Raum bekommen. Genau dafür ist die Waldklasse gedacht. Sie gibt Kindern eine Geschichte, in der sie sich wiederfinden können, und Lehrkräften ein Material, das Themen anspricht, die im Alltag ohnehin ständig da sind.
Wir ticken alle anders Neurodivergenz in der Klasse erklären In vielen Grundschulklassen lernen Kinder mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen zusammen. Manche reagieren impulsiv, andere sensibel, manche brauchen viel Struktur, andere viel Bewegung. Diese Unterschiede führen im Alltag oft zu Missverständnissen – nicht aus bösem Willen, sondern aus fehlendem Verständnis. Dieses Material hilft dir, genau hier anzusetzen. Eine kindgerechte Tiergeschichte eröffnet das Gespräch über unterschiedliche Denk- und Verhaltensmuster, ohne einzelne Kinder festzulegen oder Diagnosen öffentlich zu machen. Eigenschaften wie Impulsivität, Sensibilität oder ein starkes Bedürfnis nach Struktur werden verständlich und wertschätzend erklärt. Anschließend unterstützen dich vorbereitete Gesprächsimpulse dabei, das Thema im Klassenrat oder im Unterricht zu vertiefen. Gemeinsam erarbeitet ihr eine Haltung zum respektvollen Umgang miteinander. Ein Klassenposter mit Signature-Spruch macht diese Vereinbarung sichtbar und stärkt den Zusammenhalt nachhaltig. Das ist enthalten: Tiergeschichte zur Einführung in das Thema Vielfalt Eigenschaftskarten zur Gesprächsführung Moderationsimpulse für Unterricht oder Klassenrat Tafelbild der Tiere Klassenposter mit gemeinsamer Vereinbarung Besonders geeignet für: Grundschule Klasse 1–4 heterogene Klassen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen Klassen mit ADHS, Autismus oder anderen neurodivergenten Merkmalen präventive Arbeit im sozialen Lernen Klassenrat und Inklusion im Schulalltag Warum dieses Material im Schulalltag wichtig ist schafft Gesprächssicherheit bei sensiblen Themen reduziert Ausgrenzung und Missverständnisse stärkt soziale Kompetenz und Klassengemeinschaft unterstützt dich im Umgang mit Vielfalt Dieses Material ersetzt keine Diagnostik. Es hilft dir jedoch, Unterschiede im Klassenzimmer wertschätzend zu thematisieren und eine gemeinsame Haltung zu entwickeln.
Klassenstufen: 1. Klasse, 4. Klasse
In vielen Grundschulklassen gibt es heute Kinder, die schnell überfordert sind, plötzlich laut werden, sich zurückziehen oder in Konflikte geraten. Für Lehrkräfte und Sozialpädagog:innen bedeutet das oft, dass Unterricht unterbrochen wird und gleichzeitig das Gefühl entsteht, nicht allen Kindern gerecht werden zu können. Genau hier setzt dieses Material zum sozialen Lernen in der Grundschule an. Die Tiergeschichte aus der Waldklasse bietet einen ruhigen und kindgerechten Einstieg in das Thema Gefühle, Überforderung und unterschiedliche Reaktionen. Die Kinder erkennen dabei, dass jeder Mensch anders reagiert, wenn etwas schwierig wird. Anschließend überträgt die Klasse diese Situation auf den eigenen Schulalltag und überlegt gemeinsam, was helfen kann, wenn ein Kind wütend, traurig oder sehr unruhig ist. Zu typischen Situationen aus dem Unterricht gibt es Klassenposter, auf denen die Kinder eigene Ideen sammeln können. So entsteht Schritt für Schritt eine gemeinsame Strategie der Klasse. Die Poster bleiben anschließend im Klassenraum hängen und können im Alltag immer wieder aufgegriffen werden. Das Material eignet sich besonders für Stunden zum sozialen Lernen, für den Klassenrat, für den Morgenkreis oder für Situationen, in denen das Klassenklima gestärkt werden soll. Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter:innen und pädagogische Fachkräfte erhalten damit einen einfachen Gesprächsanlass, um mit Kindern über Gefühle, Konflikte und gegenseitige Unterstützung zu sprechen. Gerade in Klassen mit vielen unterschiedlichen Bedürfnissen oder mit neurodivergenten Kindern kann es helfen, gemeinsam zu klären, wie man als Klasse miteinander umgehen möchte. Kinder lernen dabei, Gefühle besser zu verstehen und Mitschüler in schwierigen Momenten zu unterstützen. Inhalt des Materials Tiergeschichte als Gesprächseinstieg Gesprächsimpulse zur Geschichte Situationen aus dem Schulalltag der Grundschule fünf Klassenposter (DIN A4) zum gemeinsamen Ausfüllen Anleitung für Lehrkräfte mit Ablauf der Stunde Einsatzbereiche Grundschule, soziales Lernen, Klassenrat, Morgenkreis, Klassenklima stärken, Umgang mit Konflikten, Emotionen verstehen, Unterstützung bei Überforderung im Unterricht.
Klassenstufen: 1. Klasse, 4. Klasse
Im Schulalltag merken viele Lehrkräfte schnell, wenn einem Kind alles zu viel wird. Manche Kinder werden plötzlich sehr unruhig, andere ziehen sich zurück oder reagieren empfindlich auf Geräusche und Konflikte. Gerade in heterogenen Klassen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen, mit ADHS, Autismus oder anderen Formen von Neurodivergenz, ist Selbstregulation in der Grundschule ein wichtiges Thema. Dieses Material hilft dir, genau darüber mit deiner Klasse zu sprechen und Kindern einfache Strategien für solche Momente zu zeigen. Eine kindgerechte Tiergeschichte aus der Waldschule eröffnet das Gespräch darüber, wie sich Überforderung im Schulalltag anfühlen kann. Anschließend erkennen die Kinder mit Hilfe von Signalkarten, woran sie merken können, dass ihr Kopf gerade zu voll wird. Die Strategiekarten zeigen konkrete Möglichkeiten, was ihnen in solchen Momenten helfen kann. So lernen Kinder Schritt für Schritt, eigene Gefühle wahrzunehmen und passende Lösungen zu finden. Das Material unterstützt soziales Lernen in der Grundschule und eignet sich besonders für Klassen mit vielen unterschiedlichen Bedürfnissen oder für die Arbeit mit neurodivergenten Kindern, ADHS oder Autismus. Gleichzeitig entlastet es Lehrkräfte, weil Selbstregulation nicht nur thematisiert, sondern direkt praktisch geübt wird. Das ist enthalten • Tiergeschichte als Einstieg in das Thema Überforderung im Unterricht • Signalkarten: Woran merke ich, dass mein Kopf zu voll wird • Strategiekarten: Was kann mir in solchen Momenten helfen • persönliche Auswahlkarte für Kinder zum Ankreuzen • Gesprächsimpulse für Klassenrat oder soziales Lernen Geeignet für Grundschule Klasse 1 bis 4 soziales Lernen, Klassenrat, Morgenkreis inklusiver Unterricht und heterogene Klassen
Klassenstufen: 1. Klasse, 4. Klasse
Soziales Lernen in der Grundschule mit einer Tiergeschichte aus der Waldklasse Viele Kinder erleben im Schulalltag schnell Frust, wenn etwas nicht sofort gelingt. Eine Aufgabe ist zu schwierig, ein Versuch klappt nicht und schon geben manche Kinder auf oder reagieren mit Ärger, Rückzug oder Unruhe. Gerade in heterogenen Klassen mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen wird es für Lehrkräfte immer wichtiger, mit Kindern über Fehlerkultur, Frustrationstoleranz und Durchhaltevermögen zu sprechen. Dieses Material unterstützt dich dabei, genau diese Situationen im Unterricht aufzugreifen. Eine kindgerechte Tiergeschichte aus der Waldklasse eröffnet das Gespräch darüber, warum Fehler zum Lernen dazugehören und warum niemand alles sofort können muss. Anschließend erleben die Kinder selbst kleine Herausforderungen, reflektieren ihre Erfahrungen und entwickeln gemeinsam Ideen, was ihnen helfen kann, wenn etwas schwierig wird. Das Material verbindet soziales Lernen, emotionale Kompetenz und Lernmotivation und lässt sich ohne Vorbereitung im Unterricht einsetzen. So kannst du das Material im Unterricht einsetzen Du liest zunächst die kurze Geschichte aus der Waldklasse vor, in der die Tiere erleben, dass ein Bauprojekt nicht sofort gelingt. Die Geschichte dient als Gesprächsanlass für die Klasse. Danach probieren die Kinder kleine Aufgaben aus, die bewusst ungewohnt oder herausfordernd sind. Anschließend reflektieren sie ihre Erfahrungen und sammeln gemeinsam Strategien, die helfen können, wenn etwas schwierig ist. Die Ideen werden auf einem Klassenposter festgehalten und können dauerhaft im Klassenraum sichtbar bleiben. Das Material eignet sich besonders für Unterrichtssituationen, in denen Kinder schnell frustriert sind, Aufgaben vermeiden oder Schwierigkeiten haben, mit Fehlern umzugehen. Enthalten im Material Tiergeschichte aus der Waldklasse zum Einstieg in das Thema Fehler machen und Lernen Gesprächsimpulse für den Austausch in der Klasse Aufgabenkarten mit kleinen Herausforderungen für die Schüler Reflexionsblatt für Kinder zur eigenen Erfahrung Klassenposter „Was hilft uns, wenn etwas nicht sofort klappt?“ klare Anleitung für Lehrkräfte zur direkten Umsetzung im Unterricht Geeignet für Grundschule, Klasse 1–4 auch einsetzbar in Schulsozialarbeit, Förderunterricht und sozialem Lernen
Klassenstufen: 1. Klasse, 4. Klasse
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