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Dieses Material beinhaltet Poster sowie vielfältige Wortkarten zur Erarbeitung/Wiederholung abstrakter Nomen zum Beispiel im Kreis.
Die Kinder ordnen die Wortkarten den jeweiligen Überbegriffen (Gefühle, Ereignisse, Lebewesen usw.) zu.
Dabei ist es nicht zentral, ob ein Wort nun eindeutig unter einen Überbegriff einzuordnen ist. Oft gibt es Überschneidungen. Entscheidend ist es, dass die Kinder ein Gefühl für abstrakte Nomen entwickeln und diese sicher als Nomen erkennen können. Von daher ist es wichtig, dass die Kinder miteinander ins Gespräch kommen.
Im Anschluss schreiben die Kinder selbst Wörter zu den unterschiedlichen Kategorien auf Papierstreifen und ordnen sie zu.
Passend zu den Wortkarten findest du kleine Artikelkarten im Set. Diese bitte mehrfach ausdrucken, damit die Kinder zu jedem Wort den passenden Artikel legen können. Der Artikelbeweis ist der zentrale Beweis, um Nomen zu bestimmen und sollte den Beweis "Nomen kann ich sehen und anfassen", den die Kinder aus Klasse 2 mitbringen, ablösen. Gerade dieser Beweis funktioniert bei abstrakten Nomen nun nicht mehr.
Da der Artikel im Satz nicht zwingend direkt beim Nomen steht, übe ich in meiner Klasse immer wieder, Adjektive zwischen Artikel und Nomen zu schieben. Nachdem zu den Nomen passende Artikel gelegt wurden, kannst du die Kinder selbst zu den Nomen passende Adjektive auf Papierstreifen schreiben lassen und sie zwischen Artikel und Nomen schieben lassen.
Darüber hinaus findest du Lupen mit Nachsilben beim Material. Die Kinder können einige Nomen an ihren Nachsilben erkennen. Schneide das Innere der Lupe aus, dann können sie über die Nachsilben im Wort gelegt werden.
Ich wünsche dir viel Freude beim Einsatz des Materials!
Liebe Grüße
Becky
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