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Der vorliegende Aufgabenpool ist in enger Zusammenarbeit mit der Autorin entstanden. In ihren Lesungen ist es ihr wichtig, dass die Schüler ihr eigenes Verhalten reflektieren und viel von sich selbst berichten. Diese Idee war Leitgedanke für die Aufgabenstellungen.
Zentrale Themen des Romans sind soziale Medien, Medienerziehung und Familie, aber auch Identitätsfindung in der Pubertät, Midlife-Crisis der Eltern sowie erste Erfahrungen mit Krankheit und Tod.
Der Großteil der Aufgaben kann in einem Lesetagebuch bearbeitet und dokumentiert werden. Hierbei ist es möglich, durch eine entsprechende Aufgabenauswahl qualitativ wie quantitativ zerenzieren. Andere Aufgaben dienen dem kooperativen Lernen und sollen in der Gruppe bearbeitet werden. Außerdem soll die Klasse miteinander ins Gespräch kommen, argumentieren, begründen. Einige Aufgaben wollen zur Diskussion innerhalb der Lerngruppe anregen.
Als Klassenlektüre eignet sich „Immer kommt mir das Leben dazwischen“ für die sechste und siebte Jahrgangsstufe.
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