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Enthaltene Schwerpunkte:
Zentralperspektive: Grundlagen des räumlichen Zeichnens
Gesichter & Karikaturen: Menschen zeichnen, Mimik und Ausdruck erfassen
Berühmte Künstler nachahmen: Techniken erproben und übertragen
Die Materialien lassen sich in den Jahrgängen 5 bis 9 einsetzen und sind geeignet für Einzelstunden, Vertretungsstunden bis hin zu projektorientierten Reihen.
Gesichter & KarikaturenHier findet ihr ein Arbeitsblatt mit zwei zur Wahl stehenden Arbeitsaufträgen: Ein Gesicht oder eine Karikatur zeichnen. Die Aufgabe eine Karikatur zu zeichen ist etwas anspruchsvoller und eine Differenzierungsmöglichkeit nach oben, die ich hier angedacht habe. Ich habe mich auch daran versucht einen Bewertungsbogen mit möglichst objektiven Kriterien zu formulieren - es gibt alles auch als Word-Dokument, damit ihr das Material für euch anpassen könnt.Enthalten sind:Arbeitsauftrag auf einem ABBewertungsbogenBeispiele von Schülerarbeiten einer 9. Klasse Der erwähnte Zeichenkurs / das Daumenkino sowie die Vorlage für ein proportioniertes Gesicht habe ich aus der Zeitschrift Kunst 5-10, Heft 1 zum Thema Gesichter entnommen und kann sie daher hier nicht mit zur Verfügung stellen.
Klassenstufen: 9. Klasse
Hier findet ihr ein Arbeitsblatt mit einem Arbeitsauftrag zu Zentangle Kunst, das ich in dieser Form in zwei 9. Realschulklassen eingesetzt habe. Die SuS sollen schrittweise ein Bild im Zentangle Stil erstellen. Dabei geht es vor allem um sauberes Zeichnen von Linien, Mustern und Formen. Ebenfalls auf dem AB enthalten sind einige Bewertungskriterien.Ich habe das Projekt in Jahrgang 9 und Jahrgang 6 (Gymnasialklasse) im Homeschooling ausprobiert. Für den 6. Jahrgang habe ich allerdings die Anforderungen etwas reduziert, sie hatten keine Vorgaben zur Anzahl der sich wiederholenden Muster und sollten das Bild im DIN A4 Format zeichnen.Ich kann mir den Einsatz des Projekts auch gut in den Jahrgängen 7 und 8 vorstellen, wenn man die Anforderungen entsprechend an die Lerngruppe anpasst.
Klassenstufen: 6. Klasse, 9. Klasse
Als neues Thema in Kunst steht in meiner 9. Klasse (Realschulzweig) perspektivisches Zeichnen an. Hierzu habe ich mit der Zentralperspektive begonnen und dieses Arbeitsblatt erstellt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung mit Begriffsklärungen folgt direkt der praktische Arbeitsauftrag mit Schülerbeispiel. Ich könnte mir den Einsatz auch in der 8. oder 10. Klasse vorstellen und denke als Einstieg in das Thema eignet es sich ganz gut, um ein Gefühl für räumliches Zeichnen mittels eines Fluchtpunkts zu bekommen. Ich unterrichte Kunst fachfremd, falls ihr also fachliche Fehler findet, schreibt mir gerne, dann korrigiere ich das Material nach.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Als größeres Kunstprojekt in Klasse 7 haben meine SuS bekannte Werke von Vincent van Gogh in verschiedenen Techniken nachgeahmt. Dafür sucht sich jeder ein Kunstwerk aus (wir hatten große Bilder in der Kunstsammlung, im Material sind aber auch 10 Werke von van Gogh enthalten, die als Vorlage dienen können). Anschließend erhielt jeder ein dickes Papier (mind. 360g). Das Blatt wird in drei Abschnitte unterteilt, auf denen in drei verschiedenen Techniken (Acryllfarbe, Bleistiftzeichnung, Schnipselcollage) das Kunstwerk nachgeahmt werden soll. Freiwillig konnten meine SuS noch einen 4. Abschnitt auf dem Bild kennzeichnen, in dem sie eine Technik ihrer Wahl ausprobieren konnten.Im Material enthalten:Arbeitsblatt mit AufgabenstellungVier Schülerbeispielarbeiten10 Kunstwerke als Vorlage von Vincent van GoghErfahrungen:Ich empfehle wirklich dickes Aquarellpapier oder Acryllpapier (hatten wir auch mehrere Blöcke in der Kunstsammlung) zu nutzen, da das normale Zeichenblockpapier zu dünn ist und sich stark wellt, wenn mit Acrylfarben darauf gemalt wird. Man sollte zu Beginn des Projektes einmal ansprechen, wie mit Acryllfarben (hatten wir in der Kunstsammlung, brauchten die Sus nicht kaufen) umgegangen werden sollte: Sparsam Farbe aus den Tuben nehmen und erst einmal nur 2-3 Farben der Bildecke, in der man beginnt auswählen. Einige meiner SuS wollten direkt sämtliche Farben holen, die sie in einer Doppelstunde dann aber gar nicht hätten nutzen können, sodass viel Farbe dadurch verschwendet würde.Vor Beginn des Projektes sollte jeder eine Mischpalette (mind. eine pro Tisch) angeschafft werden, um darauf die Acryllfarben zu holen.Das Projekt hat bei mir in einer 7. Gymnasialklasse etwa 6 Doppelstunden Zeit in Anspruch genommen, man sollte also nicht zu knapp vor den Zeugnissen damit beginnen. Ich kann mir den Einsatz aber auch super in höheren Klassenstufen bis zur 10 vorstellen.Passend dazu ein Kunst-Theorie Einschub zu van Gogh:
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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