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Dieses Unterrichtsmaterial zeigt, dass Frauen in der Französischen Revolution nicht nur „dabei“ waren, sondern auf sehr unterschiedlichen Wegen handelten: auf der Straße (Marktfrauen/Versailles), in politischen Klubs, in Salons und durch eigene Forderungen nach Rechten. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit kurzen Sachtexten, Bildquellen und einer Primärquelle (Auszug aus Olympe de Gouges’ „Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin“, 1791). In klar strukturierten Aufgaben entnehmen sie Informationen, beschreiben Bilder, analysieren Forderungen und beantworten am Ende eine Urteilsfrage: Waren Frauen Zuschauerinnen oder politische Akteurinnen? Ideal für Text- und Quellenarbeit in Sek I.
→ Beteiligung von Frauen trotz fehlender politischer Rechte (Marktfrauen, Tricoteusen/Sansculotten-Unterstützung)
→ Politische Frauenklubs: „Gesellschaft der revolutionären Republikanerinnen“ (1793), Ziele (soziale Gerechtigkeit, Preis-/Lohnforderungen), Verbot 1793Die SuS …
→ entnehmen Informationen aus Sachtexten, Bildquellen und einer Primärquelle.
→ beschreiben historische Darstellungen und leiten Absichten/Ziele ab.
→ arbeiten Forderungen und Rechte aus einer Quelle heraus (Belegstellen).
→ begründen ein historisches Urteil mit Materialien (Text + Quelle + Bild)
Sekundarstufe I (Klasse 7–9)
ca. 1–2 Unterrichtsstunden
Starker Mix aus Sachtext + mehreren Bildquellen + Primärquelle (Olympe de Gouges). Die Abschlussaufgabe zwingt zur echten Begründung mit Materialbelegen – nicht nur Nacherzählung.
Dieses Materialpaket wurde erst vor Kurzem erstellt. Der Autor hat noch keine Beschreibung hinterlegt.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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